Am Dienstag, 04.06. hatten wir ein Team vom Cybermobbing-Prävention e.V. aus Berlin zu Gast, die gemeinsam mit unseren Sechstklässlern zum Thema Datensicherheit im Internet und Cybermobbing gearbeitet haben.

Nachdem Philipp Behar-Kremer und Oliver Gende auf ihre sehr natürliche und lockere Art zunächst die Schüler/innen über die Datensicherheit der allgemein bekannten Apps WhatsApp, Instagram, Facebook, Snapchat und TikTok aufgeklärt hatten, folgte eine Auseinandersetzung der Schüler/innen mit dem Thema Mobbing – speziell Cybermobbing

Im Sinne der Projekttage mit dem Thema „Umwelt“ tauschten die fünften Klassen am 21. und 22.5.19 ihre Klassenräume mit landwirtschaftlichen Höfen in unserer Umgebung. Es gab zahlreiche Gelegenheiten, das Leben auf einem Hof näher kennen zu lernen:

Auf dem Hof Janshen vertieften die SchülerInnen ihr Wissen über die verschiedenen Getreidesorten. Ihnen wurde erklärt, mit welchen Verfahren die Sorten angebaut und eingelagert werden.

Am Freitag, den 17. Mai, lud das Gymnasium am Bötschenberg in das altehrwürdige Juleum ein, um das Finale des von der EU ausgezeichneten ERASMUS-Plus-Projektes zu feiern und ein flammendes Bekenntnis zur europäischen Idee zu formulieren. Seit September 2017 besteht eine internationale Partnerschaftmit Schulen aus Lyon (Lycée professionnel SERMENAZ), Mailand (Collegio San Carlo) und Ermelo (Christelijk College Groevenbeck) ein.

Helmstedt/Elzweghalle. Beim diesjährigen Lademann-Cup gewann das Team vom Gymnasium am Bötschenberg. Die Mannschaft von Trainer Raphael Rybicki rechnete sich keine großen Chancen bei dem Turnier aus, da sie zum Teil drei Jahre jünger waren und so auch deutlich körperlich unterlegen.

Früh morgens (ca. 1h nachts) begaben wir uns auf den Weg nach Berlin, um von dort nach Barcelona zu fliegen. Was macht man nicht alles, um seine spanischen Freunde zu besuchen! In Barcelona wartete nicht nur bestes Wetter auf uns, sondern auch eine gut gelaunte Begrüßungstruppe.

Besuch aus unserer Partnerstadt Fiuggi (Italien)

In der letzten Woche haben die achten Klassen ihre GastschülerInnen aus der 60 Kilometer von Rom entfernten Thermalstadt Fiuggi in Empfang genommen. Der Andrang für den beliebten Austausch war so groß, dass in diesem Jahr ganze 36 SchülerInnen und vier Lehrkräfte aus Italien anreisten. Begrüßt wurden sie dabei schon am Flughafen Tegel in Berlin von einer Gesandtschaft des GaBö. Neben einer Stadttour durch Berlin stand auch der obligatorische Besuch der Kaffeerösterei „Starbucks“ an oberster Stelle der Tagesordnung. Bei den italienischen Jugendlichen scheint dies momentan, neben der Modekette „Primark“, der letzte Schrei zu sein. 

Geschafft wurden die Italiener am Abend von den Gastfamilien am Bötschenberg in Empfang genommen. Die Woche gab ihnen Einblicke in den ganz normalen Schulalltag hier in Deutschland. Natürlich wurde auch die Autostadt in Wolfsburg besucht. Die Highlights dieser Woche waren jedoch zweifelsohne der Trip in die Hansestadt Hamburg mit einer ortstypischen Barkassenrundfahrt, der Workshop-Tag an der Schule und natürlich das Abschlussfest. 

Mit Unterstützung der Eltern wurden an einem Schultag Koch-, Geocaching-, Filmschnitt- und Radiomoderationskurse angeboten. So konnten zum Schluss dieses spannenden Tages die Ergebnisse gegessen, gehört und gesehen werden. Neben der Hilfe der Eltern muss auch die Arbeit von Thomas Wendt und die Unterstützung des Helmstedter Partnerschaftsverein (http://www.hpv-online.de/) hervorgehoben werden, die erheblich dazu beitrugen, dass dieser Austausch mal wieder reibungslos funktionierte.  

