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“Stärken entdecken und die Welt verändern” mit “GaBö and friends”

Ein weiteres Mal lud das Gymnasium am Bötschenberg (GaBö) die über 600 Gäste zur siebten Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater in Bad Helmstedt ein. Rund 150 Schüler und Lehrer begeisterten am vergangenen Donnerstagabend mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum.

Wie schon im vergangenen Jahr wurde der bunte Abend mit einer Beamerpräsentation eröffnet und die Zuschauer auf die nächsten unterhaltsamen Stunden eingestimmt. Lena Brömse leitete musikalisch den Abend ein und verzauberte am Klavier mit ihrer besinnlichen Ballade aus dem Filmklassiker „Herr der Ringe“. Dabei wurde sie im perfekten Moderndance von Jennifer und Josephine Langenheim begleitet, zwei ehemaligen Schülerinnen des GaBö, die zudem in der Bundesligaformation Imagination des TC Schöningen tanzen.

Mit Tanz ging es dann auch gleich weiter. Die Hip-Hop-AG begeisterte das Publikum mit dem Sommerhit „Despacito“ und so mancher Zuschauer hätte gerne bei der fröhlichen Choreografie mitgetanzt. Das Tanzen sehr abwechslungsreich sein kann, stellte Rebecca Manske unter Beweis, die mit ihrem Solo im Gardetanz nur so über die Bühne wirbelte und konditionelle Hochleistung zeigte.

Die Dancing GaBös, präsentierten ihre erfolgreiche Wettkampfchoreografie im Jazzdance nach dem Chartbreaker „Down the road“ von C2C, für die das Publikum großen Beifall bekundete, gefolgt von Josephine Langenheim, Deutschlands Vierte im Jazzdance-Solo, die mit ihrer Performance zu einem Mashup von Ed Sheeran und Disturb „Shape of sickness“ eine isolationsreiche Choreografie zeigte.

„Entdecke deine Stärken“ hatte sich die Q2 mit ihrem Darstellenden Spiel auf die Fahnen geschrieben. Mit selbstangefertigten Masken und Handylichteffekten zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie sich Pantomime in einer Gruppe am besten ausdrücken lässt. Dass aber auch die Klassiker beim Theaterspiel nicht fehlen dürfen, zeigte die Q2 mit ihrer modernen Interpretation von Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“. Ausdrucksstark brachten die Darsteller eines der bedeutendsten Theaterstücke aus der Sturm und Drang Zeit dem Publikum näher, wofür auch Clarissa Rieger sorgte, die mit ihrer Gitarre und ihrem Gesang das Stück gefühlvoll beendete.

Dass auch die Lehrer auf die Bühne gehören, zeigten sie mit unterhaltsamen Theaterszenen von Loriot. Sketche rund um die Frage der Kleiderwahl oder die Freude über ein geschenktes Klavier waren der Grund dafür, dass kein Auge trocken blieb. Doch auch musikalisch waren die Lehrer mit ihrer Band zu hören und begeisterten das Publikum u.a. mit Hits von Marius Müller Westernhagen.

Nachdem Anna Czapiewski ihre anspruchsvolle Bodenturnkür mit vielen Bogengängen und Überschlägen elegant präsentierte, verfolgte das Publikum die schwungvolle Diaboloshow. Gekonnt jonglierten die drei Akrobaten mit den beiden schwebenden Halbkugeln.

Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten nach temporeicher Musik ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Musik waren und zeigten immer länger werdende Flugphasen.

In drei Metern Höhe die Balance zu behalten ist gar nicht so einfach. Doch die Flying GaBös zeigten, dass es möglich ist. Mit ihrer Akrobatikshow vollführten sie fehlerlos und wackelfrei Hebungen und Pyramiden von bis zu 15 Personen. Und natürlich durfte auch das schnelle Trampolinprogramm nicht fehlen. Mit Saltos und Schrauben flogen die Turner so hoch durch die Luft, dass das Sturmtief Friederike neidisch geworden wäre.

Dass das GaBö nicht nur Menschen ein Zuhause bietet, beweist der Schulhund Canis. Mit einer lustigen Hundedressur präsentierte das Schulhundteam, wieviel Spaß Mensch und Tier zusammen haben können und wie Canis das Leben an der Schule bereichert.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, sorgte mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ für ein tänzerisches Highlight. Vor sechs Wochen startete die Formation noch auf der Weltmeisterschaft in Warschau und nun präsentierten die Tänzerinnen auf der Bühne ihr Turnierprogramm nach Musiken aus Star Wars.

