Die Klasse 9a und ihre zwei Lehrerinnen waren aufgeregt und freuten sich sehr auf die Austauschfahrt nach Ermelo, wo sie eine Woche lang die niederländische Kultur, insbesondere auch die Sport- und Schulkultur, „Fahrrad-Kultur“ und sehr offene und nette Menschen kennen lernen durften.

 

Montag

Die Woche stand unter dem Thema „Sport and healthy lifestyle“, welches an unserem Ankunftstag gleich eine spannende und tolle Umsetzung fand: Nach fünf Stunden Busfahrt erwarteten uns die niederländischen Austauschschüler und Lehrer voller Vorfreude in der Schule. Zusammen sind wir dann in einen der Klassenräume gegangen und wurden von den Lehrern und dem Schulleiter ganz herzlich begrüßt. Eine kleine Programmübersicht gab uns einen Einblick, was wir Tolles in dieser gemeinsamen Woche machen würden. Danach haben wir von unseren Austauschschülern eine Schulführung bekommen. Nachdem wir uns ein bisschen über die Unterschiede der beiden Partnerschulen unterhalten haben, sind wir in die Sporthallen gegangen, um uns sportlich zu betätigen und näher kennen zu lernen. In gemischten Teams haben wir zusammen Fußball, Basketball, Volleyball und Hockey gespielt.
Nach der „sportlichen Begegnung“ wurden wir von unseren Gasteltern abgeholt und haben uns auf den ersten Abend in unseren Gastfamilien gefreut.
Ein erster, erfolgreicher, sportlicher und aufregender Tag ging zu Ende.

Emma, Tom, Clari, Lüder


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Dienstag

Am Dienstag begann der Tag schon sehr früh, denn wir hatten viel vor. Die erste Busfahrt führte nach Amsterdam, wo wir das Anne Frank Museum besichtigten. Mit einer Einführung und vielen wichtigen Hintergrundinformationen konnten wir im Anschluss in Kleingruppen durch das Haus gehen, was sehr bemerkenswert war und zugleich gemischte Gefühle hervorbrachte.
Nach einer kurzen Stärkung ging es weiter nach Leiden in das interaktive Corpus Museum. Dort begaben wir uns auf die Reise durch den menschlichen Körper. In mehreren Etagen konnten wir etwas über den menschlichen Körper und die Ernährung, Verdauung etc. „live“ erfahren! Endtecken durch eigenes anfassen, fühlen, betätigen war nach der Reise durch den Körper möglich und machte viel Spaß!
Danach ging es weiter nach Scheveningen zum Strand. Ein paar mutige niederländische Schüler wagten sogar den Sprung ins eiskalte Wasser! Wir konnten die Zeit auch nutzen, um z.B. Fußball zu spielen und/oder gemeinsam den Strand und Scheveningen zu genießen.
Nach diesem langen Tag waren alle müde, aber sehr zufrieden und verbrachten den restlichen Abend mit deutschen und niederländischen Freunden und/oder den Familien.

Lara, Alicia, Nele, Kiara und Julia


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Mittwoch

Am Mittwoch sind wir mit unseren Fahrrädern zur Schule gefahren und die ersten Stunden mit in den Unterricht gegangen. In einem anderen großen Klassenraum haben wir uns wieder alle zusammen gefunden und das Projekt „Sport and healthy lifestyle“ angefangen. Es haben sich z.B. Gruppen über Energy drinks, rauchen, „Sportlerernährung“ sowie gesunde Ernährung Gedanken gemacht, recherchiert und dazu ein Plakat gestaltet. Parallel dazu haben alle abwechselnd ein Fitness Programm in der Sporthalle gemacht.
Am Nachmittag hatten wir Freizeit und einige von uns sind in das Zentrum von Ermelo gefahren. Am Abend haben wir uns, zusammen mit unseren Austauschschülern bei einem Gastschüler getroffen. Es war ein sehr schöner Tag.

Joshi, Finn, Milla, Lea, Katharina und Michelle


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Donnerstag

Den vierten Tag des Ermeloaustausches begannen wir mit einer gemeinsamen Fahrradtour in der großen Gruppe. Es ging von Ermelo nach Harderwijk. Der Transfer erfolgte typisch niederländisch: „ob de fiets“. Herausragenderweise ist bei der Fahrradtour niemand zu Schaden gekommen – und das bei so vielen Fahrradfahrern! Als wir in Harderwijk ankamen, stellten wir uns erstmal auf die neue und sogleich schöne Umgebung ein. Wir schauten uns eine sehr schöne Mühle an. Dort bekamen wir eine Führung innerhalb der Mühle, erfuhren etwas über die Technik und Systeme, wie sie funktioniert und hatten einen wundervollen Blick von der Terrasse. Nach einer kurzen Pause und einigen Souvenireinkäufen ging es mit einigen Fragen über und zu Harderwijk in gemischten Gruppen in das Zentrum. Als die Stadttour zu Ende war, konnten wir Harderwijk noch auf eigene Faust weiter entdecken. Am Nachmittag fuhren wir wieder nach Ermelo, wo wir in den Gastfamilien gesunde Köstlichkeiten für das gemeinsam Barbecue am Abend vorbereiteten. Bevor es ans Verspeisen, schönen und interessanten Gesprächen und Beisammen sein ging, präsentierten wir den Eltern, Geschwistern und niederländischen Freunden unsere Ergebnisse über und zu „Sport and healthy liefstyle“.
Es war ein sehr schöner, leckerer und toller Abschlussabend, der diesen tollen Tag besonders schön machte.

Anna, Torben, Marc, Julian und Luca


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Freitag

Am Freitagmorgen haben wir uns alle gemeinsam in der Schule getroffen und haben dort die tolle und spannende Woche Revue passieren lassen. Ebenfalls wurden die Ergebnisse und Sieger des Fitnesstests verkündet und geehrt. Nach einer abschließenden Auswertungsphase gingen wir schweren Herzens zum Parkplatz, wo uns der Bus abholte. Es gab viele Tränen und wir alle waren sehr traurig!
Am späten Nachmittag kamen wir in Helmstedt am GaBö an und freuen uns schon jetzt riesig auf die Ankunft der niederländischen Freunde im nächsten Jahr!
Die Woche hat sehr viel Spaß gemacht und einige haben sehr innige Freundschaften geschlossen!

