Im August fuhr die Klasse 7a mit ihren Lehrkräften Christiane und Friedrich Jungenkrüger auf Klassenfahrt zum Surfen nach Fehmarn.

Gemeinsam mit den Surflehrern vor Ort wurden die Schülerinnen und Schüler morgens in die Anfänge des Surfens eingeführt. Dabei wurde ihnen das Aufbauen des Riggs beigebracht, die Grundtechniken wie Drehungen, die Wende und vor allem das Fahren der unterschiedlichen Kurse.

Nachmittags standen verschiedene Wassersportaktivitäten auf dem Programm. Dabei probierten sich die Schülerinnen und Schüler im Stand Up Paddling und Kanu fahren oder spielten Wasserball im Pool. Aber auch andere Freizeitaktivitäten wie das Crazy Unihoc – Turnier erfreuten sich einer großen Beliebtheit, vor allem begeisterten sich aber auch viele Schülerinnen und Schüler für das Trampolinturnen auf einer attraktiven Sprunganlage.

Am letzten Tag war es noch einmal besonders schön, als alle gemeinsam in der Ostsee baden konnten, obwohl die Warnung vor Feuerquallen das Badeerlebnis ein wenig trübte. Leider war die tolle Fahrt viel zu schnell zu Ende, man hofft aber, dass man demnächst noch einmal zum Surfen fährt. Vielen Dank an unsere Lehrkräfte, Christiane und Friedrich Jungenkrüger, die seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass sich das Surfen als festes schulisches Angebot im Sportprofil der Schule etabliert hat.

Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel

In der „Lessingstadt“ Wolfenbüttel wurde am Mittwoch, dem 05. 09. 2018, im Zeughaus der Herzog August Bibliothek im Rahmen der Jubiläumsfeier anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Schülerseminars der Kooperationsvertrag zwischen der Herzog August Bibliothek und dem Helmstedter Gymnasium am Bötschenberg  von dem Direktor der Bibliothek, Herrn Prof. Burschel, und dem Schulleiter Herrn Jungenkrüger unterzeichnet.

Die seit 1983 stattfindenden Schülerseminare sind bereits regelmäßig von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums am Bötschenberg  in Begleitung von Frau Zechmann und Frau Grüger-Vollheide besucht worden. In Wolfenbüttel werden mit Kursen der gymnasialen Oberstufe in ein- bzw. dreitägigen Veranstaltungen abiturrelevante Themen mithilfe des Bibliotheksbestandes vertieft. Auch ein Besuch des Lessinghauses wurde jedes Mal mit großem Interesse durchgeführt.

Ferner begleitet der Bibliothekspädagoge Wilfried Seyfarth ein Recherchetraining für Facharbeiten mit großem Engagement, wovon sich viele  Schülerinnen und Schüler begeistert zeigten.  Eine Ausstellung im Zeughaus veranschaulicht vom 05. – 27. September 2018 die Zusammenarbeit von Schulen und Bibliothek.

Auch die Möglichkeit der Nutzung von digitalen Medien und Möglichkeiten des zeitgemäßen Unterrichts hob Herr Seyfarth insbesondere hervor: „Die Schülerinnen und Schüler lernen, Quellen kritisch auszuwählen, zu bewerten und eigene Interessen und Standpunkte zu identifizieren.“

 

Auszug aus dem KOOPERATIONSVERTRAG

Es ist daher erklärtes Ziel der Partner, Schülerinnen und Schüler für die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Medien zu sensibilisieren, beim Lernen zu unterstützen sowie für das selbstständige Suchen, Beschaffen, kritische Bewerten und kreative Verarbeiten von Informationen zu interessieren und zu motivieren.

