Schülervertretung

Aufgaben

Dauerhafte Aufgaben:

  • Vertreten der Interessen und Ideen der Schüler/innen gegenüber Lehrkräften und Schulleitung
  • Regelmäßige Treffen im Schülerrat zu aktuellen Themen (Vertretung der eigenen Klasse im Schülerrat)
  • In den eigenen Klassen von Konferenzen und dem Schülerrat berichten
  • Mitarbeit in Fach-, Klassen- und Gesamtkonferenzen
  • Mitarbeit bei wichtigen, die Schule betreffenden Inhalten (Erstellen einer Schulordnung, Mitarbeit beim Schulprogramm, Ideen für Schulfeste sammeln usw.)

Einzelne Aufgaben:

  • Neue Lehrerinnen und Lehrer begrüßen
  • Kurze Reden auf Schulfesten oder bei Schulentlassungen halten
  • Mitarbeit bei der Schulhofumgestaltung und anderen Projekten
  • Teilnahme an Schulausschusssitzungen bei relevanten Themen
  • SV-Seminare zu einzelnen Themen, z.B. Rhetorik
  • Schreiben von Texten für die Schülerzeitung
  • Mitgestalten der Homepage der Schule (z.B. Gestaltung einer eigenen Schülerseite)

Schülerrat und Ausschüsse

Schülerratsvorsitzender

  • Tjard Steffens

Stellvertreter

  • Stefan Zuehlsdorff

Vertreter im Kreisschülerrat

Legislaturperiode Vertreter Stellvertreter
2016/17 – 2017/18 Sebastian Kühne Talal Alsowda

Vertreter im Stadtschülerrat

Legislaturperiode Vertreter Stellvertreter
2016/17 – 2017/18 Luca Duda Pia Draß

Auch möchten wir Euch noch auf die Webseite des Landesschülerrats hinweisen, die viele nützliche Informationen sowie Materialien zum Download bereitstellt.

Übersicht der Schülervertretung

Kurs / Klasse Sprecher/in Stellvertreter/in
Klasse 5a – Frau Jungenkrüger Clara Janshen Feli Zopf
Klasse 5b – Frau Thiele Jakob Hoffmann Lara Horenburger
Klasse 6a – Frau Hahn Leonie Seyferth Joshua Miersch
Klasse 6b – Frau Kramer Laura Mahncke Lars Störmann
Klasse 7a – Frau Wernecke Noah Ryll Vincent Petri
Klasse 7b – Frau Schulz Marie Marquardt Emma Reinemann
Klasse 8a – Frau Pfeiler Lasse Grundmann Oxana Scherer
Klasse 8b – Herr Gerlach Fabian Spelly Thalia Venske
Klasse 9a – Frau Helms Leonhard Rosigkeit Lina Vogel
Klasse 9b – Herr Müssiger Nina Poppitz Paul Mousan
Klasse E1 – Frau Zechmann Lasse Zeller Luisa Mehr
Klasse E2 – Frau Reichpietsch Jannis Bonin Tjard Steffens
Klasse E3 – Herr Kaufmann Dominic Kummert Henry Holzkamp
Klasse E4 – Herr Bartel Luca Schäfer Alexander Samp
Q1 – Tutandengr. Herr Kramer Leon Simms Julia Nultsch
Q1 – Tutandengr. Herr Noll Nele Kaufmann Jessica Meier
Q1 – Tutandengr. Herr Perner Sebastian Kühne Luca Duda
Q1 – Tutandengr. Frau Schwarz Constantin Kopp Paul Arendt
Q2 – Tutandengr. Frau Nimmerrichter Rhena Weber Lisa Ladebeck
Q2 – Tutandengr. Frau Cyrol Romy Hager Melina Menzel
Q2 – Tutandengr. Herr Ernst Cheyenne Pollhaus Paul Leifheit
Q2 – Tutandengr. Frau Friede Janrick Kalberlah Daniel Franetzki
Q2 – Tutandengr. Herr Rybicki Carla-Maria Klein Lena Drebenstedt

Geschäftsordnung der Schülervertretung des GaBö

§1
Der Schulsprecher oder die Schulsprecherin (wir sprechen ab jetzt nur in der männlichen Form) des vorangegangenen Schuljahres des Gymnasiums am Bötschenberg stellt dem neuen Schülerrat (im folgenden kurz: SV-Rat) auf der ersten SV-Ratssitzung die Geschäftsordnung vor und hilft bei der Einarbeitung in die neue Aufgabe.

