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Mit dieser App könnt ihr den Vertretungsplan auf eurem iPad/Smartphone einsehen. Einfach App herunterladen (http://itunes.apple.com/de/app/dsblight/id461741785?mt=8&ls=1) und folgende Nutzerdaten eingeben:

Pages

„Pages“ ist das Apple-eigene Schreibprogramm und ist schnell und einfach zu bedienen. Öffnet man die App, so muss man zuerst „Documents“ als Speicherort wählen. Anschließend ein neues Dokument erstellen. Anschließend hat man die Wahl zwischen einem leeren Dokument oder schon fertigen Designs. Dies ist vor allem nützlich bei Briefköpfen, Lebensläufen, Flugblättern, Plakaten oder Zertifikaten, da sich bereits jemand anders die Mühe gemacht hat, ein tolles Design zu erstellen.

In der App selbst, hat man alle Funktionen, die ihr aus anderen Schreibprogrammen kennt, nur eben, dass man diese Funktionen durch klicken auf den Touchscreen erreicht. Zum Beispiel lassen sich ganz einfach die Grenzen der Seitenränder verschieben.

Mit „Dokumente“ kommt man zurück zum Speicherort. Das Miniatur-Fenster daneben enthält die Darstellungsoptionen. Ob man z.B. ein Lineal angezeigt haben möchte oder nicht nur eine, sondern zwei Seiten auf einmal. 

Mit dem Pfeil kann man Änderungen rückgängig machen. Den Titel kann man auch einfach durch Antippen ändern. Tippt man zweimal auf ein Wort entspricht das dem Doppelklick einer Maus und man hat die Möglichkeit etwas auszuwählen, zu kopieren, zu löschen oder einzusetzen („Copy&Paste“)

Der Pinsel ermöglicht einem die Schriftart, -größe, -form, -farbe,- ausrichtung sowie Zeilenabstand einzustellen.

Das Plus-Symbol ist für das Einfügen von Tabellen, Diagrammen, Formen, Symbolen, eigenen Fotos oder Zeichnungen.

Die drei Punkte ermöglichen einem die Weiterverarbeitung des Dokuments: das Dokument mit anderen zu teilen und zeitgleich an demselben Text zu schreiben oder das Exportieren per Mail in andere Programm (z.B. „GoodNotes“) oder das Drucken durch einen „AirPrint“-fähigen Netzwerkdrucker.

In der Zeile unten kann man den Text einrücken, vorgeschlagene Wörter verwenden. Falls man gerade keine Tastatur zur Hand hat, kann man dann schneller schreiben. Außerdem gibt es eine Schnellfunktion für die Schriftgröße und -art, -bindung und Seitenelementen (Fußnote, Umbruch oder Kommentar). Die Bedienleiste am unteren Bildrand kann mit dem Pfeilsymbol Dreieck nach unten verschwinden lassen. Damit hat man mehr Platz vom Bildschirm zur Verfügung.

 

Keynote

Ist das Präsentationsprogramm von Apple und ähnlich wie Powerpoint von Microsoft. Ebenfalls Documents als Speicherort festlegen und Präsentation erstellen drücken. Dann wählt man sich ein Foliendesign aus und kann sofort loslegen.

Oben links kann man sich einstellen, wie man die Folien während der Bearbeitung präsentiert haben möchte, mit dem Play-Symbol startet man die Präsentation, das Pinsel-Symbol ändert das Folienlayout und mit Plus und den drei Punkten hat man die gleichen Funktionen wie bei Pages sowie einige Funktionen, die für Präsentation wichtig sind (z.B. eine Fernbedienung zum Wechseln der Folien oder das Unterlegen der Präsentation mit Musik).

Unten links mit dem Quadrat- und Plus-Zeichen kann man verschieden Folien für Deckblatt, Einleitung, Bilder oder Ergebnisse benutzen. Das hilft, die Präsentation zu strukturieren und für die ZuhörerInnen spannender zu machen.

