Die Schülerfirmen der Klasse 8a haben sich wieder aufgelöst und blicken auf ihre geschäftliche Tätigkeit zurück. Dabei ist klar geworden, dass es gar nicht so leicht ist, ein Unternehmer oder eine Unternehmerin zu sein. Trotz mancher Herausforderung hatten alle viel Spaß und blicken auf eine Zeit zurück, in der sie viel über sich und ihre Mitschüler gelernt haben.

Health Break

Ab dem 2. Halbjahr haben die 8. Klassen Schülerfirmen gegründet. Wir einigten uns auf den Namen „Health Break“. Bei uns sollte es generell um gesunde Pausen Snacks gehen. Wir haben im Internet nach Rezepten gesucht und stimmten ab, was wir herstellen wollen. Danach folgte Phase 2: die Besorgung der Zutaten. Auf unserem Einkaufszettel stand überwiegend Obst, welches wir für Obstsalat und Obstspieße benötigten. Unser erster Verkauf fand am „ Am Tag der offenen Tür“ statt. Zusammen haben wir alles vorbereitet und verkauften an die Besucher Frucht-Smoothies und Sandwiches. Alles wurde schnell verkauft und wir nahmen viel Geld ein. Wir haben in diesem Halbjahr sehr viele Erfahrungen gesammelt und viel Spaß gehabt.

Resümee

… zum Projekt Junior

Das Projekt Junior, in unserem Falle Junior Kompakt, des deutschen Institutes für Wirtschaft Köln, ermöglicht es, im Rahmen einer Schülerfirma einen bereichübergreifenden Eindruck in die Wirtschaft und des Unternehmensdarseins zu vermitteln. Sowohl wichtige Kernkompetenzen wie Teamfähigkeit, Führungsqualität und unternehmerische Tätigkeiten wurden erörtert und perfektioniert, um einen erfolgreichen Abschluss des Projektes zu erreichen. Zwar war nicht immer alles einfach und verlief reibungslos, doch war es insgesamt ein bereicherndes und gelungenes Projekt.

Es bedanken sich,

Luca Duda (CEO) & das Team der Duda & Co. Jewellery Group

Schuelerfirmen_2014

In der letzten Woche (14.–17.07.14) fuhren zwei aufgeregte fünfte Klassen in den Harz nach St Andreasberg. Und wie es der Name schon vermuten lässt – bergig war es in der Tat. Jeder Weg zum „Nahkauf“ (etwa um die Speiseeisversorgung zu gewährleisten) bedeutete eine Tour hinunter und eben wieder hinauf auf den Berg.

Was wurde im Vorfeld schon über die Zimmeraufteilung debattiert – vor Ort klappte dann alles wunderbar. Gleiches galt für die Reglementierung von „Elektrogeräten“. Die Woche war so toll gefüllt, dass die Akkus quasi kaum beansprucht wurden.

Bei einem vollen Programm – GPS-Tour, Mountainbiken, einem Besuch im Kletterpark und in der Grube Samson sowie dem „Spiel ohne Grenzen“ erlebten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Spaß es bereiten kann, im Freien an seine Grenzen zu gelangen.

Die zugegebenermaßen recht einfache Unterkunft punktete mit grandioser Aussicht und wundervoller Verpflegung. Am letzten Abend wurde sogar gegrillt.

Das war eine gelungene Klassenfahrt! Danke unseren Betreuern (Herr Kramer, Frau Pfeiler, Herr Rybicki und Frau Thiele)!


Fotos


 

 

 

Europaschule-Verleihung-BS_10Am 14.07.2014 wurde dem Gymnasium am Bötschenberg offiziell der Titel „Europaschule in Niedersachsen“ verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde in Lüneburg nahm der Schulleiter, Friedrich Jungenkrüger, von Herrn LSRD Mazegga die Urkunde entgegen.

Die Schule hatte sich erfolgreich in einem Scoring-Verfahren bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde um die Rezertifizierung als Europaschule beworben. Entgegen dem bisherigen Verfahren ist der Titel „Europaschule“ durch einen neuen Erlass auf fünf Jahre begrenzt und muss dann neu erworben werden.

„Die Europaschulen in Niedersachsen haben das Ziel, Kenntnisse über Europa und europäische Institutionen zu fördern, die aktive Teilhabe an der Unionsbürgerschaft sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken und in besonderem Maße die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen (Nds. Schulbehörde)“.

