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2. Platz für die „Dancing GaBös“

Gymnasium am Bötschenberg weiterhin auf Erfolgskurs im Jazz- und Moderndance

In den letzten Jahren war das Gymnasium am Bötschenberg (GaBö) schon sehr erfolgreich im Jazz- und Moderndance, doch trotzdem ist es immer aufregend bei dem Turnier im benachbarten Schöningen anzutreten. Es sind wieder neue Mannschaften dabei und viele Vereine präsentieren tolle Leistungen. Bereits in der Stellprobe zeigten die erfahrenen Vereine aus dem Deutschen Tanzsportverband, dass es nicht leicht werden würde. Die Choreografien waren ausgefeilt, von ernst bis bunt gemischt, und viele Tänzerinnen konnten schon größere Erfahrungen in Tanztechnik aufbieten.

Die Schülerinnen des GaBö tanzten dieses Jahr eine Jazzchoreografie nach der Musik „Down the road“ von C2C, die iIm Vorfeld noch einmal umgestellt werden musste, da der Termin des Wettkampfes auf den Beginn der Herbstferien fiel, und das Team deswegen leider nicht in voller Besetzung an den Start gehen konnte. Doch die Tänzerinnen leisteten mit Bravour die Vorrunde und zum Finale hatte sich dann die letzte Anspannung gelegt und die Schülerinnen zeigten eine fehlerlose Choreografie. Nicht nur der große GaBö-Fanblock, sondern das ganze Publikum spendete tosenden Beifall für die Tänzerinnen.

Nach einem langen Wettkampftag wurde gegen 18 Uhr mit Spannung das Urteil, der fünf bundesligaerfahrenen Wertungsrichterinnen erwartet. Mit der Wertung 1,1,2,2,2 verpassten die Dancing GaBös nur knapp den Goldpokal. Das Team aus Bielefeld zeigte Oberliganiveau und konnte mir der Wertung von 1,1,1,2,3 den ersten Platz für sich behaupten.

„Meine Mädchen sind nun schon seit der fünften Klasse dabei und es ist ihr vierter Wettkampf. Es ist toll zu sehen, wie sich das Team entwickelt hat.“ freut sich Trainerin Heike Langenheim stolz über ihre Tänzerinnen.

Für die „Dancing GaBös“ waren am Start:

Emilia Baesecke, Janina Jerzyk, Janne Klinzmann, Magdalena Krömer, Xiao Tong Lai, Rebecca Manske und Anneke Marschner

Schülerinnen des GaBö auf Weltmeisterschafts-Kurs

Jazz- und Moderndance heißt die große Leidenschaft von Jenny und Josie Langenheim aus der Q2. Die Schwestern trainieren nicht nur die Einsteigergruppe der Dancing GaBös sondern tanzen auch bei der Bundesliga-Formation „Imagination“ des TC Schöningen, mit dem das GaBö einen Kooperationsvertrag pflegt. Acht Stunden Training stehen wöchentlich auf dem Programm, die Wochen vor den Wettkämpfen sind es in der Regel zwölf.
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Doch der Trainingsfleiß hat sich gelohnt. Mit einem erfolgreichen 1. Platz beim Qualifikationsturnier im saarländischen Saarlouis lösten sie in der Kategorie Small Group Jazz das Ticket für die Weltmeisterschaft, die dieses Jahr in Deutschland stattfindet.
Am 26. Oktober geht es somit ins hessische Wetzlar, um dort in den Farben schwarz-rot-gold Deutschland, den TC Schöningen und das GaBö zu vertreten.

Flyings und Dancings beim DRK Sommerfest 2016

Das Seniorenpflegeheim am Wallplatz feierte am Wochenende sein großes Sommerfest. Das Fest stand unter dem Motto „Zirkus“, da verwundert es nicht, dass die Organisatorin, Frau Lilie, das Gymnasium am Bötschenberg mit seinen Showgruppen „Flying und Dancing GaBös“ eingeladen hatte, um die Senioren mit ihrem Können zu begeistern. Und dieses gelang so gut, dass die Senioren vom Können der Schülerinnen und Schüler so begeistert waren und ihre Vorführungen immer wieder mit Szenenapplaus begleiteten.

„Diese Begegnung der Generationen war für beide Seiten sehr wertvoll“, so die Trainerin Christiane Jungenkrüger, „denn der Austausch zwischen den Generationen hilft Jung und Alt zu vereinen und stärkt die Sozialkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler.“ Für alle Seiten ein wirklich gelungenes Fest, so die Meinung aller an der Veranstaltung beteiligten Personen.