Anisha, Elisa, Hanna, Corinna, Hagen

 

„Wir fanden die Zeit in Ermelo viel zu kurz! Es hätte ruhig länger sein können! Ebenso fanden wir es sehr interessant in solchen netten Familien „leben“ zu dürfen!“

„[…] Zudem haben wir einen interessanten Eindruck in eine andere Kultur bekommen und hatten insgesamt, auch gerade in der Freizeit, sehr viel Spaß.“

„Ich fand den Austausch sehr gut, weil wir tolle Freunde gefunden haben, in sehr netten Familien gewohnt haben und schöne und interessante Ausflüge gemacht haben.“

„Die Woche in Ermelo hat mir sehr gut gefallen. Wir waren viel unterwegs und haben viel gesehen. Das Programm war sehr gut und spannend. Ich war auch vom täglichen Fahrrad fahren begeistert, da dies, im Vergleich mit Zuhause, etwas ganz anderes ist. Die Klassengemeinschaft der Niederländer fand ich auch sehr bemerkenswert, weil sie nach der Schule viel mehr miteinander unternehmen.“

„Ich fand den Austausch super, weil wir neue Erfahrungen sammeln konnten. Außerdem haben wir viel Englisch gesprochen und neue Freunde gefunden.“

Am 16.10.2014 herrschte am GaBö absoluter Ausnahmezustand. Nach monatelanger Planung und Organisation hinter den Kulissen war es soweit: Fünf Fußballprofis des VfL Wolfsburg besuchten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Bötschenberg und beantworteten geduldig und ausführlich die Fragen ihrer Fans. Torhüter und Kapitän Diego Benaglio und die beiden Verteidiger Christian Träsch und Moritz Sprenger aus der Bundesligamannschaft wurden unterstützt von Thore Dengler aus dem U19-Team sowie Viola Odebrecht, die mit der Frauenmannschaft in den letzten Jahren viele nationale und internationale Titel sammeln konnte. Abgerundet wurde die Runde vom DFB-Schiedsrichter Tim Skorczyk.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler vom ffn-Radiomoderator und ehemaligen Stadionsprecher des VfL Wolfsburg, Peter Michael Zernechel, mit Unterstützung der Schulband “Nameless” eingestimmt worden waren, zogen die Profis in die Turnhalle des GaBö ein wie sonst in die Volkswagen-Arena, begleitet von der Stadionhymne und dem Applaus der Fans. Die Fragen, welche die Schülerinnen und Schülern im Vorfeld aufgeschrieben hatten, reichten von Banalitäten wie “Was frühstückt ein Fußballprofi?” hin zu solchen, die durchaus Sprengkraft enthielten und wohlüberlegte Antworten erforderten, wie z.B. “Welches Mannschaft mögt ihr aus der Bundesliga am allerwenigsten?”. (Diplomatische Antwort von Kapitän Benaglio: “Am wenigsten mag ich die Mannschaften, die gegen uns gewinnen!”)

Nach dieser ausführlichen Podiumsdiskussion, die sich zeitweise wie eine ausgewachsene Pressekonferenz anfühlte, fand ein Autogrammstunde statt, bei der die vielen VfL-Fans am Gabö so ziemlich alles signieren ließen, was sie dabei hatten: Neben Bällen, Trikots und Unterarmen wurde auch die eine oder andere Handyhülle signiert. Selbstverständlich wurden auch Fotowünsche erfüllt, was sich auch unsere Sekretärin, Frau Linke, nicht zweimal sagen ließ.

Das im Anschluss angedachte Fußballspiel zwischen einer Schülermannschaft und den VfL-Profis musste aufgrund des schlechten Wetters leider ausfallen. Das hinderte die Schülerinnen und Schüler aber nicht daran, selbst aktiv zu werden und auf dem Gelände des Helmstedter Sportvereins und in der Turnhalle des GaBö an einer Vielzahl von sportlichen Turnieren teilzunehmen. Beim Fußball auf Kleinfeldern, dem Beachsoccerfeld oder einem Basketballturnier war genauso viel Einsatz gefordert wie bei den vielfältigen Stationen, an denen fußballerisches Geschick gefragt war: Mit Unterstützung des Niedersächsischen Fußballverbands wurden ein Schiedsrichterquiz, Torwandschießen und ein Schussgeschwindigkeitsmessung durchgeführt. Außerdem konnte das Fußballabzeichen erworben werden.

Nach der Siegerehrung an der ffn-Bühne waren sich alle einig: Das war ein toller Tag, und Profis in der Schule sind wir alle.

Video vom Besuch der Profis auf der Webseite vom VfL-Wolfsburg – hier klicken!

Ankündigung vom 13.10.2014

Zusammen mit dem Niedersächsischen Fußballverband und Radio ffn führt das Gymnasium am Bötschenberg am 16.10.2014 zum zweiten Mal einen Tag „Profis in der Schule“ durch. Die sportlichen Gäste kommen erneut vom VfL Wolfsburg , dessen Partnerschule das GaBö ist.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch Radio ffn werden ab 09.00 Uhr die Profis Christian Träsch, Diego Benaglio und Moritz Sprenger zur Podiumsdiskussion in der Turnhalle der Schule erwartet. Ergänzt wird das Trio durch die Champions-League-Siegerin Viola Odebrecht aus dem erfolgreichen Frauenteam des VfL und durch Thore Dengler aus der U19-Mannschaft, die z. Zt. Tabellendritter in der Juniorenbundesliga Nord/Nordost ist.

Nach der Podiumsdiskussion wird es eine Autogrammstunde geben. Anschließend sind von 11.00 bis 13.30 Uhr etliche sportliche Aktivitäten auf dem HSV-Parkplatz geplant, wo Radio ffn auch eine Bühne aufgebaut hat.

Mit einem bunten Programm endet der Tag gegen 14.30. Uhr.