§2 Mitwirkungsgremium (im folgenden kurz: MG)
Das MG besteht aus den Delegierten. Delegiert sind alle Klassensprecher und deren Vertreter, Kurssprecher und deren Vertreter, ferner von dem MG mit einfacher Mehrheit anerkannte Delegierte, welche nach einer kurzen Vorstellung bzw. Motivationsbeschreibung sich zur Wahl stellen können. Stimmberechtigt sind alle Delegierten.

§3 SV-Rat
Der SV-Rat besteht aus dem Schülersprecher und deren Vertretung, mindestens einem Vertreter des Schulvorstandes, der Gesamtkonferenz und der Vertrauenslehrerin. Er wählt in seiner ersten Sitzung einen neuen SV-Lehrer oder SV-Lehrerin für ein Schuljahr oder bestätigt den alten SV-Lehrer oder SV-Lehrerin. Der SV-Rat leitet die Sitzungen des MGs, Wahlen und Abstimmungen nach Schulordnung und GO.

§4 Regelarien
(1) Ein Vertreter des SV-Rates beruft das MG schriftlich oder in geeigneter Weise ein. Dies soll möglichst eine Woche vorher geschehen.
(2) Ein Vertreter des SV-Rates beruft das MG unverzüglich ein, wenn ein Drittel der Mitglieder es beantragt. Dem Antrag soll ein Vorschlag zur Tagungsordnung beigefügt sein.
(3) Ist der Schulleiter nicht selbst Mitglied des MGs, wird er über den Sitzungstermin und die Tagungsordnung unterrichtet.
(4) Ein Vertreter des SV-Rates eröffnet die Sitzung des MGs unter Einhaltung folgender Ordnung:
(a) Feststellung der stimmberechtigten Anwesenden
(b) Es wird ein Protokollant und ein technischer Assistent (Moderation und Ermittlung der Abstimmungsergebnisse) vorgeschlagen und, sofern es keine Gegenvorschläge gibt, ohne Wahlen eingesetzt. In Zweifelsfällen entscheidet der Schülersprecher.
(c) Feststellung der Beschlussfähigkeit gem. § 5 der GO 
(d) Verabschiedung des Protokolls der vorangegangenen MG-Sitzung
(e) Verlesung der Tagungsordnung. Sie enthält alle Anträge, die Mitglieder des MG bis spätestens 2 Tage vor der Sitzung gestellt haben. Die Beschlussfassung über die endgültige Tagesordnung bedarf der einfachen Mehrheit. Sollte keine Mehrheit erreicht werden, wird der Tagungsordnungspunkt in der nächsten Sitzung behandelt.

§5 Beschlussfähigkeit
Das MG ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Schüler an der Sitzung teilnimmt. Es kann jederzeit ein GO-Antrag auf Überprüfung der Beschlussfähigkeit gestellt werden. Sollte die Beschlussfähigkeit nicht sichergestellt sein, muss der Schülersprecher die Sitzung so lange vertagen, bis eine Beschlussfähigkeit gegeben ist. Alle Beschlüsse, die vor Feststellung der Beschlussfähigkeit gefasst wurden, bleiben gültig.

§6 Redner
Will ein Redner sprechen meldet er sich und wird auf die Rednerliste aufgenommen.

§7 Redezeit
Jeder Delegierter kann einen Antrag auf Beschränkung der Redezeit stellen. Ein solcher Antrag gilt als Antrag zur GO. Die Redezeitbeschränkung wird durch einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen und gilt bis zu einem gegenteiligen Antrag mit neuer Beschlussfassung. Der Vorsitzende kann Personen, die nicht zur Sache sprechen oder den ordnungsgemäßen Ablauf der Sitzung stören, das Wort entziehen.

§8 Schluss der Debatte/Rednerliste 
Ein Antrag auf Schluss der Debatte/Rednerliste kann von einem Stimmberechtigten gestellt werden. Möglichkeiten zur formalen oder inhaltlichen Gegenrede bestehen. Nach Schluss der Debatte steht dem Antragssteller auf Verlangen das Schlusswort zu. Beide Anträge gelten als Anträge zur GO.

§9 Persönliche Erklärung  
Wünscht ein Delegierter das Wort zu einer persönlichen Erklärung, so muss ihm nach Abschluss der Beratung des Tagungsordnungspunktes (TOP) das Wort erteilt werden. Der Delegierte darf nicht zur Sache sprechen, sondern nur Angriffe, die gegen ihn gerichtet sind, zurückweisen oder missverstandene eigene Ausführungen richtig stellen.