Das Publikum hielt es nicht mehr auf den Sitzen, denn zum Abschluss zeigte das Kollegium des GaBö die breite Facette der Tanzwelt. So erhielten die Lehrer für Fitnesstanz, Twist und Disco-Fox Begeisterungsrufe und ernteten für ihre mitreißende Tanzdarbietung tosenden Applaus.

„Es ist toll zu erleben, dass die Schüler einmal die Lehrer vor ihrem Auftritt beruhigen und anfeuern“, berichtet Viola Zechmann von ihrem Bühnendebüt

Künstler und Publikum beschlossen den Abend mit einer gemeinsam gesungenen GaBö-Hymne. „Dank einer großartigen Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrkräften können wir diese Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine stellen“, bedankte sich Schulleiter Friedrich Jungenkrüger abschließend bei allen Beteiligten, „und für das Mal haben wir schon wieder viele Ideen“.

 

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Staunen, träumen und erleben mit „GaBö and friends“

Bad Helmstedt. Ein weiteres Mal lud das Gymnasium am Bötschenberg (GaBö) die über 600 Gäste zur sechsten Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater in Bad Helmstedt ein. Rund 160 Schüler und Lehrer begeisterten am vergangenen Mittwochabend mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum.

Mit der traditionellen Beamerpräsentation wurde das Spektakel eröffnet und die Schülerband „Basement“ brach das Eis und erntete, wie der darauf folgende Schulchor mit „Hey“, großen Applaus.

„I believe, i can fly“ hatten sich die Schüler der Q1 gesagt und unterhaltsame Theaterszenen rund um einen Flughafen inszeniert. Da blieb kein Auge trocken. Die „Ärzte“ der 9b blieben da lieber zu Hause. Dank Internet konnten sie Heimoperationen demonstrieren, so dass eine Blinddarmoperation zum Kinderspiel wurde.

Mit musikalischer Untermalung präsentierte Schulsprecher Talal Alsowda eine Kata und zeigte damit, als Träger des schwarzen Gürtels, Karate in Perfektion.

Die Dancing GaBös, präsentierten in tänzerischer Eleganz ihre erfolgreiche Wettkampfchoreografie im Modern Dance nach René Aubrys „Steppe“, für die das Publikum großen Beifall bekundete. Aber auch die Hip Hop AG konnte mit ihrer Darbietung überzeugen. Mit ihrem Stück aus synchronen und improvisierten Elementen tanzten die Schülerinnen und Schüler eine Choreografie im Street style.

In völliger Dunkelheit die Kontrolle zu behalten, zeigten die Schülerinnen mit ihren „Black Poi“. An zwei Schnüren gehaltene leuchtende Kugeln wirbelten über die Bühne und bereiteten manch staunendes Gesicht bei den Zuschauern, die diese ursprünglich neuseeländische Kunstform zum ersten Mal sahen. Nicht im Dunkeln, aber dafür genauso gekonnt, verfolgte das Publikum die Diaboloshow. Perfekt jonglierten die Akrobaten mit den beiden Halbkugeln Schwünge und Tricks, so dass der Eindruck entstand, das Diabolo fliegt wie von Zauberhand.

Es folgte eine temperamentvolle Kür, bei der die Schülerinnen des GaBö Elemente des Bodenturnens brillant in Szene setzten. Das gute Zusammenspiel der Turnerinnen zeigte sich in dem raschen Wechsel von Rädern, Bogengängen und Flick-Flack und das bewiesen sie nicht nur auf den Turnmatten. Auch auf meterhohen Kästen behielten sie gekonnt die Balance.

Die Pause einfach einzuläuten wäre ja zu langweilig, daher hatte sich die Technik AG etwas Kniffligeres überlegt. So konnten die Zuschauer Roboter bewundern, die aus einzelnen Buchstaben das Wort Pause zusammensetzten.

Nach der Pause wurde es auch für das Publikum sportlich. Mit einem Flashmob nach Mark Forsters „Chöre“ tanzten die Zuschauer durch den Saal und wurden so auf eine kurzweilige zweite Hälfte eingestimmt.