Numbers

„Numbers“ nennt sich bei Apple der Tabellenkalkulator und ist vergleichbar wie Microsoft Excel. Die Tabellen können sowohl mit Wörtern als auch mit Nummern gefüllt werden. Gut dabei ist, dass man verschiedene Aktionen aufgeben kann, beispielsweise, dass mehrere Kästchen zusammengerechnet werden sollen.

Wir öffnen also ein leeres Dokument und beginnen.

Das Pinsel-Symbol gibt uns die Möglichkeit, mehrere Tabellendesigns, Zeilen- und Schrifteinstellungen oder Formate (Geld, Zeit oder Gewicht) auszuwählen.

Wir tragen zunächst in mehrere Spalten die Überschriften und anschließend darunter die Werte, die wir berechnen wollen. Der Kasten mit den drei Strichen öffnet eine Befehlsebene, nach der man die Tabelle sortieren kann. Das Plus- und drei Punkte-Symbol ist bereits aus „Pages“ und „Keynote“ bekannt. Wenn man eine Zelle, z.B. „B6“ anklickt, kann man dann verschieden Informationen eintippen oder durch Antippen einfügen lassen (Datum/Uhrzeit).

Wir wollen passenderweise eine Kostenkalkulation für das Sommerfest der Schule 😉 erstellen. Wir erstellen drei Unkosten, die wir ausgeben müssen (500, 600 und 700€) und einen Umsatz von 3500€, den wir erzielt haben mit dem Verkauf von Karten/Losen etc. Wenn wir uns nun errechnen wollen, wie viel Gewinn wir gemacht haben, müssen wir die Unkosten vom Umsatz abziehen (also Spalte E4-(B4+C4+D4)) in Zahlen : 3500 – (500+600+700). Das entspricht 3500-1800 und das Ergebnis müsste 1700€ sein.

Wir klicken also auf G4, die Spalte für das Ergebnis und wollen eine eigene eigenständige Formel erstellen. Durch Anklicken der einzelnen Spalten und das Nutzen der mathematischen Befehle und Zeichen unten, bekommen wir unsere Formel. Und diese würde uns jetzt immer, auch wenn sich im nächsten Jahr die Zahlen verändern, das richtige Ergebnis für unsere Kostenkalkulation berechnen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Documents ist eines der wichtigsten Programme, die man im Schulalltag gebrauchen kann. Es ermöglicht euch auf einfache Art und Weise, Daten von IServ runterzuladen, mit MitschülerInnen auszutauschen oder selbst hochzuladen. Die Ordnung ist dabei, genauso wie bei Mappen im Schulranzen, von besonderer Bedeutung. 

Bei der ersten Benutzung sollte man erstmal eine direkte Verbindung zum IServ-Schulserver herstellen. Dazu klickt ihr links auf „Im Internet“ hinzufügen und wählt dann den sogenannten „WebDAV Server“ aus. (Eine direkter Zugang zu Dropbox und Microsoft ist auch möglich und kann bei Bedarf einfach eingerichtet werden)

Anschließend gebt ihr eure IServ-Anmeldedaten (dieselben, die ihr benutzt, um euch an Schulcomputern oder zuhause auf dem Schulserver einzuloggen) nach folgendem Schema ein und klickt auf „SPEICHERN“.

Nach kurzer Überprüfung erscheinen eure Ordner, auf die ihr bisher über IServ Zugriff hattet (nur eben auf Englisch).

In „Groups“ befinden sich alle Ordner, die eure LehrerInnen oder MitschülerInnen dort für eure Klasse hochgeladen haben und evtl. noch Ordner von Projekten oder AGs, für die ihr freigeschaltet seid. (LehrerInnen, wie im Beispiel haben natürlich Zugriff auf mehrere Klassenordner)

In „Files“ dagegen sind eure eigenen Dateien, die ihr selbst auf IServ hochgeladen habt (z.B. eine Powerpoint-Präsentation oder eine Word-Datei). Im Gegensatz zum „Groups“-Ordner kann diese aber niemand anders sehen oder darauf zugreifen. Ihr solltet möglichst mehrere Ordner für jedes Fach erstellen. So findet ihr eure Hausaufgaben oder das Arbeitsblatt, das euch ein/e LehrerIn oder ein/e MitschülerIn zugesendet hat einfach wieder.