Dieses Ziel hat sich die Schule in besonderem Maße auf die Fahnen geschrieben, und schaut dabei schon weiter in Richtung einer Internationalisierung, zu der die Aufnahme der chinesischen Schülerinnen und Schüler bereits ein wichtiger Baustein ist.

„Globalisierung und Internationalisierung prägen in zunehmendem Maße unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Diese Entwicklung wird durch die Arbeit in zahlreichen Schulen und das Land Niedersachsen unterstützt (Nds. Landesschulbehörde.)“

Im Regierungsbezirk Braunschweig ist das GaBö eines der wenigen Gymnasien, das den Titel „Europaschule“ im diesjährigen Rezertifizierungsverfahren verliehen bekommen hat und im Landkreis Helmstedt die einzige Schule, die diesen Titel führen darf.

„Diese Auszeichnung ist nicht nur Dank und Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit sondern auch Motivation, sich weiterhin der Entwicklung von Europakompetenzen von Schülern zu widmen“, sagte Ulrich Dempwolf, der Präsident der Landesschulbehörde, bei der Übergabe der Auszeichnung.

Die Schule ist bereits seit 2003 Europaschule und hat den Schwerpunkt „European and International Studies“ als Bestandteil des Schulprogrammes beständig umgesetzt.

Neben einem fächerübergreifenden Europacurriculum ist das ganze Schulleben auf den Europaschwerpunkt ausgerichtet. Neben den vielfältigen Fremdsprachenangeboten und der Möglichkeit des Erwerbs von Fremdsprachenzertifikaten sind auch hier vor allem die Austausche und internationalen Projekte zu erwähnen, die regelmäßig durchgeführt werden.

 

Offizielle Presseinformation der Niedersächsischen Schulbehörde

106 Schulen werden zu Europaschulen in Niedersachsen – Auszeichnungsveranstaltung am 16.07.2014 in Lüneburg

Am Montag, den 14.07.2014, wurden in Lüneburg 106 niedersächsische Schulen durch die Auszeichnung „Europaschule in Niedersachsen“ geehrt.

Rund 240 Gäste von Schulen unterschiedlicher Schulformen aus ganz Niedersachsen waren angereist, um ihre Auszeichnung entgegen zu nehmen.

Im Rahmen einer abwechslungsreichen und feierlichen Veranstaltung in der Berufsbildenden Schule I Lüneburg überreichte Ulrich Dempwolf, Präsident der Niedersächsischen Landesschulbehörde, eine entsprechende Urkunde, „Türschild“ und Europaflagge an die Schulleitungen und Europakoordinatoren der Schulen und betonte: „ Diese Auszeichnung ist nicht nur Dank und Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit sondern auch Aufforderung und Motivation, sich weiterhin der Entwicklung von Europakompetenzen von Schülerinnen und Schülern zu widmen.“

Jutta Schiecke, Leiterin des Amtes für Regionale Landesentwicklung Lüneburg, zeigte in ihrem Grußwort die Aufgaben dieses neuen Amtes auf und bot den Schulen vor allem die Unterstützung des dort angegliederten „europe direct“ Büros an.

Besonders herausgestellt wurden anschließend die Schulen, die beim Scoring die meisten Punkte erhielten. Dazu gehörten die Grundschule Alexanderschule aus Vechta, die Oberschule Haren (Ems), das Gymnasium Nordhorn und die Berufsbildende Schule Syke.

Schülerinnen des Gymnasiums Nordhorn und der BBS I Lüneburg präsentierten die Europaaktivitä-ten ihrer Schulen, die Alexanderschule Vechta zeigte in einem Kurzfilm auf, wie sie Europa den Grundschülerinnen und Grundschülern nahebringen möchte.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Schülerband des Johanneums Lüneburg.