Zu den bildungsrelevanten Aktivitäten im Rahmen dieser Partnerschaft gehören insbesondere:

  • Thematisches Arbeiten in der Bibliothek (systematische Integration außerschulischer Lernorte in den Fachunterricht)
  • Medienpräsentation in der Bibliothek
  • Vermittlung von Methoden zur medienübergreifenden Informationsrecherche
  • Einführung in die digitalen Angebote einer Bibliothek
  • Vertiefung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens
  • Befähigung zum kritischen Umgang mit Medien und Informationen (Medien- und Informationskompetenz)

 

Lessing Haus Wolfenbüttel

In der ersten Septemberwoche 2018 fuhr die Klasse 9a des GaBö zum Gegenbesuch im Rahmen des Ermeloaustauschs. Nachdem der Besuch der Niederländer im Juni für innige Freundschaften gesorgt hatte, waren alle sehr gespannt und voller Erwartungen auf die Woche in den Niederlanden. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Frau Jabs sowie vom Klassenlehrer, Herr Kramer.

Nach der langen Busfahrt wurden wir am Christelijk College Groevenbeek in Ermelo wie alte Bekannte empfangen – es gab viel zu erzählen. Daher fiel das restliche Programm für den Montag eher spartanisch aus: nach einer Begrüßungs- und Orientierungsrunde wurden die Schülerinnen und Schülern von ihren Gasteltern abgeholt und verbrachten einen gemütlichen Abend gemeinsam mit ihren Austauschpartnern.

Am Dienstag hatten unsere Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, den Unterricht an einer anderen Schule – in einem anderen Land(!) – kennenzulernen und sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden im Schulalltag der beiden Partnerschulen bekannt zu machen. Am Nachmittag ging es dann mit dem Bus nach Lelystad zum Batavialand: Hier konnten wir einen originalgetreuen Nachbau des 1629 vor Australien gesunkenen Handelsschiffes “Batavia” besichtigen und dabei auch einen Einblick in die Art und Weise gewinnen, wie vor 300 Jahren solches Schiffe gebaut wurden.

Am Mittwoch stand Amsterdam auf dem Plan. Zunächst ging es mit dem Bus zum Stadion des niederländischen Rekordmeisters “Ajax Amsterdam”, das erst seit wenigen Wochen “Johann Cruiyff Arena” heißt. Im Anschluss an eine beeindruckende Führung im komplett überdachten Stadion – inkl. Abstecher in die Heimkabine, den Pressekonferenzraum sowie auf die höchsten Ränge – ging es zum Nationalmuseum der Niederlande, dem “Rijksmuseum”. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler Meisterwerke von Rembrandt oder van Gogh in Augenschein nehmen und sich in der beeindrucken Architektur des Museumsgebäudes verlieren.

Der Donnerstag stand im Zeichen der Vorbereitung des Abschlussabends, zu dem dann auch die Gasteltern eingeladen wurden. Zudem spielten die Schülerinnen und Schüler “Boerengolf” (zu deutsch: Bauerngolf), wobei ein kleiner Fußball mit einem holzbeschuhten Stock über einen wilden Kurs bugsiert werden muss. Dass es dabei fast durchgehend regnete, wurde das Spiel mehrfach unterbrochen – der guten Laune der Spieler tat dies aber keinen Abbruch.

Am Freitag ging es dann nach einer tollen Woche mit vielen Eindrücken zurück nach Helmstedt. Pünktlich um kurz nach 15 Uhr landeten wir wieder am Bötschenberg und stellten trotz des rundum gelungenen Austausches fest: Schön, wieder zuhause zu sein.

 

Fotos

 

Unter den Sport LKs bereits bekannt hat die Area47 nun auch ihren Reiz auf die diesjährigen Sport P1-Abiturienten und auf uns als Begleiter (Frau Tiesler
und Herr Salzmann) ausgeübt. Hin und zurück wurden wir mit dem Zug transportiert, zu Aller Erstaunen ohne Verspätung. Untergebracht in Tipis starteten wir in die Action-Sport-Woche.

Den ersten Tag verbrachten wir in atemberaubenden 30 m Höhe unterhalb einer Brücke, in einem der höchsten Hochseilgärten der Welt. Wer noch nicht genug hatte vom Klettern, konnte sich nachmittags am Kletterfelsen erneut in die Höhe schwingen. Jeden Tag stand uns zudem die „Water Area“ mit zahlreichen Rutschen, Sprungschanzen, Blobbing, einer Wasserkanone und vielem mehr zur Verfügung. Abends wurde stets der Volleyball noch ein wenig gequält.

