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Partnerschaft
Kontakte zwischen den US-amerikanischen Truppen und der einheimischen deutschen Bevölkerung gab es seit dem 2.Weltkrieg. Helmstedt war besonders im Fokus des amerikanischen, französischen, britischen und sowjetischen Interesses, lag diese Stadt doch an einer der Transitstrecken nach Berlin an der Grenze der Besatzungszonen und später der beiden deutschen Staaten. Aus diesem Grund waren bis in die achtziger Jahre amerikanische Truppen in Helmstedt. Angehörige dieser Streitkräfte schlugen eine Brücke zwischen Helmstedt und ihrer Heimatstadt in den USA.
Die Partnerschaft zwischen den Städten Albuquerque und Helmstedt wurde im Mai 1983 offiziell geschlossen. Seit dieser Zeit besuchen sich immer wieder Gruppen von Offiziellen und Privatleuten. Inzwischen haben sich längerfristige Bekanntschaften ergeben, Schulkontakte sind entstanden. Im Frühjahr 2003 wurde das 20jährige Jubiläum der Partnerschaft im Helmstedter Rathaus festlich begangen.
Sehenswürdigkeiten
- Albuquerque Old Town – das historische Stadtzentrum mit im Adobe-Stil gebauten Häusern und der Kirche San Felipe di Neri
- Biopark – zum Biopark gehören ein botanischer Garten, ein Aquarium und ein Zoo mit einheimischen und exotischen Pflanzen und Tieren.
- Albuqerque Museum – das Museum zur Stadtgeschichte.
- KiMo-Theater – eines der wenigen erhaltenen Gebäude aus der Zeit des Jugendstil.
- Indian Pueblo Cultural Center – hier kann man die Kultur der in der Region ansässigen Native Americans kennenlernen.
- National Hispanic Cultural Center – im Jahr 2000 eröffnet, ist dieses Zentrum eine Präsentation der hispanischen Geschichte New Mexicos.
- Anderson-Abruzzo-Albuquerque International Balloon Museum – in der Welthauptstadt der Ballonfahrer darf natürlich ein Museum zur Ballongeschichte nicht fehlen. Der Schwerpunkt liegt auf den US-amerikanischen Persönlichkeiten und deren Beiträgen zur Ballonentwicklung und Geschichte.
- Sandia Mountains – wenn man mit der Seilbahn auf den höchsten Gipfel dieses südlich von Albuquerque gelegenen Gebirgszugs hinauffährt, hat man eine schöne Übersicht über die Stadt.
Stadtgeschichte
Das heutige Stadtgebiet von Albuquerque wurde bereits zwischen 1100 und 1300 n.Chr. von den Anasazi, einem Indianerstamm, besiedelt. 1540 durchquerte der spanische Conquistador Francisco Vásquez de Coronado die Gegend auf der Suche nach den sagenhaften sieben goldenen Städten von Cibola. Der Ort wurde nach Francisco Fernández de la Cueva, dem achten Herzog von Albuquerque und Vizekönig von Neuspanien, benannt. 1706 gründeten spanische Siedler die heutige Old Town von Albuquerque.
1880 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahn. Eine bedeutende Rolle spielte lange Zeit auch der Highway Route 66, der die USA von Ost nach West quert und als Verkehrsader heute noch Bedeutung hat.
Im 20.Jahrhundert wurde die Stadt ein Zentrum der Hochtechnologie und Computerindustrie. Hierfür war unter anderem verantwortlich, dass in der Nähe die Atomforschungsstätten von Los Alamos, die Sandia National Laboratories und das Lawrence Livermore National Labor lagen. Heutzutage beschäftigen sich außerdem viele Firmen mit der Suche nach zukunftsfähigen Werkstoffen und Energien.
1880 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahn. Eine bedeutende Rolle spielte lange Zeit auch der Highway Route 66, der die USA von Ost nach West quert und als Verkehrsader heute noch Bedeutung hat.
Im 20.Jahrhundert wurde die Stadt ein Zentrum der Hochtechnologie und Computerindustrie. Hierfür war unter anderem verantwortlich, dass in der Nähe die Atomforschungsstätten von Los Alamos, die Sandia National Laboratories und das Lawrence Livermore National Labor lagen. Heutzutage beschäftigen sich außerdem viele Firmen mit der Suche nach zukunftsfähigen Werkstoffen und Energien.