Das Abschlussfest im Schützenhaus in Emmerstedt stand unter dem Motto „Oktoberfest“. Begrüßt wurden die Italiener in typischen Lederhosen und Dirndl. Es war ein krönender Abschluss einer wirklich tollen Woche. Beim Gedanken an die Verabschiedung kullerten schon erste Tränen, sodass für die Abfahrt vorgesorgt werden musste. Laut nicht bestätigten Berichten, soll eine ganze Haushaltsrolle verbraucht worden sein, um die Tränen der schluchzenden SchülerInnen aufzusaugen. Italienisch-deutsche Freundschaften sind entstanden und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, in dem wieder ein Austausch stattfinden soll.

NEU! Ergebnisse des Filmschnitt- und Radiomoderationskurses:https://www.gaboe.de/hoer-und-sehbare-ergebnisse-unserer-projekte/

English Version: Visit from our twin town Fiuggi (Italy)

Last week, the eighth graders welcomed their host students from the famous thermal city of Fiuggi, 60 kilometers from Rome. Around 36 students and four teachers from Italy participated this year in the popular exchange. They were welcomed at the airport Tegel in Berlin by a delegation of our school. In addition to a city tour through Berlin, they also visited the coffee roasting company “Starbucks” at the Brandenburg Gate. For the Italian youth this seems to be „hip“ right now, alongside with the fashion chain “Primark”.

In the evening the Italians were then received enthusiastically by the host families at the Bötschenberg. The week gave them insights into the normal school life here in Germany. Of course, the „Autostadt“ was visited in Wolfsburg. The highlights of this week, however, were undoubtedly the trip to the Hanseatic city of Hamburg with a local „Barkassenrundfahrt“, the workshop day at school and of course the closing party.

With the support of the parents, cooking, geocaching, film-editing and radio-broadcasting courses were offered on a school day. So at the end of this exciting day, the results could be eaten, heard and seen. In addition to the help of parents, the work of Thomas Wendt and the support of the HPV (Helmstedt’s Society for Twinnings and International Exchange) must be highlighted, which contributed significantly to the fact, that this exchange once again worked smoothly.

The closing party at the “Schützenhaus” in Emmerstedt was themed “Oktoberfest”. The Italians were greeted in typical „Lederhosen“ and „Dirndl“. It was the culmination of a really great week. Just thinking about the soon to be farewell, already first tears dropped. According to unconfirmed reports, a whole household role of tissues has been used to soak up the tears of the sobbing students at the farewell. Italian-German friendships have emerged and we look forward to next year, in which an exchange should take place again!

New! Results of the film-editing and radio-broadcasting course:https://www.gaboe.de/hoer-und-sehbare-ergebnisse-unserer-projekte/

Am Donnerstag, den 14.03.2019, war es wieder soweit. Zu unserem dritten Drehtermin wurden wir von der Freiwilligen Feuerwehr abgeholt. In Königslutter durften wir dann live bei ihrer Feuerwehrübung dabei sein. Die Übung umfasste eine Personenrettung aus dem zweiten Stock eines Gebäudes auf dem Markt in Königslutter.

Für die aufgeregten 27 Skifahrerinnen und Skifahrer des Gymnasiums am Bötschenberg ging es in diesem Jahr nach Fügenberg ins Zillertal, um die Pisten dort unsicher zu machen. 

Sechs Tage lang wurden die Pisten im Hochzillertal rund um Fügenberg befahren. Die Anfänger verließen sehr schnell den „Babyhügel“ und fuhren am Freitag bereits mit den Könnern die schwarzen Pisten in dem großen Skigebiet sicher herunter. Dabei wurden die Skifahrer motiviert durch den großartigen Sonnenschein und die gute kulinarische Verpflegung im Gasthaus Zum Schoner. 

Auch die Abende wurden von den Schülerinnen und Schülern mit viel Spannung und Unterhaltung unter anderem mit den Strategiespiel „Werwolf“ und anderen Gruppenspielen zu einer Hüttengaudi, bei der sich aus den Schülerinnen und Schülern der sechsten bis elften Klassen sehr schnell eine begeisterte Après-Ski- Gemeinschaft bildete. 