Der Mittwoch war der vollste Tag. Er begann mit einer Rafting Tour auf der Inn. Fast jeder fand im Spiel mit dem kühlen Nass seinen Spaß. Tequila wurde dabei besonders häufig ausprobiert. Tequila steht natürlich dafür, den Oberkörper soweit über die Reling zu kippen, dass der Kopf komplett in den schmackhaften Fluten verschwindet. Am Mittwochnachmittag wurde dann in die Pedale getreten, um zum Piburger Bergsee zu gelangen. Höhepunkt der Tour war ein 30 minütiger Anstieg, der nur im ersten Gang überwunden werden konnte. Anerkennung und Erstaunen über Fahrräder ohne Motor war der Dank.

Der Donnerstag war ein besonderer Tag für eine Teilnehmerin, deren Volljährigkeit gemeinsam gefeiert wurde. Daneben verbrachten vier Sportler
ihre erste Stunde auf einem Wakeboard. Zudem begab sich eine Gruppe von acht Personen auf Expedition in eine tiefe Schlucht, welche ein Fluss in den Fels gerissen hatte. Die Expedition namens “Canyoning” forderte volle Aufmerksamkeit beim Abseilen und beim Wasserfallrunterrutschen oder -runterspringen. Abends wurde dann der Geburtstag und letzte Abend der Kursfahrt gebührend im River Haus gefeiert.

Der Regen, welcher ab Donnerstag einsetzte und Freitags bereits ohne Pause strömte, war für uns das Zeichen, das Ötztal wieder gen Bötschenberg nach vier Tagen voll Aktivität zu verlassen. Diesmal erreichten wir das geliebte Helmstedt zwei Stunden später wie geplant => „Typisch Bahn“

 

Fotos

Die Klasse 8b hat sich am 01.09.2018 (ja, ein Samstag!) mächtig ins Zeug gelegt: Löcher im Mauerwerk wurden geflickt, Ecken abgeklebt, Wände gemalert und Fußleisten lackiert. Danke an die lieben Helfer, die es möglich gemacht haben, dass wir uns in unserem Raum wieder wohlfühlen! Ihr seid eine wunderbare Klasse!

 

Der Tag begann mit einer schönen Zugfahrt in Richtung Hannover in den Landtag, um die Veranstaltung des Europa Cafés zu besuchen. Die Schüler des Politikkurses PW91 und PW92 fuhren zusammen mit Anne-Marie Herlt nach Hannover. In Hannover empfing und begrüßte der Landtagsvizepräsident die Schüler und Anne-Marie Herlt. Alles begann mit einem Bericht zur aktuellen Situation in Europa. Danach bekamen die Schüler einen Eindruck zu dem was sie im Landtag alles machen und wie der Tag in den Tischgruppen aussieht.

Kurze Zeit später begann die erste Diskussionsrunde mit der Tischgruppe zu den Fragen: Was macht die Europäische Union eigentlich und welches Ziel sie verfolgt?
Eine weitere Frage war, was wäre, wenn es die EU nicht gäbe?
Danach ging es in die erste Pause am Tag.

Die zweite Diskussionsrunde wurde mit einer anderen Tischgruppe durchgeführt zu den Fragen: Was finde ich gut an Europa? Was muss besser werden in Europa? Und wie stelle ich mir ein ideales Europa vor? Dann mussten wir die für uns am wichtigsten Punkte raus suchen und diese dann in der Runde diskutieren. Nach der 20 minütigen Zeit, die wir für die Diskussion hatten, musste der Tischleiter die Argumentation vor allen Leuten vorstellen.