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Noch eine Exkursion im Fach Latein – am 18.09.2014 fuhren wir nach Braunschweig, um uns am Wilhelm-Gymnasium einen Vortrag über Plinius anzuhören. Da wir überpünktlich in Braunschweig ankamen, konnten wir uns vorher noch mit einem warmen Kakao stärken. Etwa 10 Minuten vor Beginn des Vortrags kamen wir dann in der großen Aula im Gymnasium an. Wir alle waren sehr erstaunt darüber, dass es so viele Schüler und Schülerinnen gibt, die vorhaben, Abitur in Latein zu machen. Ungefähr 200 Schüler waren anwesend, für uns eine sehr große Zahl, wenn man bedenkt, dass wir lediglich fünf Schüler in unserem Kurs sind.

achdem wir noch sehr gute Plätze weit vorne bekamen, auf die sich wohl vorher niemand getraut hatte, begann auch schon bald der Vortrag. Prof. Peter Kuhlmann, Lateinprofessor an der Uni Göttingen und Mitglied der Kommission für das Zentralabitur Latein in Niedersachsen, hielt einen einstündigen Vortrag über ein für uns alle abiturrelevantes Thema: Plinius.

Zu Beginn bekamen wir viele Informationen über Plinius und sein Leben, dann stellte uns Herr Kuhlmann noch zwei Briefe von Plinius vor. Wir bekamen die lateinischen Texte, die er uns dann kurz zusammenfassend übersetzte. Beide Briefe beschreiben den Lebensabend von bedeutenden Männern. Der eine starb in hohem Alter bei Ausführung seines Amtes (er stürzte vom Rednerpult), der andere legte seine politischen Ämter im hohen Alter nieder und lebte ein ruhiges, beschauliches, aber sehr geordnetes Leben mit viel Bildung und Kultur auf dem Land. Plinius beschreibt beide Lebensweisen trotz ihrer Unterschiedlichkeit als vorbildhaft.

Der Vortrag war für uns alle sehr verständlich, interessant und informativ, da er einerseits an unsere Vorkenntnisse über Plinius aus unserem Lateinunterricht anknüpfte, andererseits aber auch noch interessante Zusatzinformationen enthielt.

Nach dem Vortag gingen wir alle zusammen noch in die Stadt, da wir noch etwas Zeit bis zur Abfahrt des Zuges hatten. Dabei hat Frau Schwarz jedem von uns eine Kugel Eis ausgegeben, die riesengroß und superlecker war. Dann war die Zeit in Braunschweig schnell wieder um, und wir erreichten gerade noch den Zug, der uns alle wieder zurück nach Helmstedt brachte.


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Nachdem das GaBö in den letzten Jahren das Nachwuchsturnier im Jazz- und Moderndance für sich entscheiden konnte, war unsere Schule am vergangenen Wochenende in Schöningen mit einer zweiten Formation am Start und ertanzte sich verdient die Bronze- und zum fünften Mal die Goldmedaille.

Wie schon für die zehnten Klassen konnten wir Heike Langenheim vom TC Schöningen, die dort die Bundesligaformation Imagination trainiert, ebenfalls für die Leitung der Jazzdance AG der 6b und 7a gewinnen. Neben den Auftritten am Tag der offenen Tür, wollten die Tänzerinnen auch Wettkampfluft schnuppern und so war eine Teilnahme am Kinder- und Jugendturnier in Schöningen schnell beschlossene Sache.

Mittags um zwölf Uhr begann das Eintanzen in der Gerhard-Müller-Halle in Schöningen, und bereits in der Stellprobe zeigten die erfahrenen Vereine aus dem Deutschen Tanzsportverband eine erhebliche Leistungssteigerung zum Vorjahr. Die Choreografien waren ausgefeilter und viele konnten schon Erfahrungen in Tanztechnik aufbieten. „Mit meinen beiden Mannschaften haben wir gänzlich unterschiedliche Choreografien gezeigt“, so Frau Langenheim. Die Schülerinnen der jüngeren Klassenstufe tanzten nach dem Stück „Ihre Bestellung bitte“ von DJ Schwede eine fröhliche Szene in einem Fast-Food-Restaurant. Die knallroten Kostüme samt Cappys sorgten für die notwendige „Berufskleidung“ und waren ein echter Hingucker vor dem schwarzen Hintergrund der Turnierkulisse. Die zweite Formation der „Dancing GaBös“ sorgte mit ihrem sportiven Baseballoutfit für Stadionatmosphäre. Nach „Supermassive“ von Muse, bekannt durch die Baseballszene aus dem Twilightfilm, zeigten die Mädchen ein sportliches Szenario, wobei ein besonderes Augenmerk der Präsentation galt.

Motiviert gingen beide Formation in die Vorrunde. Frenetischen Beifall spendeten die mitgereisten Fans unterstützt durch Frau Helms und Frau und Herrn Kramer. So konnten sich dann auch beide Formationen in einem Starterfeld von jeweils sieben Mannschaften behaupten und zogen in die Endrunde ein.

Zum Finale hatte sich dann die letzte Aufregung gelegt und die Schülerinnen zeigten fehlerlose Choreografien. Nicht nur der große GaBö-Fanblock, sondern das ganze Publikum spendete tosenden Applaus für die begeisternden Tänzerinnen.

Nach einem langen Wettkampftag wurde gegen 18 Uhr mit Spannung das Urteil, der fünf bundesligaerfahrenen Wertungsrichterinnen erwartet. Die Neueinsteiger, die Young Dancing GaBös erhielten die Meinung der Jury als erstes: 2,3,3,3,3. Damit war der Bronzeplatz erreicht, was für eine tolle Leistung für die Mädchen. Mit der Wertung von drei Einsen und zwei Zweien für die zehnte Klasse wollte der Jubel der „Dancing GaBös“ kein Ende nehmen – erster Platz. „Dass ich es mit beiden Mannschaften in die Medaillenränge schaffe, hätte ich nicht erwartet. Ich bin sehr stolz auf meine Tänzerinnen“ freut sich Frau Langenheim.