Den übrigen Ordner („Print“/„Temp“/„Windows“/„Homepage“) müsst ihr keine Beachtung schenken, ihr könnt sie aber auch nicht löschen.

 

Sehr nützliche und empfehlenswerte aber auch kostenpflichtige In-App-Käufe (Zusatzfunktionen, die sich der Entwickler bezahlen lässt) sind „PDF Expert“, „Scanner Pro“ und „PDF-Konverter“.

 

Unterscheidung von Offline- und Online-Dokumenten

Ihr solltet alle Dateien, die ihr auf eurem iPad habt in dem Ordner „Dokumente“ speichern. Auf eigene Fotos könnt ihr auch direkt von dort zugreifen. Merkt euch, dass dies euer Rucksack, eure Mappen sind mit den wichtigsten Dokumenten. Das ist wichtig, weil die Serverordner „Groups“ und „Files“ nur funktionieren, wenn ihr eine Internetverbindung habt. Da ihr aber auch an Orten in der Schule arbeiten können solltet, wo kein Internet verfügbar ist oder im Falle eines Netzwerkausfalles ihr alle Dateien zur Verfügung haben solltet, müsst ihr die Dokumente, die ihr z.B. aus eurem Gruppen- oder Dateien-Ordner auf eurer iPad runterladen. Es empfiehlt sich eine ähnliche Aufteilung in „Dokumente“ wie auf IServ, also für jedes Fach einen eigenen Ordner zu erstellen.

Andersherum müsst ihr, wenn ihr allen euren Mitschülern ein Dokument zukommen lassen müsst, z.B. ein Protokoll in Erdkunde, es in dem Erdkunde-Ordner in „Groups“ hochladen. Dazu klickt ihr entweder in eurem lokalen „Dokumente“-Ordner auf die drei Punkte rechts und anschließend auf „Hochladen“, „IServ“, „Klasse XY“ und „Erkunde“.

Eine andere Möglichkeit ist es, die Dokumente mit den MitschülerInnen per „AirDrop“ zu teilen. Mit „AirDrop“ kann man anderen Apple-Geräten (auch iPhone oder Macbook) Daten zuschicken. Dies funktioniert aber nur, wenn die Geräte sich in räumlicher Nähe also im gleichen Klassenraum befinden. Es erscheinen neben dem „AirDrop“-Zeichen entweder „Klasse XY“ oder „iPad von Paula“. Die ganze Klasse oder der/die TauschpartnerIn muss den Transfer nun noch annehmen und nach wenigen Sekunden (je nach Größe) ist die Datei bei dem anderen auf dem Bildschirm zu sehen. Natürlich ist auch der Versand per Mail möglich und bestens geieignet, wenn man der/dem LehrerIn eine wichtige Abgabe schicken muss.

Des Weiteren können Dateien auch direkt in eure Mappen in „GoodNotes“ integriert werden, z.B. eine Versuchszeichnungen, ein Foto von besonders guten Notizen oder ein Tafelbild.

Zur Nutzung sämtlicher Hardware der Firma Apple (iPhone, iPad, Mac,…) ist eine Apple-ID notwendig. Diese fungiert als zentrale Anmeldung für alle Apple-Dienste (App-Store, iCloud-Dienste wie Kalender, Kontakte, etc.) sowie zur Aktivierung der Hardware.

Solltet ihr schon über eine eigene Apple-ID verfügen, könnt ihr diese selbstverständlich auch mit dem iPad nutzen, dass ihr bzw. eure Eltern für die Schule angeschafft habt bzw. haben. Eventuell schon gekaufte Apps lassen sich in diesem Fall auch auf das schulische iPad laden.