 

Nach der Vorstellung wurden die Tischgruppen wieder gemischt und es folgte die dritte Diskussionsrunde. In dieser Diskussion wurde aus den vorherigen Punkten, der für uns am wichtigsten war, raus gesucht. Diesen sollten wir erweitern. Darunter fällt, dass wir ein Thema aussuchen sollten, was uns darunter stört und was die Europaparlamentsabgeordneten unserer Meinung nach tun sollen, um dieses Problem zu beheben und zu bekämpfen. Auch die dritte Diskussionsrunde wurde in der großen Runde, von dem Tischleiter, vorgestellt. Dann sollten alle drei wichtige Themen und Problemstellungen heraussuchen, indem sie ein Punkt auf den Themenbogen kleben. Die drei Themen mit den meisten Stimmen wurden dann mit den Landtagsabgeordneten diskutiert. Zwischen der zweiten und dritten Diskussionsrunde gab es eine Mittagspause, in der kleine Häppchen serviert wurden.

Die Landtagsabgeordneten waren aus verschiedenen Fraktionen und Parteien. Sie haben sich sehr gut auf die drei Schwerpunkte eingelassen und intensiv mit uns diskutiert. Nach der 45 minütigen Diskussion wurde der Tag sehr schön vollendet, indem wir alle wieder nach Hause fuhren.

Berlin 17.8.18 bis 19.8.18

Ein weiteres Jahr mit chinesischen Austauschschülern hat begonnen. Eine Woche zum Kennenlernen ist vergangen und wir Deutschen machen uns zusammen mit unseren Austauschschülern am Freitag, den 17.08.2018, auf nach Berlin. Nach einem kurzen Stopp im Hotel zum Kofferausladen, genossen wir eine dreistündige Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt. Den Fernsehturm sahen wir schon von Weitem, aber nun durften wir ihn sogar von innen bestaunen und Berlin von oben sehen. Das heutige Berlin hatten wir aus verschiedenen Perspektiven zu sehen bekommen, aber nun wurde uns im „Little Big City“ die Entwicklung Berlins in Miniatur-Version dargestellt. 

Ein neuer Tag brach an und am Samstag hörten wir viele Geschichten und Fakten über die Trennung Berlins durch eine Mauer. Beispielsweise am „The Wall Museum“ an der East Side Gallery oder an der Gedenkstätte der Bernauer Straße. Außerdem wurden wir durch das Holocaust- Mahnmal geführt und auch dort hörten wir Berichte von der damaligen Zeit. Natürlich darf eine Besichtigung des Brandenburger Tors nicht ausgelassen werden. Zum Abschuss des Tages entdeckten wir Berlin von einer weiteren Perspektive, und zwar auf einer dreistündigen abendlichen Fahrt auf der Spree. Unser letzter Tag konzentrierte sich auf den Filmpark Babelsberg. Bei einer VIP Tour wurden wir durch den Park geführt und ließen uns von einem 4D-Kino ordentlich durchschütteln. Zum krönenden Abschluss schauten wir uns das Holland Viertel in Potsdam an.

Von Caroline Tischer und Tabita-Marie Nimmerrichter

Hamburg 22.8.18 bis 24.8.18

Am Mittwoch, den 22.8, ging es für uns schon um 7 Uhr los in Richtung Hansestadt Hamburg. Nach 3 Stunden Fahrt und ein wenig Schlaf fuhr uns gleich ein Schiff zur Hafenrundfahrt weiter. Fasziniert waren wir vor allen Dingen von den internationalen Containerschiffen, die dort be- und entladen werden. Nach einem kleinen Snack schlenderten wir durch den alten Elbtunnel. Von hier aus ging es weiter zum Musical „König der Löwen“. Dies war auch für alle das Highlight der Fahrt. Am Abend hat uns unser Reiseführer Volker durch die historische Innenstadt geführt. Dabei sahen wir auch das Rathaus, die Europa Passage und den größten Saturn Norddeutschlands, wo jeder alles fand.