Die „Dancing GaBös“ sind:
6b und 7a: Emilia Baesecke, Sophie Feuereis, Ronja Heidenreich, Janne Klinzmann, Xiao Tong Lai, Luisa Marcinkowski, Anneke Marschner, Sanja Sido und Selina Zdrzalek
E-Phase: Anna-Maria Böhm, Malin Czapiewski, Jennifer Langenheim, Josephine Langenheim, Kim-Marie Otto, Alica Rudek und Selina Sido

 

Die neuen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Bötschenberg (GaBö) wurden am Freitag, den 12.09.2014 mit einem wahren Sportmarathon willkommen geheißen. Der alljährliche „Aktionstag“, der für die 5. und 6. Klassen von 08:00 bis 19:00 Uhr dauert, umfasst sportliche und spielerische Aktivitäten und soll sicherstellen, dass die Schülerinnen und Schüler, die neu ans GaBö kommen, die Schule und ihre Umgebung genau kennen lernen. Im Mittelpunkt stehen deshalb Wettbewerbe, bei denen sie die Einrichtungen der Schule und das Schulumfeld erkunden können.

Ganz nach dem Motto des Schulleiters Friedrich Jungenkrüger „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassend angezogene Sportler!“ starteten die Schüler trotz des herbstlichen Wetters gutgelaunt in den Tag.

Die siebten und achten Klassen kämpften am Vormittag im Maschstadion und im örtlichen Schwimmbad mit Spaß und Freude um das Sportabzeichen.

Für die neu gemischte Einführungsphase wurde ein Uni-Hockey-Turnier zum näheren Kennenlernen vor der Schule ausgetragen.
Die fünften und sechsten Klassen hatten jedoch den erlebnisreichsten Tag. Nach einer kurzen Einführung mit Gruppenfoto zogen sie in kleinen Gruppen in Begleitung älterer Schüler los. Zunächst bestritten die jungen Sportler leichtathletische Disziplinen und bewältigten als Gruppe einen lustigen Parcours. Zur Stärkung folgte eine kleine Mittagspause.

Bei der sich anschließenden Schulrallye konnten sie sich mit den Räumen und mit wichtigen Daten der Schule vertraut machen. Dabei dürften auch viele Lehrer noch etwas Neues gelernt haben, z.B. dass es die Schule schon seit 1948 gibt.

Danach ging es zum Schwimmen ins Juliusbad, das nur wenige Gehminuten von der Schule entfernt liegt. Später, beim Wiedereintreffen an der Schule, wurden die Schüler von ihren Eltern mit Kaffe und Kuchen empfangen. Nach der Kaffeepause fand für die fünften und sechsten Klassen ein Uni-Hockey-Turnier statt. Beim gemeinsamen Grillen klang der Aktionstag gemütlich aus.
Dank der erfolgreichen Unterstützung aller Lehrkräfte, Schüler und Eltern war der diesjährige Aktionstag ein voller Erfolg.


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Spanienaustausch – Intercambio cultural con Espana

En el curso escolar 2013/2014 tiene lugar, por primera vez en nuestro instituto Gabö, un viaje de intercambio cultural con España. En junio de 2014, un grupo de 14 alumn@s alemanes (entre 14 y 16 años) visitan durante una semana a sus compañer@s españoles de intercambio en Baza (Granada), que ya estuvieron en Helmstedt de visita a principios de curso, en septiembre.

La experiencia, ampliamente positiva para todos los participantes, ha sido todo un éxito, lo que nos incita a seguir fomentando en nuestro instituto la participación en este tipo de actividades extraescolares que aumentan la motivación de los alumnos para el aprendizaje del español como segunda lengua extranjera.

Samstag, 14.06.2014

Um 10 Uhr trafen wir uns in Helmstedt am Bahnhof, um gemeinsam mit unserer Lehrerin Frau Graf mit dem Zug zum Flughafen Hannover zu fahren. In Braunschweig kam Frau Boog dazu, die zweite uns begleitende Lehrerin. Nach einem 3,5 stündigen Flug kamen wir um 18:30 Uhr dann in Málaga an. Bevor es nun mit dem Bus nach Baza weiterging, machten wir eine kleine Pause vor dem Flughafengebäude und konnten uns erstmals an der Wärme und Sonne Andalusiens erfreuen. Die fast drei stündige Busfahrt nach Baza führte uns durch leicht hügeliges Land und weitläufige Olivenplantagen zu beiden Seiten der Straße. In Baza Stadt kamen wir dann gegen 22:30 Uhr an, doch fand der Busfahrer die Schule, das I.E.S. Alcrebite, nicht auf Anhieb.

Sonntag, 15.06.2014

Den ersten Tag durften wir in den Familien verbringen. Die meisten trafen sich in einer Gruppe, so wie wir. Der Treffpunkt sollte “Canalejos” sein, doch wir trafen einander nicht an. Ein Teil der Gruppe hatte sich dazu entschieden, eine Wanderung in den Bergen (“Sierra de Baza”) zu machen und vergessen, es den anderen mitzuteilen. Als die andere Gruppe am Picknickplatz eintraf, konnte endlich das geplante Picknick beginnen. Wir entschieden uns, noch in einem See schwimmen zu gehen. Der Anblick des strahlend blauen Wassers war überwältigendl. Nach einigen Stunden fuhren wir erstmal wieder mit unseren Gastfamilien nach Hause. Zum Abschluss des Abends trafen wir uns alle in einer spanischen Bar – die eine Mischung aus Café, Restaurant und Familientreff ist – und aßen dort zu Abend. Danach waren einige schon müde und gingen nach Hause. Die anderen erkundeten Baza. Dabei trafen wir den Rest der Gruppe, welche den Tag andersweitig verbracht hatten. Damit endete unser erster Tag in Spanien.
Von: Anna und Marijke

Montag, 16.06.2014

Morgends trafen wir uns in der Schule (I.E.S. Alcrebite) und wurden in der Aula ganz herzlich vom Schulleiter, Herrn Gregorio Jesús Rodríguez Fernández, sowie Nuria Martos Casados, der spanischen Lehrerin, die den Austausch organisiert, begrüßt. Nach einer Tour durch die Schule ging es in den Musikraum. Dort gab es ein spontanes Willkommensprogramm: Alex spielte auf dem Klavier und anschließend gab es Flamenco pur mit Gänsehautfaktor – eine Schülerin spielte Gitarre und sang Flamencolieder. Danach war es auch schon fast Mittag und für uns ging es weiter in die Innenstadt von Baza, genauer gesagt ins Rathaus, wo wir von der Stellvertreterin des Bürgermeisters auf Spanisch empfangen wurden. Frau Boog und Frau Graf übersetzten, so dass wir auch alles verstanden. Den Nachmittag hatten wir Zeit in den Familien.