 

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Ganz großes Kino mit „GaBö and friends“

Ein weiteres Mal hieß es „Herzlich willkommen im Kino am Bötschenberg“. Mit diesen Worten wurden die über 600 Gäste zur fünften Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater in Bad Helmstedt begrüßt. Rund 200 Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Bötschenberg begeisterten mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum in der vergangenen Woche im Theater in Helmstedt.

Traditionell wurde das Spektakel mit einer Beamerpräsentation begonnen und die Zuschauer auf die nächsten drei unterhaltsamen Stunden eingestimmt. In jeder der 23 Darstellungen gelang der Schulterschluss zum Thema Kino, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog.

Mit dem Auftritt der 5a bewies die Klasse ihr rhythmisches Talent und läutete mit ihrer Bodypercussion das abwechslungsreiche Programm auf der Bühne ein. Große Anerkennung ernteten auch die Schüler der 7a, die mit ihren verschieden Filmzitaten eine gänzlich neue Kinofassung auf die Bühne brachten.

Die Klasse E4 war gleich mit zwei Auftritten dabei. „Waterworld“ war das Thema, mit dem die Schüler auf amüsante Weise die chemischen Zusammenhänge des Wassers tänzerisch umsetzten. Viel Beifall ernteten sie auch für ihre „Schneewittchenvariation“, mit der sie ihr schauspielerisches Können zeigten.

Auch die Lehrkräfte ließen es sich nicht nehmen zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen, indem sie auf einfühlsame Art Gedichte vertonten. Mittels Gesang und Gitarrenbegleitung wurde das Publikum verzaubert. Lena Brömse setzte ein weiteres musikalisches Zeichen. Mit ihrem Klaviermedley aus Filmmusiken lud sie zu einem Filmquiz ein, bei dem das Publikum vor Begeisterung schon fast vergaß mit zu raten.

Im Kino dürfen natürlich die Kurzfilme nicht fehlen. Mit außergewöhnlichen Themen regte die E-Phase mit ihren bewegten Bildern zum Nachdenken an. Die Klasse E2 präsentierte sich in ihrem Kino als Zuschauer, die sich den neuen Star Wars Film anschauen. So konnte das Publikum mit dem auf der Bühne mit fiebern und Popcorn gab’s gratis dazu.

Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten wie die „Ghostbusters“ ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Musik waren. Die fortgeschrittenen Trampolinturner dagegen wirbelten mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Sie flogen über Kästen, durch Reifen und über den Orchestergraben, so dass die Zuschauer gespannt den Atem anhielten. Mit ihrem harmonischen Pyramidenprogramm präsentierten sie danach „hand-to-hand-Akrobatik“ und atemberaubende Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten.

Aber die „Flying GaBös“ lassen sich auch immer wieder etwas Neues einfallen: so konnten sie dem Publikum auch ihre Turnfertigkeiten auf Kästen in verschiedenen Höhen unter Beweis stellen. Nachdem Anna Czapiewski und Mareen Scharnhorst ihre anspruchsvolle Bodenturnkür nach der Musik „Flashlight“ aus dem Film Pitch Perfect präsentierten, heizte die Schülerband „Basement“ mit dem gleichen Song in ihrer Live-Version noch einmal richtig ein.

Die zwei Gruppen der „Dancing GaBös“ zeigten neben ihrem quirligen Stück „Bom bom“ auch ihre erfolgreiche Schwarz-Weiß-Choreografie, mit der sie nach dem Lied „Black or white“ die Bühne einnahmen. Längst gehören die Tänzerinnen zum festen Bestandteil der Show. Die Geschwister Jenny und Josie Langenheim präsentierten Moderndance in Perfektion in einer gemeinsamen Performance aus Shadowdance und dem gefühlvollen Gesang von Kassandra Rybarczyk. Der Titelsong des aktuellen James-Bond-Films „Writings on the wall“ wurde klavierbegleitend mit Hilfe eine Beamerpräsentation eindrucksvoll unterstützt und sorgte für den „Gänsehautfaktor“.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, präsentierte sich mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ als ein tänzerisches Highlight. Die Tänzerinnen zeigten neben ihrer modernen Wettkampfchoreografie der letzten Saison „Where you’ve been“ auch ihr mitreißendes Jazzstück „Uptown funk“. Das Kollegium des GaBö schloss denKinoabend und vertanzte unter tosendem Applaus ein Medley aus bekannten Kinoklassikern.