Die „Selbsthilfegruppe“ der E2 zeite auf amüsante Weise, dass es nicht für jedes Problem eine Lösung gibt. „Mädchen? Mädchen!“ lautete das Thema der AG Politisches Theater. Mit nicht ganz ernst gemeinten Tipps, einen Jungen zu beeindrucken, regten die Schüler schlussendlich zum Nachdenken an.

Kassandra Rybarczyk stellte mit ihrem schwungvollen Hit „Bonfire“ von Felix Jaehn ihr Gesangstalent unter Beweis. Musikalisch hatte auch Lena Brömse am Klavier zum Träumen verführt und das ganze Publikum mit ihrer „Mondscheinsonate“ verzaubert.

Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten nach temporeicher Musik ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Musik waren. Die fortgeschrittenen Trampolinturner dagegen wirbelten mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Sie flogen über Kästen, durch Reifen und über den Orchestergraben, so dass die Zuschauer gespannt den Atem anhielten. Mit ihrem harmonischen Pyramidenprogramm präsentierten sie danach „hand-to-hand-Akrobatik“ und atemberaubende Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, sorgte mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ für ein tänzerisches Highlight. Vor sechs Wochen startete die Formation noch auf der Weltmeisterschaft und nun präsentierten die Tänzerinnen auf der Bühne ihr Turnierprogramm nach Musiken aus dem Soundtrack des „Großen Gatsby“.

Das Publikum hielt es nun nicht mehr auf den Sitzen, denn zum Abschluss zeigte das Kollegium des GaBö, dass „Rock mi“ das norddeutsche Publikum absolut begeistert. So sorgten die Lehrer in Dirndl und Lederhosen für Festzeltstimmung und ernteten für ihre mitreißende Tanzdarbietung tosenden Applaus.

„Wir können stolz auf unsere engagierten Kinder sein. Dank der außerordentlichen Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrkräften können wir gemeinsam ein so großartiges Programm auf die Beine stellen“, bedankte sich Schulleiter Friedrich Jungenkrüger abschließend bei allen Beteiligten, „wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr“.

 

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Ganz großes Kino mit „GaBö and friends“

Ein weiteres Mal hieß es „Herzlich willkommen im Kino am Bötschenberg“. Mit diesen Worten wurden die über 600 Gäste zur fünften Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater in Bad Helmstedt begrüßt. Rund 200 Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Bötschenberg begeisterten mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum in der vergangenen Woche im Theater in Helmstedt.

Traditionell wurde das Spektakel mit einer Beamerpräsentation begonnen und die Zuschauer auf die nächsten drei unterhaltsamen Stunden eingestimmt. In jeder der 23 Darstellungen gelang der Schulterschluss zum Thema Kino, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog.

Mit dem Auftritt der 5a bewies die Klasse ihr rhythmisches Talent und läutete mit ihrer Bodypercussion das abwechslungsreiche Programm auf der Bühne ein. Große Anerkennung ernteten auch die Schüler der 7a, die mit ihren verschieden Filmzitaten eine gänzlich neue Kinofassung auf die Bühne brachten.

Die Klasse E4 war gleich mit zwei Auftritten dabei. „Waterworld“ war das Thema, mit dem die Schüler auf amüsante Weise die chemischen Zusammenhänge des Wassers tänzerisch umsetzten. Viel Beifall ernteten sie auch für ihre „Schneewittchenvariation“, mit der sie ihr schauspielerisches Können zeigten.

Auch die Lehrkräfte ließen es sich nicht nehmen zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen, indem sie auf einfühlsame Art Gedichte vertonten. Mittels Gesang und Gitarrenbegleitung wurde das Publikum verzaubert. Lena Brömse setzte ein weiteres musikalisches Zeichen. Mit ihrem Klaviermedley aus Filmmusiken lud sie zu einem Filmquiz ein, bei dem das Publikum vor Begeisterung schon fast vergaß mit zu raten.

Im Kino dürfen natürlich die Kurzfilme nicht fehlen. Mit außergewöhnlichen Themen regte die E-Phase mit ihren bewegten Bildern zum Nachdenken an. Die Klasse E2 präsentierte sich in ihrem Kino als Zuschauer, die sich den neuen Star Wars Film anschauen. So konnte das Publikum mit dem auf der Bühne mit fiebern und Popcorn gab’s gratis dazu.

Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten wie die „Ghostbusters“ ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Musik waren. Die fortgeschrittenen Trampolinturner dagegen wirbelten mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Sie flogen über Kästen, durch Reifen und über den Orchestergraben, so dass die Zuschauer gespannt den Atem anhielten. Mit ihrem harmonischen Pyramidenprogramm präsentierten sie danach „hand-to-hand-Akrobatik“ und atemberaubende Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten.

Aber die „Flying GaBös“ lassen sich auch immer wieder etwas Neues einfallen: so konnten sie dem Publikum auch ihre Turnfertigkeiten auf Kästen in verschiedenen Höhen unter Beweis stellen. Nachdem Anna Czapiewski und Mareen Scharnhorst ihre anspruchsvolle Bodenturnkür nach der Musik „Flashlight“ aus dem Film Pitch Perfect präsentierten, heizte die Schülerband „Basement“ mit dem gleichen Song in ihrer Live-Version noch einmal richtig ein.

Die zwei Gruppen der „Dancing GaBös“ zeigten neben ihrem quirligen Stück „Bom bom“ auch ihre erfolgreiche Schwarz-Weiß-Choreografie, mit der sie nach dem Lied „Black or white“ die Bühne einnahmen. Längst gehören die Tänzerinnen zum festen Bestandteil der Show. Die Geschwister Jenny und Josie Langenheim präsentierten Moderndance in Perfektion in einer gemeinsamen Performance aus Shadowdance und dem gefühlvollen Gesang von Kassandra Rybarczyk. Der Titelsong des aktuellen James-Bond-Films „Writings on the wall“ wurde klavierbegleitend mit Hilfe eine Beamerpräsentation eindrucksvoll unterstützt und sorgte für den „Gänsehautfaktor“.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, präsentierte sich mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ als ein tänzerisches Highlight. Die Tänzerinnen zeigten neben ihrer modernen Wettkampfchoreografie der letzten Saison „Where you’ve been“ auch ihr mitreißendes Jazzstück „Uptown funk“. Das Kollegium des GaBö schloss denKinoabend und vertanzte unter tosendem Applaus ein Medley aus bekannten Kinoklassikern.

„Dank einer großartigen Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrkräften können wir diese Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine stellen“, bedankte sich Schulleiter Friedrich Jungenkrüger abschließend bei allen Beteiligten, „wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal“.

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Fotos: Foto Asmus

Morgens immer müde und atemlos durch den Schulalltag mit „GaBö and friends“

„Morgens immer müde“. Mit diesen Lied der Gruppe Laing wurde die vierte Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater für ihre 600 Gäste eröffnet. Rund 160 Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Bötschenberg (GaBö) begeisterten mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum am vergangenen Donnerstagabend im Theater in Helmstedt.

Mit einer Beamerpräsentation wurde das Spektakel begonnen und die Zuschauer auf die nächsten unterhaltsamen Stunden eingestimmt. In jeder der 30 Darstellungen gelang der Schulterschluss zum Thema Schulalltag, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog.

Mit dem Auftritt der Lehrerband und dem von ihnen interpretierten Titel „Upside down“ von Jack Johnson begann der abwechslungsreiche Stundenplan auf der Bühne. Große Anerkennung ernteten auch vier Jongleure, wobei der Kleinste aus einem Koffer kletterte. Gekonnt wirbelten sie ihre Diabolos über die ganze Bühne und hoch durch die Luft.

Die chinesischen Schüler hatten es sich nicht nehmen lassen, auch zum Gelingen des Abends beizutragen. Mit ihrer K-Pop-Choreografie präsentierten sie Jazzdance im koreanischen Stil. Im Secondhandladen „Thrift shop“ brachte die Klasse E3 den Saal in Stimmung und manch Zuschauer hätte gerne selbst das Tanzbein geschwungen. Für ihre Mischung aus Hip Hop, Breakdance und Partnering ernteten die Schüler in ihren ausgefallen Kostümen begeisterte Zurufe.

Mit einer Hommage an Victor von Bülow sorgten die Lehrkräfte in der Anstandsschule für tosendes Gelächter beim Publikum, sind doch die Sketche von Loriot in ihrer Art unvergessen.