Hintergrund:
Die Europaschulen in Niedersachsen haben das Ziel, Kenntnisse über Europa und europäische Institutionen zu fördern, die aktive Teilhabe an der Unionsbürgerschaft sowie die Mehrsprachigkeit zu stärken und in besonderem Maße die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen. Alle allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen in Niedersachsen mit einem europäischen oder interkulturellen Schulprofil konnten einen Antrag zur Zertifizierung als „Europaschule in Niedersachsen“ stellen, um ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Europabildung überprüfen zu lassen. Inzwischen haben sich 107 Schulen im Land Niedersachsen nach einem Scoring-Modell durch die Fachleute der Niedersächsischen Landesschulbehörde bewerten lassen. Die Zusatzbezeichnung“ Europaschule in Niedersachsen“ wird den ausgezeichneten Schulen für fünf Jahre zuerkannt. Schulen, die die Zusatzbezeichnung „Europaschule in Niedersachsen“ führen möchten reichen ihren Antrag formlos zum 1. Februar eines jeden Jahres bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde ihrer Regionalabteilung ein.

 

Im Juli ging es los! Jeden Tag wurde ein Teil der idyllischen Landschaft in den Seitenarmen der Müritz erkundet, jedes Mal mit einem anderen Boot unter dem „Allerwertesten“. So konnten alle mal ein Kanadier, ein Kajak und zum Schluss auch die Königsklasse, ein 10er Kanadier, ausprobieren. Kenterübungen und Wettspiele am ersten Tag gaben allen die nötige Sicherheit im Umgang mit den Booten und so fiel niemand ohne Absicht ins Wasser.

Die nötigen Pausen wurden meistens in der Nähe einer Eisdiele oder eines Imbisses gemacht und gingen mit reichlich Badespaß einher.

Ein Novum gab es auch noch dieses Jahr. Erstmalig gab es OpenAir Kino und es schrieben Schüler eine Klassenarbeit im Freien parallel zu ihren Mitschülern zu Hause mit.

Na immerhin hatten sie ein gut gelüftetes Klassenzimmer und die Sonne erwachte gerade zum Leben. ;-)

Bei herrlichem Sonnenschein blieb auch noch Zeit für Volleyball, Tischtennis, Fußball, Federball, Karten spielen und Geocaching. Beim gemeinsamen Kochen erwies sich so mancher als echter Koch und zauberte allen was Leckeres (mal mehr und mal weniger gesund) auf den Teller. Hungrig ging jedenfalls niemand in den Schlafsack.

Und, hast du Interesse das selbst mal auszuprobieren? Dann trau dich und melde dich im nächsten Jahr als Teilnehmer/in der KanuAG.


Fotos

Am vergangenen Wochenende hatten die Flying GaBös einen Auftritt beim 65. Firmenjubiläum der Firma Sport-Thieme. Die Flying GaBös begeisterten dabei mit hervorragenden Darbietungen das Publikum.

Die Turnerinnen eröffneten bei herrlichem Wetter auf der Außenanlage der Firma Sport-Thieme mit einer schwungvollen Kür das Programm, wobei Elemente des Bodenturnens brilliant in Szene gesetzt wurden. Das gute Zusammenspiel der Turnerinnen zeigte sich in dem raschen Wechsel von Rädern, Bogengängen, Flick-Flacks und Saltis.

Danach wirbelten die Trampoliner/innen mit mehrfachen Saltos, Baranis und Schrauben durch die Luft. Sie flogen über Kästen, sprangen durch Reifen und bauten meterhohe Pyramiden, so dass die Zuschauer gespannt den Atem anhielten.

Insgesamt war es für alle Beteiligten eine gelungene Veranstaltung.


 Fotos


 

Lesen ist nicht nur ungemein wichtig, sondern macht auch enorm viel Spaß. Mit diesen Worten u.a. wurden die Schüler der Grundschulen in und um Helmstedt, der 5. und 6. Klassen des GaBös sowie Eltern und Großeltern, Leseinteressierte und Lehrer des GaBös von Herrn Jungenkrüger und dem Lesenachmittagorganisationsteam ganz herzlich begrüßt. Nach einem kurzen Einblick in den Ablauf des Lesenachmittags konnten „Jung und Alt“ sich auf die interessante literarische Reise an den einzelnen Lesestationen begeben und hören, staunen und in andere Welten sowie Zeiten eintauchen.

