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Nachdem am Abend des 03.12.2015 mit einer Abendveranstaltung, bei der Florian Sitzmann als Hauptgast von seinem Leben erzählte, der Startschuss für die diesjährige Ausgabe von “Gemeinsam leben, gemeinsam Sport treiben” gefallen war, veranstaltete der Sportleistungskurs der Q2 des Gymnasiums am Bötschenberg am 04.12.2015 einen Sporttag zum Thema Inklusion.

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Zu diesem Zweck versammelten sich am Freitag die beiden Klassen des 7. Jahrgangs in der Kanthalle. Blindenfußball, ein Rollstuhlparcours und eine Blindenparcours bestimmten das Programm, welches von der ersten bis zur sechsten Stunde dauerte.

Die Inhalte dieses Projekts wurden im Rahmen des Seminarfachs unter Leitung des Fachlehrers Herrn Huth entwickelt. Themen waren hierbei sowohl der Fortschritt der Inklusion an den Schulen im Landkreis Helmstedt, als auch ein behindertengerechter Umbau unserer Schule und die dabei entstehenden Kosten. Des Weiteren wurden Umfragen durchgeführt sowie zusätzliche Förderungsmöglichkeiten für Menschen mit Handicap in Betracht gezogen.

Der Tag bereitete allen Kinder große Freude und sensibilisierte Sie für das Thema Inklusion.

Bericht: Nico Kaufmann & Arne Poley
Fotos: Kristin Lüdeke & Steffen Huth

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Die Ausstellung „Typografische Inklusion“ ist eine vielfältige und zugleich interessante künstlerische Auseinandersetzung und Bereicherung zu der viel diskutierten Thematik Inklusion.

Den Auftakt der Vernissage bildete ein Text von Julia Herzog mit der Leitfrage „Was ist Inklusion?“. Die Frage wurde u.a. durch eine sehr spannende Inszenierung des Darstellenden Spiel Kurses beleuchtet. Dabei wurde die Problematik ganz wunderbar aufgegriffen und umgesetzt. Eine Antwort auf die Frage „Was ist Inklusion?“ gab Yasmin Krüger mit ihrem Text „Das ist Inklusion“. Schockierend ehrlich, emotional und sogleich sehr ernsthaft griff sie einige Auffassungen vom „PERFEKTsein“ auf und brachte ihre Meinungen textsicher auf den Punkt.

So brachten nicht nur diese sehr ergreifenden Fragen, Antworten und Inszenierungen Anstöße zum Nachdenken mit sich, sondern auch die verschiedenen Kunstwerke stellen Fragen an den Betrachter und weisen auf unterschiedlichste Art und Weise auf die Thematik Inklusion hin.

Wer ist schon perfekt? Was bedeutet ein Miteinander statt ein Nebeneinander? Wie funktioniert Inklusion wirklich im Alltag?

Herzlichen Dank an die kreativen Oberstufenschüler, die sich diesen Fragen gestellt und sich dieses wichtige Thema bewusst gemacht haben und für die tollen, künstlerischen sowie beeindruckenden Antworten!

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Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik Inklusion

Die Oberstufenschüler zweier Kunstkurse haben sich mit dem Thema Inklusion beschäftigt. Dabei haben sie dieses viel diskutierte und wichtige Thema mit ihrem Semesterthema „Plakate“ kombiniert. Der Schwerpunkt bei der Gestaltung der Kunstwerke liegt auf der Typografie, welche ein Gestaltungsprozess mittels Schrift und ein wesentlicher Bestandteil der Plakatgestaltung ist.
Zu Beginn setzten sich die Schüler mit dem „Zauberwort“ Inklusion auseinander.
Was ist das überhaupt? Wo begegnen wir Inklusion? Was bedeutet „normal sein“? Anderssein? In welchen Bereichen findet Inklusion statt? Wo findet sie nicht statt und warum nicht? Was können wir tun? Wie können Begegnungen geschaffen und Grenzen oder Trennungen durchbrochen werden?
Die Schüler näherten sich mithilfe dieser Fragen, Recherchen und ihrem Wissen über Typografie diesem Thema an. Es entstanden Zeichnungen und Fotografien. Inklusion wurde z.B. auch als Wort in die chinesische Sprache übersetzt und dieses wurde als Bild umgestaltet. Auch Lebensmittel wurden verwendet, um Inklusion künstlerisch darzustellen.

Es sind verschiedene und sehr spannende Kunstwerke zum Thema Inklusion und Typografie entstanden, welche am 18.02.2015 um 18 Uhr in der Volksbank in Helmstedt (Kornstr. 2) zu bestaunen sind.
Ebenso gibt es zu dem Auftakt der Vernissage u.a. etwas Poetisches und eine Inszenierung des Darstellendes Spiel Kurses.

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