Dienstag, 17.06.2014

Der Tag begann mit dem, womit andere Tage aufhören – wir gingen ins Bett! Um kurz nach 1 Uhr waren bei uns alle Lichter aus und wir schliefen uns fit für den nächsten Tag und die nächsten spannenden Ereignisse. Nach ca. 6 Stunden Schlaf, was nach der Meinung von vielen zu wenig war, trafen wir uns nach einem ausgewogenem Frühstück, bestehend aus Toastbrot und Marmelade, um 8 Uhr an der Schule. Von dort aus machten wir uns mit einem großen Bus ca. 1,5 Stunden lang auf den Weg zu unserem nächsten Ziel – Granada. Von der Busfahrt bekamen einige jedoch nicht viel mit. Sie mussten ihren “verlorengegangenen” Schlaf nachholen.
In Granada angekommen, verabschiedeten wir uns vorerst von unserem Busfahrer und brachen auf, um uns die Alhambra anzuschauen. Dies taten wir jedoch leider nur von außen. Wir besuchten zwei Museen, welche für Touristen frei zugänglich waren. Fotos durften im Museum leider nicht gemacht werden, aber mit ein wenig Fingerspitzengefühl entstanden außerhalb der Museen wunderschöne Fotos von der Landschaft, dem Ausblick und der Gruppe selbst. (Mit besonderer Sorgfalt ausgewählte Fotos haben wir in die Bildergalerie gestellt!)
Voller Energie und überwältigt von den ersten Eindrücken Granadas, besuchten wir einige weitere Bauten und Monumente. Mit Sicherheit jedoch waren wir nicht die Einzigen, die bei diesen baknnten Plätzen zu Gast waren. Zusammen mitanderen Gruppen, Paaren und Touristen sammelten wir weitere Informationen zu den Einzelnen Gebäuden und Bauten, welches bei 35 °C im Schatten denkbar schwer war. Abwechslung bekamen wir von einem Pfauenpaar, welches uns mit seiner Anwesenheit ehrte – und wir neben den Monumenten auch die Fauna Granadas erleben durften (Céline und Frau Graf sahen auch eine kleine Schlange in einem ruhigen Bachlauf). Um unser Allgemeinwissen zu erweitern, gab uns die Englischlehrerin Nuria kurze Informationen zu den einzelnen Bauten und schaffte somit einen kleinen Überblick über die Geschichte Granadas. Ein wirklich gelungener Vormittag!
Mittags entflohen wir der größten Mittagshitze indem wir uns zum Essen in eine Shoppingmall zurückzogen. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem von der Sonne ordentlich aufgeheizten Bus in die Innenstadt und nutzten die Zeit, um uns die für das Stadtfest dekorierte Innenstadt anzusehen und Souvenirs für unsere Familien einzukaufen. Außerdem traf eine Gruppe eine deutsche Verkäuferin in einem Shop und nutzte dies sogleich für einen kleinen Smalltalk.
Nachdem genügend Souvenirs erstanden wurden, machten wir uns nach einem sehr anstrengenden Tag auf den Weg zurück nach Baza. Dort trennte sich die Gruppe und die Schüler gingen ihre eigenen Wege.
Eine große Gruppe, darunter auch Nils und ich, ging mit ihren Austauschschülern in eine Bar, um den Abend bei einer kalten Coca Cola, Kartenspiel und Fußball im Fernsehen ausklingen zu lassen. Nach einigen Kartentricks und Kartenspielen später machten wir uns wieder auf den Weg zu unseren Gastfamilien und freuten uns schon auf unser Bett – aber auch auf den morgigen Tag.
Mittlerweile ist es halb 2 in der Früh und dieser Tag endet, wie der selbige anfing.
Wir beenden diesen Tagesbericht und fallen müde und voller Vorfreude auf Morgen in unser Bett.
Adiós a todos.
Von: Alex und Nils

Mittwoch, 18.06.2014

Nach einem sehr anstrengenden gestrigen Tag, stand heute der langersehnte Strandtag auf dem Plan. Ein nährstoffreiches Frühstück gab uns die nötige Energie um den Tag am Strand durchzuhalten.
Um 9 Uhr trafen wir uns erneut an der Schule und warteten auf den Bus. Mit leichter Verspätung traf der Bus ein und wir begaben uns auf eine 1,5 stündige Reise zum Meer. Unser Zielort war einer der Strände des kleinen Örtchens San Juan de los Terreros, das in der Provinz von Almería, direkt an der Grenze zur Provinz Murcia liegt. In San Juan de los Terreros angekommen, begann mi Bus eine Aufruhr …. alle riefen “Wasser, Wasser, ich sehe das Meer!”. Zehn Minuten später waren wir endlich am Wasser und bereit, den wahrscheinlich besten Tag des Austausches zu beginnen. Natürlich wurde an alles bzw. fast alles gedacht: Pavillon, Sonnenschirme, Handtücher, Flip Flops, Essen …. Lediglich hier und da war die Sonnencreme nicht eingepackt worden oder ging leer. Doch wie immer wurden solche kleinen “Probleme” sofort aus der Welt geschafft.
Ein Himmel ohne Wolken trug dazu bei, dass wir bei gefühlten 40°C “vor uns hin bruzelten” und das Wasser der einzige Ausweg wad, der Hitze zu entfliehen. Viele der deutschen Schüler hatten lange nicht mehr so schöne blaues Wasser gesehen! Allerdings hatte das kristallklare Salzwasser auch seine Nachteile…. beim Schlucken verursacht es einen SALZIGEN NACHGESCHMACK und einige von uns bekamen kleine Pickelchen. Jedoch war dies kein Hinderniss, den Tag einfach nur zu geniessen.
Gegen 18 Uhr traten wir die Heimreise nach Baza an – um das Fußballspiel der Weltmeister von 2010 zu sehen. Wie sicherlich die meisten wissen, war dieses Spiel eine gnadenlose Enttäuschung.
Das Resultat dieses Tages war: Müde Schüler und Lehrkräfte sowie der ein oder andere Sonnenbrand…
Alles in Allem war dies mit der Beste Tag bis jetzt. Voller Vorfeude auf den nächsten Tag fallen wir nun erneut ins Bett und wünschen somit eine gute Nacht – ¡Buenas noches a todos!
Von: Nils und Alex