„Mir hat es sehr viel Spaß gemacht den Vorlesern zuzuhören. Es hat auch Spaß gemacht, weil sie uns in die Vergangenheit mitgenommen haben.“

„Mir hat besonders gut das spannende Thema gefallen, zu dem passende Bücher ausgewählt und toll vorgestellt wurden.“

„Ich konnte durch die Stationen in verschiedene Bücher reinhören und habe so neue Bücher kennengerlernt.“

An den zehn Stationen begaben sich z.B. Zeitdetektive in den Teutoburger Wald, um zu sehen, wie es den Germanen gelang, die Römer zu besiegen. Ebenso entdeckt Oskar auf dem Dachboden eine alte Truhe und die darin nötigen Utensilien für Reisen in die verschiedensten Zeiten. Dabei dachte er eigentlich nur an einen kurzen Abstecher in das Mittelalter. Doch es kommt alles anders. Die Pestmarie, die vor den Hexenjägern fliehen muss, Friedrich der Große, als berühmtester Nachkomme der Hohenzollern und auch die Geschichte zweier Jugendlicher an der Schwelle zum Erwachsen werden, die sich kennen und lieben lernen, allerdings nicht so wie wir es heute kennen, erzählen ergreifende und mitreißende Abenteuer und Begegnungen. Doch es wurde nicht nur den Geschichten und der Musik zugehört, sondern an einigen Stationen konnten sich die Reisenden auch durch Spiele und zeichnen den Geschichten nähern.

Zwischendurch konnten sich die zahlreich erschienenen „jungen Reisenden“, Eltern und Großeltern im Literaturcafé stärken und die soeben gehörten Bücher am Verkaufsstand der Buchhandlung Gröpern 5 für eine weitere Reise mit nach Hause nehmen.

„Ich habe mir auch ein Buch gekauft. Es ist ‘Die Sonne bleibt nicht stehen’. Ich lese es gerade zu Hause und ich kann nur sagen, dass es super spannend ist.“

Zum Abschluss der erlebnisreichen und aufregenden literarischen Reise konnten sich die jungen Zuhörer und Leser zum Andenken ein Lesezeichen, welche die Schüler der 7a in ihrem Kunstunterricht gestaltet haben, mitnehmen.

„Es war auch cool, dass wir uns am Ende noch ein Lesezeichen aussuchen konnten und dass sich die 7.Klasse so viel Mühe gemacht hat, diese Lesezeichen zu gestalten.“

„Die Lesezeichen, die wir mitnehmen konnten, finde ich sehr schön und ich nehme es auch für mein neues Buch.“

„Ich fand es ganz toll, dass ich nochmal einen Einblick bekommen habe, das lesen ehrlich richtig viel Spaß macht!“

„Am Lesenachmittag hat mir gut gefallen, dass so viele Leute gekommen sind.“

„Der Lesenachmittag war schön und sehr interessant. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich freue mich auf das nächste Mal!“

Wir freuen uns ebenfalls sehr auf einen weiteren schönen Lesenachmittag mit euch und Ihnen im nächsten Jahr!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Leseinteressierten, unseren Kollegen, die den Lesenachmittag zu dieser spannenden literarischen Reise gestaltet haben, der 7a für die kreative Gestaltung der Lesezeichen, der E1 für die Bewirtung des Literaturcafés und den 5. Klassen für die Dekoration sowie ihre Meinungen zu und über den Lesenachmittag, die hier exemplarisch zitiert wurden.

Eine Reise in die Vergangenheit … zu einem unbekannten wundervollen Ort, in eine andere Welt, zu einer großen Liebe, zu einem neuen oder altbekannten Menschen oder einem spannenden Abenteuer … Es ist eine literarische Reise zu der wir euch und Sie ganz herzlich am Donnerstag, den 06.02.2014, einladen und gerne mitnehmen würden. Der Lesenachmittag beginnt um 16.30 Uhr in der Aula und endet gegen 18.30 Uhr. Dabei dürft ihr entscheiden, wo und welche interessante Reise ihr hören möchtet, denn es gibt verschiedene Lesestationen im GaBö, die ganz tolle Einblicke bereit halten. Für eine kleine Stärkung zwischendurch ist gesorgt.

 

Seid gespannt und kommt vorbei! Wir freuen uns auf euch und Sie und einen gemeinsamen und schönen Lesenachmittag!

 

Am Dienstag, den 01. Oktober 2013, erbebte das Gymnasium am Bötschenberg und man konnte schon von weitem hören, dass da etwas im Gange war, das Rhythmus hatte.

