Die SchülerInnen der fünften Klassen haben sich in diesem Jahr im Kunstunterricht auf ihre ganz eigene Weise mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt.

Aufgabe war es, aus den Überresten des heimischen Papp- und Plastikmülls einen „fantastischen Raum“ zu schaffen. Mithilfe von Heißkleber und Farbe machten sich die jungen ArchtiktenInnen ans Werk. Herausgekommen sind dabei experimentelle Bauten, die dem architektonischen Einheitsbrei hierzulande den Kampf ansagen und unsere Umwelt auf doppelte Weise verbessern könnten. Vom Wohn- und Ferienhaus über eine Spa-Anlage bis hin zum Kraftwerk, alles schufen die Fünftklässler mithilfe ihrer Fantasie und dem, was zuhause normalerweise in der Tonne landet.

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