„Dank einer großartigen Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrkräften können wir diese Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine stellen“, bedankte sich Schulleiter Friedrich Jungenkrüger abschließend bei allen Beteiligten, „wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal“.

Fotos

Fotos: Foto Asmus

Gymnasium am Bötschenberg weiterhin auf Erfolgskurs im Jazz- und Moderndance

Gleich zwei Goldpokale für die „Dancing GaBös“

In den letzten Jahren war das GaBö schon sehr erfolgreich im Jazz- und Moderndance, doch dieses Mal setzten die Dancing GaBös allem die Krone auf. Beide Formationen ertanzten sich in ihrer Altersgruppe den 1. Platz.
Neben Heike Langenheim, die seit sechs Jahren die Dancing GaBös trainert, konnten wir mit unserer FSJ-lerin Lara Knackstedt eine Tänzerin der Bundesligaformation „Imagination“ für eine zweite Gruppe der Dancings gewinnen. Die Erwartungen an das Trainergespann waren hoch und bereits in der Stellprobe zeigten die erfahrenen Vereine aus dem Deutschen Tanzsportverband, dass es dieses Mal nicht leicht werden würde. Die Choreografien waren ausgefeilt, von ernst bis bunt gemischt, und viele Tänzerinnen konnten schon größere Erfahrungen in Tanztechnik aufbieten.
Die Schülerinnen der jüngeren Klassenstufe tanzten nach dem Stück „Bom Bom“ von Sam and the Womp eine fröhliche Choreografie, für die sie großen Applaus ernteten. Die knallorangen Kostüme waren ein echter „eyecatcher“ vor dem schwarzen Hintergrund der Turnierkulisse. Die zweite Formation der „Dancing GaBös“ sorgte mit dem Klassiker „Black or white“ von Michael Jackson ebenso für Begeisterungsstürme, wobei ihre tolle Präsentation von den schwarz/weißen Glitzeroutfits unterstützt wurde.

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So meisterten die Tänzerinnen mit Bravour die Vorrunde und zum Finale hatte sich dann die letzte Aufregung gelegt und die Schülerinnen zeigten fehlerlose Choreografien. Nicht nur der große GaBö-Fanblock, sondern das ganze Publikum spendete tosenden Beifall für die begeisternden Tänzerinnen.

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Nach einem langen Wettkampftag wurde gegen 18 Uhr mit Spannung das Urteil, der fünf bundesligaerfahrenen Wertungsrichterinnen erwartet. Die Formation der 6./7. Klasse erhielten die Meinung der Jury als erstes: 4, 1, 1, 1, 1. Damit war das goldene Treppchen erreicht, was für eine tolle Leistung für die Mädchen. Mit der Wertung von zwei Einsen, zwei Zweien und einer Drei für die achte Klasse wollte der Jubel der „Dancing GaBös“ kein Ende nehmen – wieder erster Platz. „Dass wir es mit beiden Mannschaften bis ganz nach vorne schaffen, hätten wir nicht erwartet. Wir sind sehr stolz auf unsere Tänzerinnen“ freuen sich Heike Langenheim und Lara Knackstedt.

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Die „Dancing GaBös“ sind:
Emilia Baesecke, Laura Engler, Sophie Feuereis, Ronja Heidenreich, Janina Jerzyk, Janne Klinzmann, Magdalena Krömer, Xiao Tong Lai, Rebecca Manske, Luisa Marcinkowski, Anneke Marschner, Marlene Mokros, Sanja Sido, Linda Wurzer und Selina Zdrzalek

Fotos

Fotos: Petra Manske & Familie Langenheim

Morgens immer müde und atemlos durch den Schulalltag mit „GaBö and friends“

„Morgens immer müde“. Mit diesen Lied der Gruppe Laing wurde die vierte Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater für ihre 600 Gäste eröffnet. Rund 160 Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Bötschenberg (GaBö) begeisterten mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum am vergangenen Donnerstagabend im Theater in Helmstedt.

Mit einer Beamerpräsentation wurde das Spektakel begonnen und die Zuschauer auf die nächsten unterhaltsamen Stunden eingestimmt. In jeder der 30 Darstellungen gelang der Schulterschluss zum Thema Schulalltag, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog.

Mit dem Auftritt der Lehrerband und dem von ihnen interpretierten Titel „Upside down“ von Jack Johnson begann der abwechslungsreiche Stundenplan auf der Bühne. Große Anerkennung ernteten auch vier Jongleure, wobei der Kleinste aus einem Koffer kletterte. Gekonnt wirbelten sie ihre Diabolos über die ganze Bühne und hoch durch die Luft.