Rund 100 Eltern, Schüler und Lehrer, die ein Percussion-Instrument in der Hand haben und die, ohne geübt zu haben, gemeinsam Musik machen. Geht nicht? – Geht doch! Jedenfalls bei einem Drum Circle unter der Leitung von Mathias Reuter aus Kassel. Ohne auch nur ein Wort zu sagen gibt er seine Anweisungen. Einmal Tempotaschentücher in die Luft gehalten und alle wissen, es soll schneller gehen. Arme hoch: lauter – Arme runter: leiser, alles kein Problem. Irgendwann waren alle so im Rhythmus versunken, dass sie ihre Alltagssorgen vergaßen und an nichts anderes mehr dachten als daran, dem Takt zu folgen.

„Wenn man eine Trommel in die Hand bekommt“, sagt Reuter, „dann hat man auch den Drang zu spielen.“ Stimmt. Und das klingt zunächst einmal chaotisch. Aber wenn er mit der Hand einen Rhythmus vorgibt, dann nehmen ihn auf einmal alle auf und wie durch Zauberhand entsteht auf einmal ein Groove, der alle mitreißt. Der eine oder andere beginnt sogar – wieder angeleitet durch Reuter – auf dem Klangteppich zu improvisieren. Die Gruppendynamik, die dabei entsteht, kann man wörtlich nehmen. Als sich Schulleiter Friedrich Jungenkrüger am Schluss in die Mitte der Trommler stellte, weil er dem Leiter des Drum Circle danken wollte, musste er nur noch die Hand heben und ein Trommelwirbel setzte an, der in einem Crescendo endete. So schön kann Schule sein!

 


 

Fotos

Wir schreiben das Jahr 2013 – Zeit für eine Legende!

Die Legende beginnt am 02.09.2013 um 6.30 Uhr auf dem HSV-Parkplatz zu Helmstedt. Nachdem alle Teilnehmer zur Abfahrt erschienen waren, begann unsere montägliche Beschäftigung: Eine Busfahrt ins polnische Krakau. Nach zehnstündiger Fahrt durch die Landschaft Südbrandenburgs und Polens bezogen wir unser Hostel im Zentrum Krakaus. Die erste Erkundung des Stadtkerns mit der Gruppe und die anschließende Einkehr in Lokalitäten unserer Wahl rundete den Tag ab.

Am Dienstag wurden wir am Hostel von zwei Stadtführern herzlich in Empfang genommen. Es schloss sich eine lebendige mehrstündige Stadtführung durch die historische Altstadt Krakaus, das ehemalige jüdische Viertel Kazimiercz und die Burg Wawel an. Der Nachmittag war zur freien Verfügung. Diese Möglichkeit nutzten einige Schüler unter der Begleitung der Lehrer zur Besichtigung des Museums „Deutsche Emaillewarenfabrik“. Nachdem uns die Stadtführung am Vormittag bereits an Drehorte des Films „Schindlers Liste“ geführt hatte, konnten wir nun hier die Geschichte dahinter nachvollziehen.

Der Mitwoch war der historischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen gewidmet. Hierzu bot sich uns das Zeitzeugengespräch mit dem Holocaustüberlebenden Herrn Elbinger am Vormittag sowie der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz an. Dass diese Erlebnisse uns vermutlich alle für die Zukunft prägen sollten, war an der Stimmung während der Besichtigung der Strafzellen, der Hinrichtungswand sowie der Gaskammer in Auschwitz I deutlich wahrzunehmen. Als sich uns am Nachmittag der Eindruck des riesigen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau bot, wurde vielen von uns erstmals der wahre Irrsinn und die unglaublichen Dimensionen der Verbrechen der Deutschen im „Dritten Reich“ bewusst. Auch am Abend verursachten die Ereignisse des Tages noch reichlich Gesprächs- und Diskussionsstoff.

Am Donnerstag stand eine Floßfahrt auf dem Dunajec, dem polnisch-slowakischen Grenzfluss, auf dem Programm. Nach unserer Rückkehr von dieser ruhigen Fahrt durch atemberaubende Natur brach der letzte Abend in der Kulturhauptstadt Krakau an. Wir feierten unseren Abschied von Krakau ausgiebig mit unseren Lehrern während des Besuchs einer Karaoke-Bar. Einige von uns wagten sich hier sogar unter dem Jubel der anderen Gäste auf die Bühne.