Donnerstag, 19.06.2014

Unser Tag heute begann um 9 Uhr an der Schule. Dort trafen wir uns, um gemeinsam an einen Stausee (Pantano del Negratín) zu fahren und dort Kanu zu fahren. Entweder fuhr man alleine oder zu zweit im Kanu. Auch zwei Tretbote waren unterwegs – einmal mit “deutscher” und einmal mit “spanischer Besatzung”. Wir sind dann in verschiedene Buchten gefahren, wo wir schwimmen durften. In den knapp drei Stunden auf dem Wasser sind natürlich auch einige von uns gekentert – und das nicht immer freiwillig. Zurück am Einstiegsufer aßen wir dann unsere “bocadillos” (belegte Baguettes) und fuhren dann zrück nach Baza. Nach einer kleinen “siesta” (Mittagsschlaf) gingen wir ins Schwimmbad, um noch einmal die Sonne zu genießen. Frisch geduscht und zurecht gemacht, ging es dann zur Abschiedsfeier in Antonios Sommerhaus. Mit Musik und spanischem Essen haben wir den Tag dort ausklingen lassen.
Von: Mareike und Romy

Freitag, 20.06.2014

Unser Tag heute begann und endete mit einer Party. Als wir uns heute morgen um 9:10 Uhr in der Schule getroffen haben, waren noch nicht alle so ganz munter… schließlich hatten wir am Vorabend bis 3 Uhr morgens unsere gemeinsame Zeit gefeiert. Wir haben uns dann auf den Weg gemacht, um gemeinsam mit den spanischen Schülern in einer Frühstücksbar “Chocolate con churros” (ein ganz typisches uns äußerst nahrhaftes spanisches Frühstück) zu probieren. Die Churros haben allen sehr gut geschmeckt und es war wie immer sehr sehr lustig. So gegen halb 12 haben wir eine Stadtführung durch Baza gemacht und sind dann in das Archäologische Museum gegangen. Die Ausstellung dort reicht von der Kupferzeit bis in die Moderne. Im Museum war es sehr interessant, denn gleich in der Eingangshalle konnten wir viele Fotos von den “Cascamorros” (einer wichtigen Tradition in Baza) gesehen. In den anderen Räumen wurden Objekte aus verschiedenen Epochen ausgestellt, insbesondere Alltagsgegenstände aus der Kupferzeit sowie die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Statue “Dame aus Baza”. Nach dem Museum haben wir kurz ein leckeres Eis gegessen, sind dann aber gleich weiter zu den arabischen Bädern in Baza. Nach so viel Kultur hatten wir etwas Freizeit bevor es wieder zurück in die Schule ging. Dort haben uns dann zwei spanische Schülerinnen Flamenco-Tanzschritte beigebracht. Hier war die Begeisterung auf unserer Seite zunächst eher etwas gering, aber als dann die ersten von uns die Schritte konnten, haben immer mehr von uns mitgemacht… Da dies der letzte Tag vor unserer Rückreise war, haben wir den Nachmittag in den Familien verbracht. Um halb acht haben wir uns dann alle wieder getroffen und sind gemeinsam auf ein Straßenfest gegangen.
Von: Leopold und Henrik

Samstag, 21.06.2014

Da der Rückflug bereits um kurz vor acht Uhr morgends in Málaga losging, man mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen sein sollte und die Busfahrt von Baza nach Málaga so um die drei Stunden dauert, trafen wir uns alle RICHTIG FRÜH vor der Schule in Baza. Also hatten wir mal wieder eine sehr kurze Nacht hinter uns, aber heute hatten wir reichlich Gelegenheiten den Schlafmangel auszugleichen. Nach einem sehr emotionalen Abschied fuhr der Bus um 2:30 Uhr in Baza los, in Richtung Málaga. Von dort ging es dann um 7:55 Uhr mit dem Flugzeug nach Hannover. Der Flug verlief sehr ruhig, um nicht zu sagen nahezu still, da die allermeisten von uns nach der kurzen Nacht einfach nur ein Schläfchen machen wollten. Am Flughafen in Hannover mussten wir auch gar nicht lange auf unser Gepäck warten und konnten zügig in den öffentlichen Bereich gehen. Dort wurden mehrere von uns auch bereits sehnsüchtig von ihren Eltern erwartet. Die anderen von uns fuhren zusammen mit unseren beiden Lehrerinnen mit dem Zug über Braunschweig zurück nach Helmstedt, wo uns ebenfalls ein freudiges Elternempfangskommittee erwartete. Insgesamt war es eine tolle Woche!


 

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Aus welchen architektonischen Elementen besteht eine romanische Kirche? Worin unterscheidet sich die Gotik von der Romanik? Was hat die heutige Ausmalung noch mit dem Mittelalter zu tun? Was sind Kapitelle? Wie sind Säulen aufgebaut? Und was ist das besondere an einem Jagdfries?

iesen und anderen Fragen gingen die Schüler der 7a in einem spannenden Workshop im Dom in Königslutter mithilfe unterschiedlichster Materialien nach. Dabei begaben sich die Schüler aktiv und künstlerisch in verschiedenen Kleingruppen auf die Spuren der mittelalterlichen Baumeister. Entdecken und erforschen sowie die eigene Kreativität standen im Mittelpunkt. Den vier großen Themenbereichen wie z.B. Entdeckung des Kreuzganges mit seinen interessanten Säulen und den unterschiedlichen Kapitellen, Malerei, Grundrissarbeit und Architektur des Doms sowie die Erforschung und mögliche Deutung des Jagdfrieses, konnten die Schüler auf eigene kreative Weise näher kommen.

