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Schülerfirmen 2015

In den 8. Klassen wird das Thema „Schülerfirma“ behandelt.

In der Klasse 8b gibt es drei Schülerfirmen: „JahrBö“, „GaBö-Vinyl-Creations“ und der „GaBö-Times-Verlag“. Alle drei Schülerfirmen machen große Fortschritte. JahrBö macht Jahrbücher und hat schon viele Bestellungen. GaBö-Vinyl-Creations macht Uhren, Schalen und Étagérén aus Schallplatten und hat auch schon viele Bestellungen. Der GaBö-Times-Verlag macht eine Schülerzeitung und ist dabei, viele Berichte zu schreiben. GaBö-Vinyl-Creations hat eine eigene Website und der GaBö-Times-Verlag hat eine eigene Facebook-Seite.

Herr Kolodziej betreut die Klasse 8b beim Projekt.

 

In der Klasse 8a gibt es die „Gaböfactorys“. Dies sind mehrere kleine Schülerfirmen. Diese stellen unterschiedliche Produkte her: Müsli mit Früchten und Joghurt, Gabö-Brand (verschiedene kleine Artikel, z.B. Schlüsselanhänger und Deko), Trinkschokolade, schokolierte Früchte und andere Süßigkeiten, Cake-Pops und Hot-Dogs.

Frau Neuschulz unterstützt die Klasse 8a bei diesem Projekt

Braunschweiger Zeitung vom 13.02.15

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Braunschweiger Zeitung vom 29.01.15

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Braunschweiger Zeitung vom 21.02.15

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Morgens immer müde und atemlos durch den Schulalltag mit „GaBö and friends“

„Morgens immer müde“. Mit diesen Lied der Gruppe Laing wurde die vierte Show „GaBö and friends“ im Brunnentheater für ihre 600 Gäste eröffnet. Rund 160 Schüler und Lehrer des Gymnasiums am Bötschenberg (GaBö) begeisterten mit hervorragenden Darbietungen ihr Publikum am vergangenen Donnerstagabend im Theater in Helmstedt.

Mit einer Beamerpräsentation wurde das Spektakel begonnen und die Zuschauer auf die nächsten unterhaltsamen Stunden eingestimmt. In jeder der 30 Darstellungen gelang der Schulterschluss zum Thema Schulalltag, das sich wie ein roter Faden durch den Abend zog.

Mit dem Auftritt der Lehrerband und dem von ihnen interpretierten Titel „Upside down“ von Jack Johnson begann der abwechslungsreiche Stundenplan auf der Bühne. Große Anerkennung ernteten auch vier Jongleure, wobei der Kleinste aus einem Koffer kletterte. Gekonnt wirbelten sie ihre Diabolos über die ganze Bühne und hoch durch die Luft.

Die chinesischen Schüler hatten es sich nicht nehmen lassen, auch zum Gelingen des Abends beizutragen. Mit ihrer K-Pop-Choreografie präsentierten sie Jazzdance im koreanischen Stil. Im Secondhandladen „Thrift shop“ brachte die Klasse E3 den Saal in Stimmung und manch Zuschauer hätte gerne selbst das Tanzbein geschwungen. Für ihre Mischung aus Hip Hop, Breakdance und Partnering ernteten die Schüler in ihren ausgefallen Kostümen begeisterte Zurufe.

Mit einer Hommage an Victor von Bülow sorgten die Lehrkräfte in der Anstandsschule für tosendes Gelächter beim Publikum, sind doch die Sketche von Loriot in ihrer Art unvergessen.

Dass der Chemieunterricht einen Feueralarm auslöst, ist zwar nicht die Regel, doch auf der Bühne sehr effektvoll. Die jüngsten der „Flying GaBös“ zeigten nach temporeicher Musik von Pitbulls „Fireball“ ihre ersten Sprünge, die ebenso schnell wie die Feuerwehr waren. Es folgte eine temperamentvolle Bodenturnkür, bei der FlickFlack und Co. bravourös gemeistert wurde.