§10 Wortmeldungen und Anträge zur GO 
GO-Anträge werden mit zwei gehobenen Händen angezeigt. Delegierte, die zur GO sprechen wollen erhalten das Wort außer der Reihe. Seine Bemerkungen dürfen sich nicht auf die Sache beziehen und drei Minuten nicht überschreiten. Anträge zur GO werden sofort behandelt. Nach Anhörung einer Für- und Gegenrede ist über den Antrag sofort abzustimmen; spricht niemand gegen den Antrag, ist dieser ohne Abstimmung angenommen. Die Aufhebung eines angenommenen GO-Antrages ist nur durch eine 2/3-Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten möglich. Anträge zur TOP werden wie GO-Anträge behandelt.

§11 Teilnahme- und Redeberechtigung 
Teilnahme- und Redeberechtigt sind grundsätzlich alle Delegierten. Von dem Schülersprecher oder seinen Vertretern eingeladenen Gästen kann Rederlaubnis erteilt werden. Diese Redeerlaubnis kann per GO-Antrag verweigert werden.

§12 Ordnungsgewalt des Schülersprechers
Der Schülersprecher übt während der Versammlung das Hausrecht aus. Der Schülersprecher kann zur Ordnung und zur Sache rufen und nach zweimaliger Verwarnung das Wort entziehen, solange über den fraglichen Punkt verhandelt wird. Bei ungebührlichem Benehmen eines Mitgliedes oder Gastes ist der Schülersprecher berechtigt, diese Person aus dem Raum zu verweisen; handelt es sich um einen stimmberechtigten, so kann eine solche Maßnahme durch einfachen Mehrheitsbeschluss rückgängig gemacht werden. Hierbei ist der Betroffene weder antrags- noch stimmberechtigt.

§13 Misstrauensanträge gegen den SV-Rat
Misstrauensanträge gegen den SV-Rat oder eines seiner Mitglieder werden sofort behandelt. In diesem Falle leitet der Antragssteller die Versammlung bis zur Abstimmung. Der SV-Rat oder eines seiner Mitglieder kann mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten seines Amtes enthoben werden. Es muss sofort ein neuer SV-Rat oder SV-Ratsmitglied gewählt werden.

§14 Wahlen und Abstimmungen
Die Wahlen und Abstimmungen erfolgen, soweit Satzung und GO nichts anderes vorsehen, mit einfacher Mehrheit. Wird eine Wahl oder Abstimmung mit absoluter Mehrheit durchgeführt, und wird im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, erfolgt ein zweiter Wahlgang, zu dem die Kandidatenliste/Abstimmungssache neu eröffnet wird. Wird erneut keine Mehrheit erreicht, entscheidet im dritten Wahlgang die einfache Mehrheit. Jede Wahl oder Abstimmung kann auf Antrag eines Delegierten geheim erfolgen. Geheime Wahlen oder Abstimmungen erfolgen auf vorbereiteten, nicht gekennzeichneten Stimmzetteln. Zur Wahl oder Abstimmung ist jeder anwesende Delegierte berechtigt. Mitglieder dürfen nicht an Abstimmungen über Gegenstände teilnehmen, an denen sie persönlich beteiligt sind. Vor jeder Abstimmung hat der Schülersprecher die zur Abstimmung stehende Frage so zu formulieren, dass sie mit ja oder nein beantwortet werden kann. Die Frage zur Wahl hat ebenfalls der Schülersprecher klar zu formulieren. Stimmenthaltungen bleiben bei der Berechnung der Mehrheit grundsätzlich außer Ansatz. Bei Stimmengleichheit gelten Anträge als abgelehnt.

§15 Protokoll 
Das Protokoll wird vom Protokollanten geführt und unterzeichnet. Das Protokoll muss Tagesordnung, Beginn und Schluss sowie alle Beschlüsse und Abstimmungsergebnisse enthalten Das Protokoll muss spätestens 1 Monat nach der Sitzung dem SV-Rat zur Verfügung stehen. Er hält die Niederschriften für die Mitglieder des MG zur Einsichtnahme bereit und beschließt, ob die Niederschriften an die Mitglieder verteilt werden.

§16 Gültigkeit und Inkrafttreten
Die Bestimmungen der GO gehen der Hausordnung des Gymnasiums am Bötschenberg nach. Für eine Abweichung von der GO in einem einzelnen Falle ist eine Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich, für eine dauernde Änderung genügt die absolute Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten. Die GO tritt mit ihrer Verabschiedung durch die absolute Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten in Kraft. Es ist außerdem ratsam, eine genaue Übersicht zu erstellen, wann und wo die GO wie verändert wurde.