Der nächste Tag begann mit dem Miniaturwunderland, wo jeder eine kleine Schokolade in der Schweiz bekam. Nachdem wir auf der Terrasse der Elbphilharmonie waren, gingen manche schon Shoppen. Andere wiederum ins Hamburger Dungeon. Dies war nicht so gruselig wie erhofft. Am Letzten Tag unserer Reise waren wir im Serengeti-Park Hodenhagen. Die Chinesen sowie die Deutschen waren sehr verbüffelt von den vielen Tierarten, welche man zum Teil auch streicheln konnte. Danach ging es für alle in verschiedenste Fahrgeschäfte und das ohne Wartezeit. Die Deutschen sowie die Chinesen fanden den Hamburg Ausflug sehr gelungen.

Von Ole Giesecke, Fabian Spelly, Solly Ludewig und Simon Ah Nee

 

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Am Freitag, den 10.08.2018, war jeder einzelne gefragt. Das tolle Zusammenspiel von Groß und Klein hat dazu geführt, dass der traditionelle Aktionstag am Gabö wieder gelungen ist.

Die älteren SchülerInnen erkämpften im Stadion das Sportabzeichen oder lernten ihre neuen Klassen in einem Unihoc-Turnier kennen. Im Mittelpunkt dieses zweiten Schultages stand die Begrüßung der neuen Fünftklässler, die ihre neue Schule zusammen mit den Sechstklässlern von allen Seiten erkunden durften.

Der Morgen begann mit Leichtathletik in Stationen auf dem Sportplatz. Zur Mittagspause fanden sich alle auf der großen Wiese ein – es gab leckere Nudeln mit Soße Bolognese. Jetzt wurde mit Hilfe einer Schulrallye auch noch das Innenleben der Schule erforscht. Dabei kamen die Kontakte zwischen den Sekretärinnen, den LehrerInnen und den nach Antworten suchenden SchülerInnen wie von selbst zustande: „Wie heißt der Lieblingsverein von Herrn Kramer?“, war eine Frage, die viele bewegte. Toll, wie schnell die Verbindungen hergestellt werden.
Um 13 Uhr waren die fünften und sechsten Klassen im Waldbad Birkerteich, um 50 Meter auf Zeit zu schwimmen. Das Wetter spielte gut mit und da es in den letzten Tagen sehr warm war, hatte das Wasser eine angenehme Temperatur zum Schwimmen.

Gegen 14 Uhr waren alle Gruppen mit dem Schwimmen fertig und sind nach dem Umziehen nach und nach zurück zur Schule gegangen.
Bis am späteren Nachmittag das Unihoc-Turnier anfing, beschäftigen sich die Schüler selbstständig mit ihren neuen Freunden. Es gab so viel zu besprechen und zu erzählen: „Der Tag war gut, außer das Schwimmen, da es zu kurz war.“ (Neo, 5a) „Mir hat der Tag gefallen, besonders die Rallye.“ (Kim, 5a)

Die Kinder waren mit Begeisterung dabei, nicht nur beim Schwimmen, sondern auch in ihrer Freizeit. In den Pausen haben sie gespielt oder waren im Wasser. Begleitet wurden die SchülerInnen der Unterstufe von Paten der höheren Klassen, so hatte jeder einen erfahrenen Ansprechpartner an seiner Seite.

Das abschließende Unihoc-Turnier führte bei den Schülern zur Festigung des Gemeinschaftsgefühl und einem weiteren aufregenden Programmpunkt. Nach dem Turnier fand die Siegerehrung statt.

Anschließend wurde mit den Eltern und Verwandten gegrillt. Sie sind ein wichtiger Teil der Schulgemeinschaft und haben sich gern mit Spenden eingebracht.

Im Großen und Ganzen war es ein gelungener Tag mit vielen strahlenden Gesichtern, denn jeder konnte sich erfolgreich einbringen. Lea aus der 6a und Max aus der 6b sind sich einig: „Ich mochte den Aktionstag und würde gerne nochmal dran teilnehmen.“ „Es war sehr gut und ich würde es nochmal machen.“

 

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Englisch ist zwar angeblich die Sprache, in der man sich mit wenigen Vokabeln irgendwie durchschlagen kann. Schon mit 850 Wörtern, dem sog. Basic English, soll man über 20.000 andere Wörter umschreiben können. Gleichzeitig ist Englisch aber auch die Sprache mit dem weltweit größten Vokabular, in der man sich sehr differenziert und treffsicher ausdrücken kann. Das Sprachniveau, das die Oberstufenschüler Lea Förster, Katharina Hoffmann, Leon Fresl und Nicodem Wahlig vom GaBö erreicht haben, ist das zweithöchste nach dem Europäischen Referenzrahmen (C1) und basiert auf einem sehr umfangreichen Wortschatz.