In der Pause gingen die Entdeckungen weiter. Im Innenhof des Doms waren Bildhauer, die an ihren Skulpturen arbeiteten. Die sehr netten und offenen Künstler luden uns nicht nur zu Gesprächen ein, sondern ein paar Schüler durften auch einmal Meisel selbst in die Hand nehmen und sich an der Skulptur vorsichtig ausprobieren! Sie erfuhren einiges über die Arbeit eines Bildhauers und den verwendeten Stein der Skulptur.

Nach Beendigungen der Gruppenarbeiten stellten die jeweiligen Expertenteams ihre Ergebnisse und Erkenntnisse der gesamten Gruppe vor.

Es war ein sehr interessanter, vielfältiger und intensiver Workshop, in dem der Dom auf eine ganz neue Weise entdeckt wurde.
Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei dem tollen, sehr engagierten und kompetenten Team, die uns diese tollen und wichtigen Entdeckungen und Erkenntnisse ermöglicht haben!


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Elf engagierte Personen haben sich zur Förderung der internationalen Völkerverständigung erstmalig im Hauptgebäude der Politischen Bildungsstätte Helmstedt getroffen, um einen zukunftsweisenden Verein in der Region zu gründen. Für den Notar Torsten Schliephake war die Gründungsversammlung dieses Vereins so wichtig, dass er selbst an der ersten Sitzung teilnahm. Der neue Verein soll insbesondere ausländische Schülerinnen und Schüler bei der Unterbringung und Versorgung unterstützen sowie beratend und begleitend tätig werden.

Der neu gewählte Präsident Wilnis Tracums: „ Zur Zeit ist es unser besonderes Anliegen eine Brücke zwischen dem Gymnasium und der Politischen Bildungsstätte im Hinblick auf unsere jungen chinesischen Schülerinnen und Schüler zu bilden und sie vor Ort zu unterstützen. Wir wollen auch das Vertrauen zu den chinesischen Eltern mit der notwendigen Transparenz wieder herstellen.“
Der Verein sieht seine Zukunft auch bei der Betreuung von Schülerinnen und Schüler anderer Nationalitäten, die das GaBö auf längere Zeit besuchen oder als Austauschschüler in Helmstedt sind.

Tracums: „ Der kulturelle Austausch, die aktive Förderung der Jugendbildung und der Völkerverständigung sind für unsere Schüler und für unsere internationalen Gäste zukunftsweisend.“

Der Vorstand wird komplettiert mit dem Vizepräsidenten Dr. Hans-Jürgen Grasemann, dem Vizepräsidenten Finanzen Günther Rasch, der Schriftführerin Karin Cyrol und den Beisitzern Margrit Niemann, Uwe Strümpel, Prof. Dr. HansJürgen Tuengerthal , Klaus Breitner und Claudius Traumann. Für Fragen zur Mitgliedschaft von interessierten volljährige Personen, stehen die Mitglieder des Präsidiums gerne zur Verfügung.

Zur Zeit läuft das Verfahren beim Amtsgericht Braunschweig zur Eintragung in das Vereinsregister ebenso beim Finanzamt Helmstedt zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit.

Der Jahresbeitrag beträgt zukünftig 12 €.

Bei Interesse an einer Mitgliedschaft genügt eine kurze Mail an:
Wilnis Tracums
Präsident GaBö Campus Interantional
h.0170/981 4423
katrinundwilnis@online.de


“加博高级文理中学国际校园“促进协会于2014年7月2日成立

为了促进国际民族理解这一宗旨,11个热心人士第一次在Helmstedt教育培训机构大楼会面,希望在当地建立一个具有未来意义的协会。对于公证员Torsten Schliephake 来说,这次的成立大会非常重要,他自己就亲自参加了第一次的会议。这个新协会特别会对外国学生在食宿方面提供支持,以及提供咨询和陪同。

新推举出的协会会长Wilnia Tracums说:目前我们特别关切的是,为了我们年轻的中国学生在文理中学和教育机构住宿部之间牵线搭桥,并为他们在本地提供支持。我们也希望通过彼此坦诚工作,建立与中国家长的信任。

有些其他国籍的学生长期以来拜访加博中学或者作为交换生在Helmstedt市,本协会在照管这样的学生方面也看到了它的未来。
Tracums说:文化交流,青少年教育和民族理解的推动对于我们的学生和我们的国际客人都有长远的意义。

理事会另外还有副会长Hans-Jürgen Grasemann博士,副会长Finanzen Günther Rasch,秘书Karin Cyrol和理事Margrit Niemann,Uwe Strümpel,HansJürgen Tuengerthal教授 , Klaus Breitner und Claudius Traumann。对于会员资格感兴趣的成年人,理事会成员很乐意解答你的任何疑问。

目前在布伦瑞克地方法院的协会注册登记程序以及在Helmstedt税务局就承认此协会的公共福利性手续正在进行。

未来每年的会费是12欧元

Im Rahmen unserer Projektfahrt nach Berlin besuchte eine Schülergruppe der Einführungs- und Qualifikationsphase das Pergamonmuseum.

Hart war für uns der Weg dorthin. Gesperrte S-Bahnstrecken, überfüllte Regionalzüge (die uns erst im zweiten Anlauf mitnahmen) und die Hitze ließen uns ziemlich erschöpft ankommen.

Doch bereits beim Anblick des großen und imposanten, blauen Ischtar-Tores, kehrten die Kräfte wieder.
Höhepunkt der kleinen Führung war jedoch der Pergamon Altar- ein edler tempelartiger Bau, der mit seinem umlaufenden Wandfries über den Kampf der Giganten jeden Besucher in seinen Bann zieht. Seine weißen Stufen laden zum Verweilen ein und so ließen wir alles in Ruhe auf uns einwirken. Faszinierend sind die stark plastisch durchgearbeiteten, sich windenden Körper der Götter und Giganten. Zugegeben, man braucht schon etwas Phantasie, um die detailreich gearbeiteten Bruchstücke zu einem Ganzen zusammen zu fügen.