Solltet ihr noch keine eigene Apple-ID haben, könnt ihr unter https://appleid.apple.com/account#!&page=create eine erstellen. 

WICHTIG: Damit ihr die Apple-ID auch nach dem Verlassen der Schule nutzen könnt, halten wir es für sinnvoll, dass ihr für die Apple-ID nicht eure schulische Email-Adresse (vorname.nachname@gaboe-iserv.de) verwendet, sondern eine private.

Interessante Links zu diesem Thema:

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Informationen zur Familienfreigabe – mit der Familienfreigabe ist es möglich, gekaufte Inhalte (Apps, Musik, iBooks, Apple Music-Abonnement, iCloud-Speicherplan) mit anderen Familienmitgliedern zu teilen. Sollten eure Eltern ein iPhone oder ein iPad nutzen, ist dies wirklich interessant.

 

Wir empfehlen, das IServ-Emaikonto auf dem iPad einzurichten. Dadurch wird das Empfangen und Senden von Emails an die schulische Adresse (@gaboe-iserv.de) deutlich schneller und einfacher, als wenn man sich jedesmal in der IServ-App bzw. im Browser bei IServ anmelden muss, um auf das Emailkonto zuzugreifen. Zudem empfängt man eine Benachrichtigung, wenn eine Email eintrifft. Die iOS-Emailapp ermöglicht zudem problemlos, mehrere Emailkonten (z.B. Googlemail, GMX, 1und1 und sämtliche anderen Emaildienste) parallel zu betreiben.

Die Einrichtung auf einem iPad (und einem iPhone) funktioniert so:

  1. In der Einstellungs-App den Punkt “Accounts & Passwörter” auswählen
  2. “Account hinzufügen” anklicken, dann “Andere” auswählen
  3. “Mail-Account” hinzufügen auswählen
  4. Folgende Anmeldedaten eingeben:
    1. Name: Dein / Ihr Name (Vorname Nachname)
    2. Email: die IServ-Emailadresse (vorname.nachname@gaboe-iserv.de)
    3. Passwort: das IServ-Passwort
    4. Beschreibung: was hier steht, ist egal – es sollte irgendetwas eindeutiges sein (z.B. IServ)
  5. Auf der nächsten Seite gibt es mehrere Dinge zu beachten:
    1. ganz oben muss “IMAP” ausgewählt sein
    2. bei “Server für eintreffende E-Mails”:
      1. Hostname: gaboe-iserv.de
      2. Benutzername: IServ-Anmeldename (vorname.nachname)
      3. Passwort: das IServ-Passwort (sollte schon ausgefüllt sein)
    3. bei “Server für ausgehende E-Mails” dasselbe noch einmal:
      1. Hostname: gaboe-iserv.de
      2. Benutzername: IServ-Anmeldename (vorname.nachname)
      3. Passwort: das IServ-Passwort (steht hier wahrscheinlich noch nicht drin)
  6. Auf der nächsten Seite nur “Mail” aktivieren (Notizen sollten über iCloud synchronisiert werden, nicht über das Emailkonto)
  7. Auf “Sichern” klicken –> fertig!

Zur Verwendung der Mail-App unter iOS gibt es demnächst ein eigenes Tutorial. Mit diesen Anmeldedaten lässt sich das IServ-Emailkonto übrigens auch unter Windows, Linux und Mac OS sowie auf Android-Geräten in entsprechenden Email-Apps einrichten. Wir sind der Meinung, dass das deutlich komfortabler ist, als immer über die IServ-App oder die Webseite darauf zuzugreifen. Was meint ihr dazu?

Zum Halbjahreswechsel startet am Gymnasium am Bötschenberg ein langfristig angelegtes Projekt zur Nutzung von iPads im Unterricht.

Nachdem die niedersächsische Landesregierung mit dem im Jahr 2016 veröffentlichten Medienkonzept „Ziellinie 2020“ den Einsatz von digitalen Endgeräten für alle Schülerinnen und Schüler des Landes bis zum Jahr 2020 anvisiert hat, haben engagierte Lehrkräfte des GaBö mit den Vorbereitungen zur Umsetzung dieser Forderung begonnen. 