Nach dieser abendlichen Exkursion folgte am Freitag die Rückfahrt in die Heimat. Krakau zeigte sich während unseres Besuches von seiner schönsten Seite und ist als Kursfahrtziel nicht nur wegen des insgesamt Verbraucher freundlichen Preisniveau für die folgenden Jahrgänge wärmstens zu empfehlen.

Sören Schliebs und Lukas Gatz


Fotos


 

 

Unter diesem Motto findet am Mittwoch, 05.06.2013, um 19.00 Uhr im Gymnasium am Bötschenberg im Rahmen der Vortragsreihe „Das GaBö blickt weiter“ eine Veranstaltung mit Dr. Peter Cordes aus Wolfenbüttel statt.

Aus seiner Sicht als Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut wird sich der Referent, ausgehend von der Tatsache, dass digitale Medien das Freizeit- und Kommunikationsverhalten von Kindern und Jugendlichen komplett verändert haben, mit einer Reihe von Fragen beschäftigen.

Dazu gehört, wie sich der Hype auf Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke erklärt. Er untersucht auch die Folgen für die geistige, körperliche und psychische Gesundheit der digitalen Generation. Dabei stellt sich ihm auch die Frage, ob Notebooks, Tablets und Smartphones die neuronalen Prozesse des Lernens wirklich fördern oder ob sie sogar zur digitalen Demenz führen. Dr. Cordes wird darauf eingehen, ob das E-Learning am Ende die Lehrkräfte ersetzt oder alle um den Verstand bringt.

Er sieht alle Nutzer auf dem schmalen Grad zwischen Spiel und Sucht, Multitasking und ADS, Parallelwelten in sozialen Netzwerken und Psychosen. Ein ganz wichtiger Aspekt sind für Dr. Cordes auch die Auswirkungen auf Bindungen und Sozialverhalten, wenn Facebook den direkten persönlichen Kontakt ersetzt.

Zu all diesen Fragen wird es in dieser Veranstaltung Antworten geben. Der Referent untersucht Chancen und Möglichkeiten und achtet dabei auch auf die Nebenwirkungen der Nutzung digitaler Medien.

Am Montag Abend fand am Gymnasium am Bötschenberg der Auftakt zur Veranstaltungsreihe „GaBö blickt weiter“ statt. Den Start machte Wilfried Helms, Lerntrainer der MIND UNLIMITED Feriencamps aus Hamburg, dessen Vortrag unter der Überschrift „Das Lernen lernen“ stand. An dem kurzweiligen und spannenden Vortrag, zu dem die Schulleitung, der Schulelternbeirat sowie der Förderverein des Gymnasiums am Bötschenberg eingeladen hatte, nahmen ein große Anzahl interessierter Eltern Lehrkräfte teil.

In kleinen Übungen erfuhren die Gäste dabei Neues und Überraschendes zu den Themen Gedächtnis, Lerntechniken, Konzentration und Motivation. Außerdem gab es praktische Tipps und Tricks z.B. für das Vokabellernen, das Kopfrechnen und die Hausaufgaben.

Die nächste Veranstaltung in dieser Reihe steht unter dem Motto „Verantwortungsvoller Umgang mit Medien“ und findet am 05. Juni 2013 um 19:00 Uhr am Gymnasium am Bötschenberg statt. Weitere Veranstaltungen folgen.


Das Gymnasium am Bötschenberg möchte für die Zukunft eine Reihe von informativen Veranstaltungen initiieren unter dem Motto: „GaBö blickt weiter“. Diese sollen in unregelmäßiger Abfolge durchgeführt werden, wobei die Themen aus dem schulischen Kontext stammen.

Beginnen werden wir mit dem Thema „Das Lernen lernen: Lerntechniken und Motivation“. Eine kurzweilige und spannende Präsentation erwartet Sie mit vielen Lernexperimenten und praktischen Tipps zum erfolgreichen Lernen.

Angesprochen werden alle Eltern, Lehrkräfte sowie alle Interessierten. Der Termin ist der Montag, 29. April 2013, 19.30 Uhr, in Raum 301, am Gymnasium am Bötschenberg.

Den nächsten Termin können Sie sich bereits vormerken: Es ist der 05. Juni 2013, 19.00 Uhr. Dabei geht es um den verantwortungsvollen Umgang mit Medien, ein gut einstündiger Vortrag des Neurologen und Psychiaters, Dr. Peter Cordes.