Die chinesischen Schüler hatten es sich nicht nehmen lassen, auch zum Gelingen des Abends beizutragen. Mit ihrer K-Pop-Choreografie präsentierten sie Jazzdance im koreanischen Stil. Im Secondhandladen „Thrift shop“ brachte die Klasse E3 den Saal in Stimmung und manch Zuschauer hätte gerne selbst das Tanzbein geschwungen. Für ihre Mischung aus Hip Hop, Breakdance und Partnering ernteten die Schüler in ihren ausgefallen Kostümen begeisterte Zurufe.

Mit einer Hommage an Victor von Bülow sorgten die Lehrkräfte in der Anstandsschule für tosendes Gelächter beim Publikum, sind doch die Sketche von Loriot in ihrer Art unvergessen.

Dass der Chemieunterricht einen Feueralarm auslöst, ist zwar nicht die Regel, doch auf der Bühne sehr effektvoll. Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten nach temporeicher Musik von Pitbulls „Fireball“ ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Feuerwehr waren. Es folgte eine temperamentvolle Bodenturnkür, bei der FlickFlack und Co. bravourös gemeistert wurde.

Shupei Xue setzte ein weiteres musikalisches Zeichen. Mit ihrer Hummelflugvariante am Klavier unterstrich sie mit Unterstützung vieler Schüler, wie hektisch es in der Pause manchmal zugehen kann. Die zwei Gruppen der Dancing GaBös zeigten neben ihrem quirligen Stück „Ihre Bestellung bitte“ auch ihre erfolgreiche Baseballchoreografie, mit der sie nach dem Lied „Supermassive“ die Bühne rockten.

Mit einer außergewöhnlichen Schwarzlicht-Inszenierung leitete die Klasse E2 die Pause ein. Wie durch Zauberei flogen die Mathematikaufgaben durch das Dunkel der Bühne.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Bodypercussion-Nummer, bei der auch die Zuschauer ihr rhythmisches Talent beweisen durften.

Die „Flying GaBös“ zeigten in ihrer Paradedisziplin Trampolinspringen atemberaubende Sprünge in spektakulärer Höhe. Die Decke des Theater hätte fast nicht mehr ausgereicht, so wirbelten die fortgeschrittenen Trampolinturner mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Exakt zur Musik sprangen und flogen die Schüler über den Orchestergraben und ein Raunen nach dem anderen ging durch das Publikum. Darauf folgte ihr Pyramidenprogramm mit akrobatischen Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten, das die Zuschauer mit stürmischem Beifall zollten.

Mit „Le damp sau“ wurde es kurzzeitig ernst im Theater. Die Ereignisse um Lampedusa und die Errichtung einer inneren Mauer gegen die Zuwanderer wurden eindrucksvoll dargestellt und brachten alle zum Nachdenken.

Die Geschwister Josie und Jenny Langenheim zeigten Moderndance in Perfektion. Neben ihrem Wettkampf-Duo sah man Josie zusammen mit Elias Breitner in einer gemeinsamen Performance aus Tanz und Diabolo-Jonglage. Jenny unterstrich dagegen den einfühlsamen Gesang von Karla Gonnermann. „I see fire“ wurde nicht nur über eine Beamerpräsentation unterstützt, auch die Lehrerband konnte das Lied eindrucksvoll mit Geige und Akkustikgitarre begleiten und sorgte für den „Gänsehautfaktor“.

Die ersten Übungen des Faches „Darstellendes Spiel“ gekonnt in Szene setzen. Das präsentierten die Schüler in ihrer Werkschau, für die sie ebenfalls viel Applaus ernteten. Mit Gedichten von Ringelnatz und anderen wurde das Publikum humorvoll in die Fertig- und Widrigkeiten einer Liebeserklärung eingeweiht.

Die Schülerband „Nameless“ heizte dann noch einmal so richtig ein. Da dauerte es nicht lang und die Bühne füllte sich mit Fans und Groupies, die die Gruppe anfeuerten.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, sorgte mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ für ein tänzerisches Highlight. Die Tänzerinnen präsentierten ihr aktuelles Showprotamm „TV Total“, bei dem Stefan „Eli“ Raab natürlich nicht fehlen durfte.

Krönender Abschluss war der Auftritt von Helene „Stephanie“ Fischer, mit dem sich das Kollegium des GaBö von seiner tänzerischen Seite zeigte. Mit Lichteffekten sorgten die Lehrkräfte mit ihrer mitreißenden Choreographie dafür, dass das Publikum den Hit „Atemlos“ lauthals mitsang und frenetischen Applaus spendete.