Leider ist der Pergamonaltar nur noch im September zu sehen, danach wird er für mindestens 6 Jahre!!!! nicht mehr zu sehen sein, da er restauriert und das Museum etwas umgebaut wird.
Wer ihn nochmal sehen möchte, sollte sich beeilen 😉


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Wie in jedem Jahr öffnet die HBK in Braunschweig zum Ende des Sommersemesters für sechs Tage ihre Ateliers, Werkstätten und Seminarräume und gewährt BesucherInnen einen Einblick in die Arbeit der zweitgrößten Kunsthochschule Deutschlands.

Neben vielen spannenden und vielseitigen Veranstaltungen mit Präsentationen, Diskussionen, Filmvorführungen, Theateraufführungen, Performances und vielem mehr, ist es auch möglich direkt mit den Studierenden bzw. Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Letzteres und viele interessante Eindrücke konnte der Kunstkurs 56 durch eine sehr spannende Führung erlangen. Die Schüler bekamen Informationen zu und über die vorhandenen Studiengänge, den Aufbau der HBK, die verschiedenen Möglichkeiten sich künstlerisch auszuprobieren und zu entdecken sowie Erklärungen zu den unterschiedlichsten Kunstwerken. „Anfassen und ausprobieren“ stand ebenso mit auf dem Entdeckungsprogramm. Auftretende Fragen konnten direkt an die Künstler gestellt werden, die den Prozess von der Idee bis zum fertigen Endprodukt erzählten.

Es war eine sehr spannende, vielseitige Führung durch die „Open Studios“, die sehr viele künstlerische Entdeckungen und sehr interessante Einblicke bereit hielt und auch zeigte, was „Kunst alles sein kann“.

 


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Die Klassen 5a und 5b waren am 22. Juli 2014 im Kino und haben sich den Film „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ angeschaut. Rico ist ein tiefbegabter Junge und wohnt in Berlin. Als er Oskar, einen hochbegabten Jungen, kennenlernt, wird sein Leben völlig auf den Kopf gestellt. Oskar wird von Mister 2000 entführt. Jetzt versucht Rico ihn zu befreien. So entsteht eine einzigartige Freundschaft. Der Film ist schön, weil zwei Jungen, die vollkommen verschieden sind, Freunde werden und einen Verbrecher auf frischer Tat ertappen (Shirin Mädje).

Es ist auch interessant zu sehen, wie Rico mit seiner Tiefbegabung durch sein Leben steigt. Rico hat immer tolle Laune, ist aber nicht sehr schlau. Oskar ist schlau, aber dafür ist seine Laune oft im Keller. Wie heißt es? Gegensätze ziehen sich an und ich glaube das stimmt! Ich will aber nicht zu viel verraten … (Sarah Sabri).

Da wir auch das Buch gelesen haben, konnten wir das Buch gut mit dem Film vergleichen (Laura Kotz). Es hat zum Beispiel gefehlt, dass Rico ein Ferientagebuch schreibt. Dafür hat er ein Diktiergerät, auf das er das Wichtigste spricht (Salia Kaune). Die Stelle mit der Eisverkäuferin ist bereits aus dem zweiten Teil (Luisa Kolbig).

Die Schauspieler wurden sehr passend ausgewählt, zum Beispiel hat Oskar wirklich abstehende Ohren und große Zähne (Magdalena Hoffmann). Der Marrak ist groß und kräftig, Kiesling ist reich und schick, Ricos Mama ist schön und Fitzke sieht tatsächlich verkommen aus und trägt einen Schlafanzug (Jonathan Homuth). Nur den Marrak habe ich mir jünger vorgestellt (Luisa Kolbig). Auch die Drehorte wurden passend ausgewählt. Genauso wie im Film hatte ich mir Ricos Haus vorgestellt (Frederic Wulf).

Es gibt einen extra Song zu dem Film, der auch gespielt wurde. Er heißt „Mein Kopf spielt Bingo“ und ist sehr lustig und ein Ohrwurm (Magdalena Hoffmann).

UNSER FAZIT:
Ich empfehle allen, die sich gern ein bisschen fürchten, in den Film zu gehen. Allerdings ist der Film eigentlich für Kinder ab 0 Jahren freigegeben, aber das finden wir etwas zu spannend und sagen, dass der Film eigentlich ab 6 Jahren sein müsste. Aber trotzdem alle Leute über 6 Jahre geht in den Film (Luisa Kolbig)!

Ich fand den Film sehr gut, weil die meisten Dinge aus dem Buch übernommen wurden, aber die Hausbewohner Mommsen und die WG kamen nicht vor. Ich würde den Film weiterempfehlen für alle, die gerne Krimis sehen, weil es sehr spannend ist (Max Schwarz).

Mir gefiel der Film sehr gut, deshalb würde ich ihn euch empfehlen, von Anfang bis Ende Spannung pur (Elisa Krippendorf)!

Ich empfehle das Buch und den Film, weil beide sehr spannend und lustig sind und weil es auch um Freundschaft geht. Also los … alle ins Kino (Sophie Pilarski)!

Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b des Gymnasiums am Bötschenberg waren sich diesmal darüber einig, dass der Gewinn aus der Schülerfirma Hot’n’Cold nicht aufgeteilt oder für ein Grillen ausgegeben, sondern für einen guten Zweck gespendet werden sollte. Nach einigem Diskutieren kamen die Schülerinnen und Schüler zu dem Entschluss, die 133 Euro, die sie aus dem Verkauf von Getränken und Fair-Trade-Produkten erlöst hatten, dem Kinderhospiz Löwenherz in Syke zu spenden.

Im achten Jahrgang des GaBö werden regelmäßig Schülerfirmen gegründet und durchgeführt. Dabei ist in den jeweiligen Satzungen festgelegt, dass mindestens zehn Prozent des Gewinns für einen guten Zweck gespendet werden muss. Diese Zielvorgabe haben die Schüler der 8b bei Weitem übertroffen.