Zunächst wurden Fortbildungen und Tagungen zum Thema Mediennutzung im Unterricht mit Schwerpunkt Tablets besucht, darüber hinaus fanden Hospitationen an Schulen statt, die schon seit längerem iPads im Unterricht einsetzen – so z.B. die OBS Gehrden in Hannover oder die Neue Oberschule in Braunschweig. Mit Unterstützung der Schulleitung des GaBö wurden dann die notwendigen Weichen gestellt, um iPads zunächst im 8. Jahrgang einführen zu können.

In einem ersten Schritt galt es, das drahtlose Netzwerk auf den neuesten Stand zu bringen. Zu diesem Zweck wurden nach ausführlichen Planungen und mit Unterstützung des Schulträgers, des Landkreises Helmstedt, im vergangenen Sommer elf leistungsstarke, businessfähige Accesspoints angeschafft, wie sie z.B. in großen IT-Unternehmen oder an Universitäten eingesetzt werden. In Verbindung mit dem Schulserver IServ, der seit Sommer 2016 am GaBö seinen Dienst zuverlässig verrichtet, war damit zuallererst die notwendige technische Infrastruktur geschaffen.

Des Weiteren fanden sich interessierte Lehrkräfte und Eltern in einer Arbeitsgruppe zusammen, um die vielfältigen Fragen zu klären, die mit einer derartigen Veränderung des Unterrichts einhergehen: In welchen Fächern sollen die iPads eingesetzt werden? Wie kann sichergestellt werden, dass die Schülerinnen und Schüler nicht zu sehr abgelenkt sind und sich auf das konzentrieren, was die jeweilige Lehrkraft für den Unterricht vorgesehen hat? Wie werden Apps angeschafft, verwaltet und bezahlt? Was ist mit der Versicherung der Geräte? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen werden auf einem eigens zu diesem Zweck eingerichteten Blog auf der Schulwebseite (www.gaboe.de/ipads) von Schülerinnen und Schülern der Projektklassen beantwortet.

Wir (die 8a des Gymnasiums am Bötschenberg) sollen eine iPad-Klasse werden. Das hört sich normalerweise nach nichts besonderem an, aber wir sind die Ersten an unserer Schule, ein Pilot-Projekt und auch für unsere Lehrer ist diese Form des Unterrichts Neuland. Für uns ist das eine große Ehre, die Möglichkeit dieses modernen und innovativen Unterrichts als erste Klasse an unserer Schule zu erleben. Zwar hat sich in der Vorbereitung bei uns auch das Gefühl entwickelt, dass wir mit Herrn Kramer als Begleiter dieses Projekt stemmen können. Allerdings bleibt ein mulmiges Gefühl, wenn ich an das Thema denke. Nachdem nun auch die Bestellbögen ausgefüllt und abgeschickt sind, wird es nicht mehr lange dauern bis wir unsere iPads bekommen.

Noah Ryll

Wir (die 8a/8b) werden eine iPad-Klasse. Das heißt, wir arbeiten statt mit richtigen Büchern, mit einem digitalem Buch. Und statt alles per Hand zu schreiben, tun wir das nun auf einem iPad. Da es für eine Schulklasse relativ neu ist – eigentlich gibt es das schon etwas länger und nur Niedersachen ist etwas spät –, auf einem iPad zu arbeiten, werden wir bald flächendeckend darüber belehrt. Es klingt zwar schon cool, nur mit iPads zu arbeiten, aber um das „alte“ Schreiben mit Stift und Papier, werden wir nicht herumkommen. Langsam aber sicher wird alles digitalisiert, man schreibt immer seltener mit Stiften, aber ob das unseren Klassen so gut tut? Ich denke, das sollte nicht so schlimm sein, schließlich wird der Workflow drastisch gesteigert.

Auf dieser Seite werden zukünftig Beiträge zu den iPad-Klassen kommen!

Jonah Maekler