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Für die aufgeregten 27 Skifahrerinnen und Skifahrer des Gymnasiums am Bötschenberg ging es in diesem Jahr nach Fügenberg ins Zillertal, um die Pisten dort unsicher zu machen. 

Sechs Tage lang wurden die Pisten im Hochzillertal rund um Fügenberg befahren. Die Anfänger verließen sehr schnell den „Babyhügel“ und fuhren am Freitag bereits mit den Könnern die schwarzen Pisten in dem großen Skigebiet sicher herunter. Dabei wurden die Skifahrer motiviert durch den großartigen Sonnenschein und die gute kulinarische Verpflegung im Gasthaus Zum Schoner. 

Auch die Abende wurden von den Schülerinnen und Schülern mit viel Spannung und Unterhaltung unter anderem mit den Strategiespiel „Werwolf“ und anderen Gruppenspielen zu einer Hüttengaudi, bei der sich aus den Schülerinnen und Schülern der sechsten bis elften Klassen sehr schnell eine begeisterte Après-Ski- Gemeinschaft bildete. 

Der Donnerstagabend bildete für alle ein unvergessliches ein Highlight. Bei der Hochfügennigth durften waghalsige Sprünge von Freestylern bestaunt werden und das bunte Rahmenprogramm wurde abgeschlossen durch ein atemberaubendes Höhenfeuerwerk. 

Alle begeisterten Skifahrerinnen und Skifahrer sind sich einig: Eine gelungene Ski Gaudi, die sich im nächsten Jahr wiederholen sollte, um so der sportlichen Ausrichtung des GaBös noch ein weiteres Highlight hinzuzufügen. 

Die diesjährige Schneefahrt führte ins beschauliche Seefeld in Tirol, Österreich. Nach einer ereignislosen Anreise am Sonntag, den 04.02., startete die Woche mit der Ausleihe des Materials am folgenden Morgen – für einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es Snowboards, die meisten hatten sich für Ski entschieden.

Bei perfekten äußeren Bedingungen – Kaiserwetter, optimal präparierte Pisten, hervorragende Lifte und geringe Wartezeiten – konnten die erfahrenen Wintersportler  zunächst das Skigebiet erkunden, während diejenigen, die nach eigenem Wunsch noch Ausbildungsbedorf hatten, von den beiden Lehrkräften – Herr Salzmann & Herr Kramer – betreut wurden. In den Folgetagen bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann Aufgaben, die sie in Kleingruppen selbständig zu bearbeiten hatten, so z.B. das Entwickeln und Üben einer Formationsfahrt, die dann gefilmt und ausgewertet wurde.

Da das Skigebiet in Seefeld zwar sehr schön, aber etwas klein war, hatte Herr Salzmann im Vorfeld für den Donnerstag einen Ausflug in das Skigebiet Kaltenbach-Hochfügen organisiert – mit ca. 160 Pistenkilometern ein echtes Highlight. Leider war dieser Tag der einzige in der gesamten Woche, an dem das Wetter uns im Stich ließ. Bei sehr bescheidenen Sichtverhältnissen machten aber alle das beste aus dem Tag. Einige der Fortgeschrittenen wählten am Ende sogar die Talfahrt auf der sehr anspruchsvollen „Stephan Eberharter Goldpiste“.

Nach einem weiteren Vormittag auf den Pisten unserer „Heimskigebiets“ in Seefeld ging es dann am Freitag Nachmittag zurück nach Hause. Am Samstag früh um 2:30 Uhr landeten wir erschöpft, aber zufrieden wieder in Helmstedt.

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