Nach drei Jahren Vorbereitung in der Englisch-AG von Charlotte Schwarz legten die vier Schülerinnen und Schüler in Hannover das Cambrige-Zertikat ab. Dieses Zertifikat wird vom Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsen abgenommen und ist international gültig. Dazu werden vier Sprachkompetenzen geprüft: Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen und Schreiben. Da es sich um eine international gültige Sprachfeststellungsprüfung handelt, ist das Verfahren weltweit gleich, egal ob die Prüfung in Russland, China oder Brasilien durchgeführt wird. Alle Teilnehmer müssen sich übrigens bereit erklären, vor der Prüfung ein “Test Day Photo“ machen zu lassen. Das soll verhindern, dass jemand die Prüfung für einen anderen ablegt – was früher mehrmals vorgekommen sein soll.

Wozu braucht man das? Natürlich ist ein solches Sprachniveau für den Englischunterricht sehr hilfreich, gerade wenn man Englisch als Prüfungsfach im Abitur hat. Vor allem aber verlangen manche Universitäten dieses Zertifikat als Sprachnachweis für Fächer, bei denen man nicht sofort an Englisch denkt, für die sehr gute Sprachkenntnisse aber Voraussetzung sind, z. B. Naturwissenschaften mit überwiegend englischsprachiger Fachliteratur, Touristik oder International Business Studies, das von Lea angestrebte Studienfach.

Alle vier Schülerinnen und Schüler waren erfolgreich und erhielten ihre Zertifikate. Besonders hervorzuheben ist dabei Leon Fresl, der den sechsstündigen Sprachtest so hervorragend bestand, dass ihm gleich das nächsthöhere Sprachlevel, C2, das muttersprachlichen Kenntnissen gleichkommt, bescheinigt wurde.

Trotz harter Arbeit war es eine tolle Zeit in der Englisch-AG, in der wir uns anhand der vielen Übungsformate mit Details des Englischen beschäftigt haben und über genaue Wortbedeutungen diskutiert haben. Dabei kamen häufig witzige Aussagen und Situationen zustande, die niemand so meinte. Es war toll zu sehen, mit wie viel Spaß sich Englischkenntnisse erweitern lassen.

Congratulations!

Am Freitag, den 15.06.18 besuchten wir die Prämierungsfeier des Schreibwettbewerbs des VfL. Leider konnten unsere Wettbewerbsbeiträge keinen Preis erringen. Im Anschluss an die Feier erhielten wir eine Stadionführung und so wurde der Tag dann doch noch richtig schön.

Eins steht fest: Im nächsten Jahr werden wir erneut versuchen, die Jury vom Schreibtalent unserer Schülerinnen und Schüler zu überzeugen!

In der letzten Woche fuhr die 7b mit Frau Kramer und Frau Gföller vom Montag bis zum Mittwoch in den Südharz nach Gorenzen. Die Beschreibung auf der Jugendherberge „in waldreicher Umgebung“ traf voll und ganz zu – mit Bestürzen stellten die Schülerinnen und Schüler die fehlende Netzabdeckung und kaum nutzbares W-LAN fest. Die 7b begegnete diesen Widrigkeiten mit guter Laune und genoss die Zeit dann eben eher „old school“.

Das Programm war sehr vielseitig und reichte unter anderem vom Besuch des Kyffhäuser-Denkmals über die Barbarossa-Höhle zu Kletterwald und Sommerrodelbahn.

Wir erlebten drei wunderbare, ereignisreiche Tage.

 

Unsere Schule ist vielseitig, unsere Lehrer engagiert – den Beweis liefern spannende Projekte, die am 3.und 4. Mai 2018 stattfanden.