„‘Wetten dass‘ gibt es nicht mehr, dafür aber das GaBö mit seinem bunten Abend“, so schloss Schulleiter Friedrich Jungenkrüger die vierstündige Show. Mit erschöpften aber glücklichen Gesichtern war für Schüler, Lehrer und Eltern der aufregende nicht ganz alltägliche Schultag zu Ende.


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Gymnasium am Bötschenberg auf Erfolgskurs im Jazz- und Moderndance

Nachdem das GaBö in den letzten Jahren das Nachwuchsturnier im Jazz- und Moderndance für sich entscheiden konnte, war unsere Schule am vergangenen Wochenende in Schöningen mit einer zweiten Formation am Start und ertanzte sich verdient die Bronze- und zum fünften Mal die Goldmedaille.

Wie schon für die zehnten Klassen konnten wir Heike Langenheim vom TC Schöningen, die dort die Bundesligaformation Imagination trainiert, ebenfalls für die Leitung der Jazzdance AG der 6b und 7a gewinnen. Neben den Auftritten am Tag der offenen Tür, wollten die Tänzerinnen auch Wettkampfluft schnuppern und so war eine Teilnahme am Kinder- und Jugendturnier in Schöningen schnell beschlossene Sache.

Mittags um zwölf Uhr begann das Eintanzen in der Gerhard-Müller-Halle in Schöningen, und bereits in der Stellprobe zeigten die erfahrenen Vereine aus dem Deutschen Tanzsportverband eine erhebliche Leistungssteigerung zum Vorjahr. Die Choreografien waren ausgefeilter und viele konnten schon Erfahrungen in Tanztechnik aufbieten. „Mit meinen beiden Mannschaften haben wir gänzlich unterschiedliche Choreografien gezeigt“, so Frau Langenheim. Die Schülerinnen der jüngeren Klassenstufe tanzten nach dem Stück „Ihre Bestellung bitte“ von DJ Schwede eine fröhliche Szene in einem Fast-Food-Restaurant. Die knallroten Kostüme samt Cappys sorgten für die notwendige „Berufskleidung“ und waren ein echter Hingucker vor dem schwarzen Hintergrund der Turnierkulisse. Die zweite Formation der „Dancing GaBös“ sorgte mit ihrem sportiven Baseballoutfit für Stadionatmosphäre. Nach „Supermassive“ von Muse, bekannt durch die Baseballszene aus dem Twilightfilm, zeigten die Mädchen ein sportliches Szenario, wobei ein besonderes Augenmerk der Präsentation galt.

Motiviert gingen beide Formation in die Vorrunde. Frenetischen Beifall spendeten die mitgereisten Fans unterstützt durch Frau Helms und Frau und Herrn Kramer. So konnten sich dann auch beide Formationen in einem Starterfeld von jeweils sieben Mannschaften behaupten und zogen in die Endrunde ein.

Zum Finale hatte sich dann die letzte Aufregung gelegt und die Schülerinnen zeigten fehlerlose Choreografien. Nicht nur der große GaBö-Fanblock, sondern das ganze Publikum spendete tosenden Applaus für die begeisternden Tänzerinnen.

Nach einem langen Wettkampftag wurde gegen 18 Uhr mit Spannung das Urteil, der fünf bundesligaerfahrenen Wertungsrichterinnen erwartet. Die Neueinsteiger, die Young Dancing GaBös erhielten die Meinung der Jury als erstes: 2,3,3,3,3. Damit war der Bronzeplatz erreicht, was für eine tolle Leistung für die Mädchen. Mit der Wertung von drei Einsen und zwei Zweien für die zehnte Klasse wollte der Jubel der „Dancing GaBös“ kein Ende nehmen – erster Platz. „Dass ich es mit beiden Mannschaften in die Medaillenränge schaffe, hätte ich nicht erwartet. Ich bin sehr stolz auf meine Tänzerinnen“ freut sich Frau Langenheim.

Die „Dancing GaBös“ sind:
6b und 7a: Emilia Baesecke, Sophie Feuereis, Ronja Heidenreich, Janne Klinzmann, Xiao Tong Lai, Luisa Marcinkowski, Anneke Marschner, Sanja Sido und Selina Zdrzalek
E-Phase: Anna-Maria Böhm, Malin Czapiewski, Jennifer Langenheim, Josephine Langenheim, Kim-Marie Otto, Alica Rudek und Selina Sido