Für die Sekundarstufe I gelten thematisch die Vorgaben des Kerncurriculums:
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5. und 6. Klasse
Von den Anfängen bis zum Übergang Antike-Mittelalter (Ottonen)
7. und 8. Klasse
Vom Mittelalter bis zur Industrialisierung (1848)
9. und 10. Klasse
Vom Kaiserreich bis zum Fall der Mauer/Beitritt (1989/90)
Schulcurriculum
Modul: Zeit | Urgeschichte | Hochkulturen (Word-Dokument)
Modul: Rom (Word-Dokument)
Modul: Rom bis Mittelalter (Word-Dokument)
Mittelalter (Word-Dokument)
Neuzeit (Word-Dokument)
Bürgerliche Revolution und Napoleon (Word-Dokument)
Industrielle Revolution und Soziale Frage (Word-Dokument)
Kaiserzeit und Weimarer Republik (Word-Dokument)
Deutschland: 1933 – Gegenwart (Word-Dokument)
Die Fachkonferenz beschließt für jeden Abiturjahrgang auf Vorschlag der in der letzten Kursstufe unterrichtenden Kurslehrer eine Kursfolge.
Die beschlossenen Kursfolgen werden auf dieser Seite veröffentlicht.
Kerncurriculum Geschichte für die Sekundarstufe II (PDF-Download)
Themenmatrix 2013 (PDF-Download)
Zentralabitur bis 2012
Q1.1 Schwerpunkt: Zusammenbruch der DDR und deutsche Einheit
Kurstema: Die SED-Diktatur: Von ihrer Installation bis zu ihrem Ende
Buch: Deutschland nach 1945. Schroedel 34855
Q1.2 Schwerpunkt: Europa an der Schwelle zur Neuzeit
Kursthema: Die Frühe Neuzeit: Epoche der Herausbildung des modernen Europas
Buch: wird nicht ausgegeben
Q2.1 Schwerpunkt: Wirtschafts- und Sozialgeschichte der USA von der Industrialisierung bis zum New Deal -Erfolge und Krisen einer Freien Marktwirtschaft
Kursthema: Die USA – Aufstieg und Probleme einer „modernen“ Gesellschaft
Buch: wird nicht ausgegeben
Q2.2 Schwerpunkt: Kein Thema vorgegeben
Kursthema: Aspekte der Geschichte
Buch: wird nicht ausgegeben
Zentralabitur 2013
Grundsätzliche Überlegungen
Die Fachkonferenz einigt sich auf ein Schulcurriculum (bereits veröffentlicht, s.o.), die Kolleginnen/Kollegen im jeweiligen Jahrgang sollten sich genau absprechen.
Die Anzahl der zu schreibenden Arbeiten richtet sich nach der Anlage des Unterrichts, pro Halbjahr sollte allerdings mindestens 1 schriftliche Leistung erbracht werden; in der Note müssen die mündlichen Leistungen deutlich höher gewichtet werden als die schriftlichen, auch hier muss eine Absprache innerhalb der Jahrgänge stattfinden. (vgl. hierzu auch den Punkt “Leistungsbeurteilung”)
Bücher in der Sek I:
Reihe Westermann “Horizonte”
Geschichte für Gymnasien in Niedersachsen
Hrsg.: Dr. Ulrich Baumgärtner; Dr. Herbert Rogger
Sobald die Curricula für die Oberstufe erscheinen, wird keine neue Kursfolge festzulegen sein, wohl aber ein Schulcurriculum für die Oberstufe, wie es bereits für die Sekundarstufe I beschlossen wurde.
Für jeden Jahrgang im Zentralabitur ist bis zum Abitur 2012 von der Fachkonferenz eine neue Kursfolge festgelegt (s.o.), die auch im Internet auf der Homepage der Schule veröffentlicht wird.
Dabei sollte bei den Kursthemen soviel Kontinuität wie möglich auch im Hinblick auf die eingeführten Schulbücher herrschen, ebenso muss bei Wiederholern Themengleichheit in den einzubringenden Kursen vermieden werden.
Zur Leistungsbewertung in der Oberstufe wird von den Rahmenrichtlinien lediglich vorgegeben, daß die Mitarbeit im Unterricht mit mindestens 50%, die Klausuren mit höchstens 50% in die Gesamtwertung eingehen.
In der Regel soll diese Wertung mit 50% zu 50 % gelten. Wenn nur eine Klausur geschrieben wird, gehen die mündlichen Leistungen mit 60%, die schriftlichen mit 40% in die Gesamtbewertung ein; die Festlegung darf jedoch nicht rein rechnerisch erfolgen, verantwortlich sind die jeweiligen Fachlehrer. Im letzten kurzen Halbjahr der Oberstufe soll die Gewichtung 50% zu 50% betragen.
Wichtig erscheint am Gymnasium am Bötschenberg insbesondere, dass in Klasse 11 bzw. E intensiv Methoden und der Umgang mit Materialien geübt werden müssen, insbesondere mit schriftlichen Textquellen (Quellenarten/Aufgabentypen etc.), aber auch mit anderen Materialien wie Statistiken, Karten etc.
Leistungsbeurteilung
Beschluss 1:
Die mündlichen Leistungen sollen deutlich stärker gewichtet werden als die schriftlichen.
Zur Anzahl der zu schreibenden Arbeiten vgl. die Seite “Grundsätzliche Überlegungen”
Beschluss 2 Grundlage der Gewichtung:
In der Regel 1/3 schriftlich zu 2/3 mündlich, Anpassungen sind je nach Anlage des Unterrichts jedoch möglich. Mündliche Leistungen gehen je nach Anlage des Unterrichts mit mindestens 60% und höchstens 70% in die Gesamtnote ein.
Umrechnung von Rohpunkten in Noten in der Sekundarstufe I:
Note 1 ab 87,5%
Note 2 ab 75%
Note 3 ab 62,5%
Note 4 ab 50%
Note 5 ab 25%
Note 6 unter 25 %
Grundsätzlich soll diese Umrechnung von Punktzahlen in Noten im Fach Geschichte für die Sekundarstufe I gelten, Anpassungen sind je nach Anlage der Arbeit jedoch möglich.
Kleiner Notenrechner für Excel:
Einfach bei “Gesamt” die Gesamtpunktzahl eingeben und “return” drücken, die Punktgrenzen werden dann angezeigt.
Beschluss:
In der Regel soll diese Wertung mit 50% zu 50 % gelten. Wenn nur eine Klausur geschrieben wird, gehen die mündlichen Leistungen mit 60%, die schriftlichen mit 40% in die Gesamtbewertung ein; die Festlegung darf jedoch nicht rein rechnerisch erfolgen (s.o.).
Zusatz: Im letzten Halbjahr der Kursstufe wird auch 50% zu 50% gewichtet, wenn nur eine Klausur geschrieben wird und die Unterrichtszeit deutlich verkürzt ist.