Der Donnerstagabend bildete für alle ein unvergessliches ein Highlight. Bei der Hochfügennigth durften waghalsige Sprünge von Freestylern bestaunt werden und das bunte Rahmenprogramm wurde abgeschlossen durch ein atemberaubendes Höhenfeuerwerk. 

Alle begeisterten Skifahrerinnen und Skifahrer sind sich einig: Eine gelungene Ski Gaudi, die sich im nächsten Jahr wiederholen sollte, um so der sportlichen Ausrichtung des GaBös noch ein weiteres Highlight hinzuzufügen. 

Schülerinnen und Schüler aus 11 Grundschulen im gesamten Landkreis Helmstedt waren am Freitag, den 15.02.2019, der Einladung des Gymnasiums am Bötschenberg gefolgt und erlebten an 13 Stationen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen des GaBös einen unterhaltsamen Nachmittag mit ihren Eltern und Verwandten zum Thema „Geschichten aus aller Welt“. Die erste Besonderheit in diesem Jahr war, dass die Vorlese- und Mitmachstationen ausschließlich von Schülerinnen und Schülern gestaltet wurden. Weiterhin wurde auch von Schülerinnen mit Migrationshintergrund vorgelesen und zwar auf Deutsch – für diese Schülerinnen das erste Mal, dass sie vor so großem Publikum vorgelesen haben. Diese zwei Besonderheiten zeigen sehr deutlich das Leitbild der Schule –  die Stärken der Schülerinnen und Schüler zu entdecken, damit die Welt zu verändern und für alle ein unvergessliches Erlebnis zu gestalten. 

Im Mittelpunkt der vorgestellten Geschichten standen jugendliche Helden, die aber eine Gemeinsamkeit haben: Sie alle müssen sich Herausforderungen und Abenteuern stellen. Sei es Harry Potter, der im Trimagischen Turnier bestehen; Won-a-pa-lei, die allein auf einer einsamen Insel überleben muss oder Rico und Oskar, die gemeinsam ihr erstes Weihnachten feiern und auch noch Familienzuwachs erwarten. An den Stationen wurde aber nicht nur vorgelesen und zugehört, es wurden Bilder gemalt, Ketten gebastelt und Origami gefaltet. 

Zwischendurch konnten sich die fleißigen Zuhörer im Lesecafé stärken, welches von der Klasse 9b unter der Leitung von Frau Gföller zahlreiche Kuchen anbot. Darüber hinaus waren viele Schülerfirmen des 9. Jahrgangs vor Ort, um ihre Produkte – Drucksachen, Postkarten oder Smoothies – vorzustellen oder Anteilsscheine an interessierte Förderer zu verkaufen.

Weiterhin möchten wir uns für die Unterstützung der Buchhandlung „Julius.Buch“ bedanken, die es ermöglicht hat, dass die vorgestellten Bücher für die häusliche Lektüre am Wochenende käuflich erworben werden konnten.  Dazu konnte der passende „Leseknochen“ auch gleich noch gekauft werden. Die Schülerin, Louisa Bahr, stellt diese praktischen Kissen her und verkauft sie z.B. in ortsansässigen Buchhandlungen oder über das Internet (Email an: zweigefaedelt@t-online.de).  Zum Abschluss der vielen spannenden und unvergesslichen Geschichten aus aller Welt gab es für die fleißigen Zuhörer noch ein kleines Geschenk, mit dem die entspannte Lektüre zu Hause erleichtert wird. 

Wir freuen uns, wenn wir auch zu unserem Kreativnachmittag am Donnerstag, den 14.03.2019 ab 16.30 Uhr, auch wieder so viele Schülerinnen und Schüler aus allen Grundschulen des Landkreises begrüßen dürfen, um gemeinsam weitere Stärken der Schule zu erleben. Dann finden eine Reihe von Workshops statt mit so vielfältigen Themen wie „Roboterfußball“, „Das alte Ägypten“ oder „Trampolinspringen mit den Flying GaBös“.

Fotos

Am 13.02.19 unternahm die 9a mit ihrer Religionslehrerin Frau Jabs eine Exkursion zu einem außerschulischen Lernort. Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Sterben und Tod“ suchte sie den geprüften Bestatter Schliephake in Esbeck auf, ein Unternehmen, das seit über 100 Jahren in Familienbesitz ist und verantwortungsvoll geführt wird.

