Der 09. November 1989. Die innerdeutsche Grenze wird geöffnet. Ein historischer Tag.

Um diesen Tag ging es im Projekt von Herrn Ernst und Herrn Gosemann. Die Teilnehmer besuchten die Grenzdenkmäler in Marienborn und Hötensleben. Außerdem wurde dem Zonengrenzmuseum ein Besuch abgestattet. Mithilfe von iPads wurden verschiedene Zeitzeugeninterviews aufgenommen und anschließend geschnitten. Durch diese Methode ergab sich die Chance, ein wichtiges Stück Helmstedter Geschichte vor dem Vergessen zu bewahren.

 

“Ich habe dieses Projekt gewählt, weil es interessant klang und ich mehr über die Grenzöffnung erfahren möchte.”

– David, Klasse 9b

 

Fotos

Schülerinnen und Schüler des Politik-Leistungskurses PW92 unter der Leitung von Frau Neuschulz und weitere Interessierte nahmen an einer Podiumsdiskussion zum Thema Europa und dessen Zukunft teil. Dafür wurde der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Helmstedt/Wolfsburg Falko Mohrs eingeladen.

Zunächst stellte sich Falko Mohrs dem Publikum vor. Falko Mohrs ist SPD-Politiker und wurde als Direktmandat in unserem Wahlkreis in den Bundestag gewählt. Seine Hauptthemen sind Digitales und Wirtschaft.

Nach der persönlichen Vorstellung präsentierte er seine Sicht auf Europa und dessen Zukunft.

Daraufhin durften die Schülerinnen und Schüler Falko Mohrs diverse Fragen zu den Themen Bildungs-, Umwelt-, Sozial-, Innen- und Außenpolitik stellen und darüber diskutieren. Die Schüler Niklas Tilg und Merle Gask aus der 11. Klasse (Q1) übernahmen dabei die Moderation.

 

Effektivität, Kreativität sowie ein flüssiger und natürlicher Bewegungsablauf stehen im Mittelpunkt der Fortbewegungsart Parkour

Aufregung,Anspannung und Nervosität, sind wohl die Emotionen, die man vor einem Theaterauftritt empfindet.

Wie leben Pferde artgerecht und was brauchen sie eigentlich? Diesen Fragen haben wir uns theoretisch und ganz praktisch genähert. Wir haben die Tiere versorgt, geputzt, gemistet gefegt und haben sie bewegt. Das Ergebnis: zufriedene Tiere, die im Herdenverband spielen, fressen, toben und sich ausruhen. Vielen Dank an die Wolsdorfer Ponyschule, die uns am Tag der offenen Tür mit einem richtigen Pony besucht und es uns ermöglicht, im nächsten Schuljahr eine Pferde-AG anzubieten.

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Zusammen mit Herrn Dietrichstein und Herrn Noll, entwickeln die Schülerinnen und Schüler ein Konzept, die Schule schöner zu gestalten.

Natur und Fotografie, diese Kombination findet man in dem Projekt von Frau Reichpietsch.

In dem Projekt werden hauptsächlich die Spiele ultimate Frisbee, Flagfootball sowie Football gespielt.Trotz der schnellen Spielzüge, findet man auf dem Feld Spieler aus allen Altersklassen, die alle mit dem gleichen Niveau anfangen.

In Grenzsituationen einen kühlen Kopf bewahren, sich auf das Wesentliche konzentrieren und helfen können. Damit beschäftigt sich der Schulsänitätsdienst.

Die Projektteilnehmer simulierten eine Explosion im Chemieraum und probten so das richtige Handeln im Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird. Die Schulsanitäter beschäftigten sich außerdem mit dem Aufbau eines Rettungswagens. Dieser kommt  am Freitag, 04. Mai 2018 um 14:00 zur Präsentation am Lehrerparkplatz. Ziel des Schulsanitätsdienstes ist es, Menschenleben zu retten, indem sie in Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) Besucher des Tages der offenen Tür als Knochenmarkspender registrieren möchten. Wenn auch Sie sich registrieren lassen möchten, dann kommen Sie zum Schulsanitätsdienst in Raum 325!

“Beim Schulsanitätsdienst hat man nie ausgelernt, man kann immer etwas neues hinzulernen.”

Lasse, Klasse 9a

Die Projekttage 2018 gestalteten wir mit Interviews und Bildern aus verschiedenen Projekttagen. Wir hatten die Möglichkeiten in verschiedene Projekte hinein zu schauen und uns unsere eigene Meinung zu bilden.

Spaß,Hüftschwung und laute Musik, stehen an wichtigster Stelle bei dem Projekt Zumba.

Unter der Leitung von Frau Wolf und Frau Bartz, lernten die begeisterten Tänzer und Tänzerinnen neue Tanzschritte mithilfe von YouTube Videos und konnten damit ihre eigenen Choreographien erstellen.

“Etwas Gutes tun kann so einfach sein!” Im Projekt „Verantwortung“ gingen Frau Tiesler und Frau Friede mit Schülerinnen und Schülern zur Helmstedter Tafel und halfen dort tatkräftig mit. Damit taten sie etwas Gutes für die bedürftigen Menschen in Helmstedt.

Zunächst wurden von den Supermärkten Helmstedts Essensreste beschafft, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits überschritten wurde. In der Leuckartstraße wieder angekommen, sortierten die Schüler die Lebensmittel und verarbeiteten diese.

“Es hat mir Spaß gemacht, bedürftigen Menschen zu helfen.”

Dominic, 11. Klasse (Q1)