Dass der Chemieunterricht einen Feueralarm auslöst, ist zwar nicht die Regel, doch auf der Bühne sehr effektvoll. Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten nach temporeicher Musik von Pitbulls „Fireball“ ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Feuerwehr waren. Es folgte eine temperamentvolle Bodenturnkür, bei der FlickFlack und Co. bravourös gemeistert wurde.

Shupei Xue setzte ein weiteres musikalisches Zeichen. Mit ihrer Hummelflugvariante am Klavier unterstrich sie mit Unterstützung vieler Schüler, wie hektisch es in der Pause manchmal zugehen kann. Die zwei Gruppen der Dancing GaBös zeigten neben ihrem quirligen Stück „Ihre Bestellung bitte“ auch ihre erfolgreiche Baseballchoreografie, mit der sie nach dem Lied „Supermassive“ die Bühne rockten.

Mit einer außergewöhnlichen Schwarzlicht-Inszenierung leitete die Klasse E2 die Pause ein. Wie durch Zauberei flogen die Mathematikaufgaben durch das Dunkel der Bühne.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Bodypercussion-Nummer, bei der auch die Zuschauer ihr rhythmisches Talent beweisen durften.

Die „Flying GaBös“ zeigten in ihrer Paradedisziplin Trampolinspringen atemberaubende Sprünge in spektakulärer Höhe. Die Decke des Theater hätte fast nicht mehr ausgereicht, so wirbelten die fortgeschrittenen Trampolinturner mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Exakt zur Musik sprangen und flogen die Schüler über den Orchestergraben und ein Raunen nach dem anderen ging durch das Publikum. Darauf folgte ihr Pyramidenprogramm mit akrobatischen Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten, das die Zuschauer mit stürmischem Beifall zollten.

Mit „Le damp sau“ wurde es kurzzeitig ernst im Theater. Die Ereignisse um Lampedusa und die Errichtung einer inneren Mauer gegen die Zuwanderer wurden eindrucksvoll dargestellt und brachten alle zum Nachdenken.

Die Geschwister Josie und Jenny Langenheim zeigten Moderndance in Perfektion. Neben ihrem Wettkampf-Duo sah man Josie zusammen mit Elias Breitner in einer gemeinsamen Performance aus Tanz und Diabolo-Jonglage. Jenny unterstrich dagegen den einfühlsamen Gesang von Karla Gonnermann. „I see fire“ wurde nicht nur über eine Beamerpräsentation unterstützt, auch die Lehrerband konnte das Lied eindrucksvoll mit Geige und Akkustikgitarre begleiten und sorgte für den „Gänsehautfaktor“.

Die ersten Übungen des Faches „Darstellendes Spiel“ gekonnt in Szene setzen. Das präsentierten die Schüler in ihrer Werkschau, für die sie ebenfalls viel Applaus ernteten. Mit Gedichten von Ringelnatz und anderen wurde das Publikum humorvoll in die Fertig- und Widrigkeiten einer Liebeserklärung eingeweiht.

Die Schülerband „Nameless“ heizte dann noch einmal so richtig ein. Da dauerte es nicht lang und die Bühne füllte sich mit Fans und Groupies, die die Gruppe anfeuerten.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, sorgte mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ für ein tänzerisches Highlight. Die Tänzerinnen präsentierten ihr aktuelles Showprotamm „TV Total“, bei dem Stefan „Eli“ Raab natürlich nicht fehlen durfte.

Krönender Abschluss war der Auftritt von Helene „Stephanie“ Fischer, mit dem sich das Kollegium des GaBö von seiner tänzerischen Seite zeigte. Mit Lichteffekten sorgten die Lehrkräfte mit ihrer mitreißenden Choreographie dafür, dass das Publikum den Hit „Atemlos“ lauthals mitsang und frenetischen Applaus spendete.

„‘Wetten dass‘ gibt es nicht mehr, dafür aber das GaBö mit seinem bunten Abend“, so schloss Schulleiter Friedrich Jungenkrüger die vierstündige Show. Mit erschöpften aber glücklichen Gesichtern war für Schüler, Lehrer und Eltern der aufregende nicht ganz alltägliche Schultag zu Ende.


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GaBö and friends 2012 – Galerie

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