Herr Schliephake empfing die Klasse im sog. Abschiedsraum, so wie er auch eine Trauergesellschaft empfangen würde, mit ruhiger Musik. Der vordere Bereich war mit Kerzen und Pflanzen geschmückt, mittendrin ein großer moderner Sarg. Die Schülerinnen und Schüler wurden zunächst wie bei einer Trauerfeier begrüßt, bevor der Bestatter dann dazu überging über die verschiedenen Bestattungsarten und auch deren Kosten zu sprechen. Die Jugendlichen staunten nicht schlecht, als sie hörten, was mit menschlicher Asche zur Erinnerung alles so gestaltet werden kann: Vom Pressen eines Diamanten über das Einstreuen in einen Kristall, hin zum Füllen einer Phiole oder eines Kästchen an Kette oder Armband! Die wider Erwarten zögerlichen Fragen der Klasse beantwortete Herr Schliephake ruhig und offen.

Ein „Highlight“ war der Ausstellungsraum mit den Särgen, insbesondere das Fan-Modell für Eintracht-Fans, in dem zum Amüsement der anderen ein Schüler probeliegen durfte. Mit Gruselfaktor durften die Schülerinnen und Schüler in die Pathologie gucken; ein Raum, in dem die Toten gewaschen und wieder hergerichtet werden, sofern die Angehörigen das wünschen: Gesichtsaufbau etwa oder Schminken mit spezieller Schminke für Leichname.

Kurz vor Schluss durfte die Gruppe den Transportwagen des Bestatters bestaunen: eine 80.000 € teure Sonderanfertigung mit Bergungstragen, -gurten, einer ausfahrbaren Bahre mit Rollgestell (wie in einem Sanitätswagen), mit zwei Etagen für mehrere Personen, die gleichzeitig abgeholt werden müssen, mit sphärischer Beleuchtung. Die Frage nach den PS des Wagens bezog sich weniger auf das Tempo, als vielmehr auf die Kraft, die der Wagen haben muss um auch schwerste Personen transportieren zu können. Die Jugendlichen waren betroffen und amüsiert zugleich, dass immer mehr Sonderanfertigungen bei Särgen vorgenommen werden und Tote mitunter sogar mit der Hilfe von schwerem Gerät der Feuerwehr geborgen werden müssen, da die Menschen für Normalanfertigungen zu übergewichtig werden!

Den Abschluss der Exkursion bildete ein Blick in das Café, in dem Trauergesellschaften, die keine kirchliche Bestattung wollen, im Anschluss an die Trauerfeier den „Leichenschmaus“ abhalten können.

Für mich als Lehrkraft war es interessant festzustellen, dass noch im Vorfeld des Besuches „sensationslüsterne“ Jungs plötzlich doch so etwas wie „gefangen genommen werden“ von einer Atmosphäre, die ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache zu verschlagen schien … um sich sofort im Anschluss daran wieder Bahn zu brechen! 😉

Text und Fotos: Ulrike Jabs

Wir, die Klasse 6c, haben vor Kurzem eine dreitägige Fahrt nach St. Andreasberg im Harz unternommen. Im Schullandheim Oberharz nutzen wir drei Tage, um uns untereinander besser kennenzulernen. Unter Anleitung von zwei Erlebnispädagoginnen und unseren Lehrerinnen Frau Barz und Frau Pfeiler bewältigten wir außerdem auf spielerische Art und Weise zahlreiche kooperative Aufgaben. Dabei ging es immer um die Themen Vertrauen, Zusammenarbeit, Kooperation und Kommunikation.

Nachdem am Sonntag die Austauschschüler mit ihren Partnern vom gemeinsamen Essen bei “Buongiorno” zurückkehrten, blieb erstmal Zeit für die Gastfamilien, sich mit ihren spanischen Gästen vertraut zu machen. Am Montag durften die Austauschschüler in der ersten und zweiten Stunde ein besonderes Programm genießen, während die deutschen Schüler regulären Unterricht hatten. Nach der Pause kamen die Gäste mit in den Unterricht, in den sie die Lehrer