Shupei Xue setzte ein weiteres musikalisches Zeichen. Mit ihrer Hummelflugvariante am Klavier unterstrich sie mit Unterstützung vieler Schüler, wie hektisch es in der Pause manchmal zugehen kann. Die zwei Gruppen der Dancing GaBös zeigten neben ihrem quirligen Stück „Ihre Bestellung bitte“ auch ihre erfolgreiche Baseballchoreografie, mit der sie nach dem Lied „Supermassive“ die Bühne rockten.

Mit einer außergewöhnlichen Schwarzlicht-Inszenierung leitete die Klasse E2 die Pause ein. Wie durch Zauberei flogen die Mathematikaufgaben durch das Dunkel der Bühne.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Bodypercussion-Nummer, bei der auch die Zuschauer ihr rhythmisches Talent beweisen durften.

Die „Flying GaBös“ zeigten in ihrer Paradedisziplin Trampolinspringen atemberaubende Sprünge in spektakulärer Höhe. Die Decke des Theater hätte fast nicht mehr ausgereicht, so wirbelten die fortgeschrittenen Trampolinturner mit mehrfachen Saltos und Schrauben durch die Luft. Exakt zur Musik sprangen und flogen die Schüler über den Orchestergraben und ein Raunen nach dem anderen ging durch das Publikum. Darauf folgte ihr Pyramidenprogramm mit akrobatischen Hebungen von zwei bis 15 beteiligten Artisten, das die Zuschauer mit stürmischem Beifall zollten.

Mit „Le damp sau“ wurde es kurzzeitig ernst im Theater. Die Ereignisse um Lampedusa und die Errichtung einer inneren Mauer gegen die Zuwanderer wurden eindrucksvoll dargestellt und brachten alle zum Nachdenken.

Die Geschwister Josie und Jenny Langenheim zeigten Moderndance in Perfektion. Neben ihrem Wettkampf-Duo sah man Josie zusammen mit Elias Breitner in einer gemeinsamen Performance aus Tanz und Diabolo-Jonglage. Jenny unterstrich dagegen den einfühlsamen Gesang von Karla Gonnermann. „I see fire“ wurde nicht nur über eine Beamerpräsentation unterstützt, auch die Lehrerband konnte das Lied eindrucksvoll mit Geige und Akkustikgitarre begleiten und sorgte für den „Gänsehautfaktor“.

Die ersten Übungen des Faches „Darstellendes Spiel“ gekonnt in Szene setzen. Das präsentierten die Schüler in ihrer Werkschau, für die sie ebenfalls viel Applaus ernteten. Mit Gedichten von Ringelnatz und anderen wurde das Publikum humorvoll in die Fertig- und Widrigkeiten einer Liebeserklärung eingeweiht.

Die Schülerband „Nameless“ heizte dann noch einmal so richtig ein. Da dauerte es nicht lang und die Bühne füllte sich mit Fans und Groupies, die die Gruppe anfeuerten.

Der TC Schöningen, mit dem das GaBö in Kooperation steht, sorgte mit seiner Bundesligaformation „Imagination“ für ein tänzerisches Highlight. Die Tänzerinnen präsentierten ihr aktuelles Showprotamm „TV Total“, bei dem Stefan „Eli“ Raab natürlich nicht fehlen durfte.

Krönender Abschluss war der Auftritt von Helene „Stephanie“ Fischer, mit dem sich das Kollegium des GaBö von seiner tänzerischen Seite zeigte. Mit Lichteffekten sorgten die Lehrkräfte mit ihrer mitreißenden Choreographie dafür, dass das Publikum den Hit „Atemlos“ lauthals mitsang und frenetischen Applaus spendete.

„‘Wetten dass‘ gibt es nicht mehr, dafür aber das GaBö mit seinem bunten Abend“, so schloss Schulleiter Friedrich Jungenkrüger die vierstündige Show. Mit erschöpften aber glücklichen Gesichtern war für Schüler, Lehrer und Eltern der aufregende nicht ganz alltägliche Schultag zu Ende.


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